Einer derjenigen Punkte auf der Packliste für Wandertouren, die tendenziell eher unterschätzt werden: die Wanderhose bzw. Trekkinghose. Und ja, klar: So eine Hose unterscheidet nicht ganz so essenziell über das Gelingen einer Wandertour wie Wanderschuhe oder Regenjacke, denn die Beine sind wohl vergleichsweise unempfindlich.

Gleichzeitig kann eine gute Wanderhose einem das Wanderleben aber sehr viel angenehmer machen. Immerhin bedeckt die ja einen großen Teil des Körpers, ist zudem noch ständig in Bewegung, stets in engem Kontakt mit der Haut und maßgeblich daran beteiligt, uns beim Wandern vor äußeren Einflüssen zu schützen.

In diesem Artikel erkläre ich, warum es sich lohnt, sich eine (gute) Wanderhose zuzulegen, teile meine Tipps und Erfahrungen rund ums Thema Hose für Wandertouren und gebe Tipps für den Wanderhosenkauf.


Werbehinweis: Dieser Artikel enthält bezahlte Werbung für meinen Kooperationspartner Maier Sports. Alle Infos und Tipps basieren auf meinen persönlichen Erfahrungen und Überzeugungen. Mehr zum Thema Werbung auf diesem Blog kannst du hier nachlesen. 


Braucht man eine spezielle Wanderhose?

Nun ja, nicht unbedingt! Wer das mit dem Wandern erstmal ausprobieren möchte, muss sich wahrlich nicht direkt von Kopf bis Fuß in Funktionskleidung hüllen. Wer jedoch regelmäßig wandert, vielleicht auch mal Mehrtageswanderungen, Trekkingtouren oder Bergtouren unternimmt, in anspruchsvollem Terrain oder bei wechselhaftem Wetter unterwegs ist, wird sich schnell nach einer Hose sehnen, die ein bisschen mehr kann als eine normale Sporthose oder Jeans. Nach einer, die schnelltrocknend und atmungsaktiv ist eben, bequem und robust, die nirgendwo scheuert und drückt, mit praktischen Funktionen ausgestattet ist und möglichst lange hält.

Wanderhose oder Leggings?

Viele Jahre lang hatte ich auf diese Frage eine ziemlich eindeutige Antwort: Team Leggings! Die große Bewegungsfreiheit, das schnelltrocknende Material, das geringe Gewicht waren für mich bei Leggings einfach unschlagbar.
Es gab aber durchaus auch Nachteile: Sonderlich robust sind zumindest die klassischen Sportleggings zum Beispiel nicht, wenn man mal mit Fels, Dornen oder Moskitos in Berührung kommt. Wirklich nutzbare Taschen sind meist Fehlanzeige und ohne Gamaschen sammelt sich oft schnell allerlei Steinchen und Stöckchen in den Schuhen. 
„Naja, ausprobieren kann ich es ja mal wieder“, hab ich mir – durchaus etwas skeptisch – gedacht, als Maier Sports mich vor rund zwei Jahren gefragt hat, ob ich nicht mal eine ihrer Hosen testen will. Und was soll ich sagen: Ich hab sie quasi nie wieder ausgezogen (im übertragenen Sinne natürlich).
Meine Leggings sind immer noch im Einsatz, aber vor allem beim Laufen oder bei kurzen bzw. schnellen Touren. Für “richtige” Wander- und Trekkingtouren bin ich mittlerweile fast ausschließlich in Wanderhosen unterwegs. Schnell trocknen, ziemlich bequem sitzen und fast schon erstaunlich viel Bewegungsfreiheit bieten können die nämlich auch ganz gut – und darüber hinaus punkten sie auch bei oben genannten Leggings-Nachteilen – wobei spezielle Wanderleggings aus etwas festerem Material, mit Taschen und verstärkten Bereichen nach wie vor eine gute Alternative zu Wanderhosen sein können (die mir persönlich aber in vielen Fällen im Vergleich zu regulären Sportleggings zu warm waren).

Wanderhosen kaufen: Darauf musst du achten

Die Auswahl an Hosen fürs Wandern und Trekking ist groß. Aber welche ist denn nun die richtige Wanderhose, und worauf muss man beim Kauf einer Wanderhose achten?

Einsatzweck

Bevor man sich eine Wanderhose zulegt, muss man sich überlegen, wofür man diese eigentlich braucht. Eine mehrtägige Querfeldein-Trekkingtour in Nordeuropa stellt sicherlich andere Anforderungen an die Wanderhose als eine Wanderreise mit Tagestouren in den warmen Süden, auch wenn es natürlich große Überschneidungen gibt.

Hier spielen zum Beispiel Fragen eine Rolle wie:

  • Welches Klima und Wetter erwartet mich?
  • Was für Vegetation gibt es vor Ort?
  • Gibt es viele Moskitos und ähnliches?
  • Wie anstrengend wird die Tour?

Grundsätzlich rate ich immer eher davon ab, bei Outdoor-Ausrüstung die berühmte eierlegende Wollmilchsau zu suchen. Zum handelt es sich tatsächlich viel zu oft um ein schlichtweg nicht existentes Fabelwesen, und zum anderen ist dieses Wesen einfach immer mit Kompromissen behaftet. Natürlich muss man, gerade auch am Anfang, nicht direkt für jede (Extrem-)Situation gewappnet sein. Aber zwei oder drei verschiedene Ausführungen zu besitzen ist nicht nur angenehmer, sondern mitunter sogar nachhaltiger und zumindest langfristig kostensparender. Die Outdoorbekleidung ist dann nämlich wirklich für den jeweiligen Einsatzzweck konzipiert und verschleißt nicht unnötig schnell.

Material

Bei der Hosenwahl ist grundsätzlich immer zu beachten, dass die Wanderhose aus funktionalem und atmungsaktiven Material besteht, welches möglichst schnell trocknet. Eine Jeans oder Baumwollhose ist daher keine gute Wahl, wenn man mehr als einmal im Jahr wandern geht. Bei klassischen Wanderhosen findet man vor allem folgende drei Materialarten, die jeweils für unterschiedliche Bedingungen geeignet sind.

Wanderhosen aus leichtem Kunstfasermaterial

Diese Hosen sind für viele gemäßigte Touren das Mittel der Wahl: sehr angenehm zu tragen, oft schnelltrocknend und luftig, aber dennoch leicht windabweisend. Zudem sind diese Hosen oft mit einem hohen elastischen Materialanteil versehen, was sie fast so bequem wie eine Leggings macht. Die meisten der gängigen Wanderhosen, die man im Fachhandel findet, fallen in diese Kategorie.

Softshell-Wanderhosen

Softshell-Hosen sind etwas fester und unflexibler, dafür aber auch wetterfester, etwas wärmer, oft wasserabweisend und je nach Ausführung windabweisend oder winddicht. Vor allem im Winter und bei Touren im Hochgebirge sind Hosen aus Softshell bestens geeignet, zumal es diese auch mit zusätzlicher Isolierung in Form einer Innenseite aus Fleece gibt.

Wanderhosen aus Baumwolle-Polyester-Mix

Relativ schwer, aber auch besonders robust sind Wanderhosen aus Baumwoll-Kunststoff-Mix, das vielen vor allem als G1000-Material (von Fjällräven) ein Begriff sein dürfte. Das besondere an diesen Trekkinghosen ist, dass man es mit Wachs behandeln kann, was die Hosen sehr schmutz- und wasserabweisend macht. Vor allem auch in Skandinavien schwört man auf diese Art von Hosen, wobei es mittlerweile gibt es auch einige leichtere und luftigere Varianten des Materials gibt.

Passform und Sitz

Die Wanderhose kann noch so funktional sein und toll aussehen: Das wichtigste ist, dass sie wirklich gut passt. Es lohnt sich daher, die Hose ausführlich anzuprobieren und sich dabei in alle Richtungen zu verrenken, um sicherzustellen, dass nichts kneift oder zwickt. Grundsätzlich sollte die Hose eng genug sein, um nicht zu rutschen, aber natürlich genügend Luft für weitgreifende Bewegungen und große Schritte bieten.

Manche Menschen bevorzugen dabei eine enganliegende Passform (slim fit), während andere es etwas luftiger und lockerer mögen (regular fit). Grundsätzlich gilt: Je enger die Hose geschnitten ist, desto elastischer muss sie sein, um nicht einzuengen. Ein Vorteil von weiter geschnittenen Hosen ist, dass man bei kalten Temperaturen auch mal eine dünne Leggings unter der Wanderhose tragen und die Hose somit flexibler einsetzen kann. Ansonsten ist die Passform vor allem Geschmackssache, was Optik und Tragegefühl angeht.

Besonderes Augenmerkt sollte man bei der Passform der Wanderhose auf den Bund legen. Er sollte möglichst nicht zu sehr auftragen und nicht genau auf den Hüftknochen liegen, um Druckstellen durch den Hüftgurt des Rucksacks zu vermeiden. Neben einem klassischen Hosenbund mit Gürtelschlaufen gibt es Wanderhosen auch mit elastischem und / oder verstellbaren Bund.

Manche Wander- und Trekkinghosen sind darauf ausgelegt, dass man die Beinlänge gut kürzen kann. Bei vielen ist das aber nicht der Fall, da zum Beispiel Reißverschlüsse eingearbeitet sind oder weil der Kniebereich der Hose vorgeformt ist. Daher sollte man natürlich auch auf die richtige Länge achten und die Hose dafür am besten direkt mit den Wanderschuhen anprobieren.

Die passende Wanderhose für jeden
Die Outdoor-Marke Maier Sports ist Hosenspezialist, und das bedeutet, dass es dort nicht nur Hosen für viele unterschiedliche Aktivitäten und Bedingungen, sondern auch eine große Bandbreite an Passformen und Größen gibt. So werden zum Beispiel viele der Hosen auch in Lang- und Kurzgrößen angeboten, und die Spannweite der Konfektionsgröße reicht (bei den Damengrößen) je nach Produkt von Größe 34 bis 54.  

Lange Wanderhose, kurze Wanderhose oder Zip-hose?

Ich hätte ja lange nicht gedacht, dass ich das mal schreibe, aber ich bin tatsächlich mittlerweile großer Fan von Zip-Wanderhosen geworden und habe zuletzt auch meine Pyrenäen-Durchquerung in einer solchen absolviert. Diese Art von Outdoorhose kann man dank Reißverschluss am Oberschenkel in kurze Hosen verwandeln, was nicht nur bei längeren Touren ziemlich praktisch ist. Wichtig bei einer Zip-Off-Hose ist, dass die Reißverschlüsse an den Beinen sich nicht unangenehm anfühlen oder gar zwicken. Ich nehme die an meiner Hose überhaupt nicht wirklich wahr, das ist also auf jeden Fall möglich.  Neben klassischen Zip-Hosen gibt es übrigens auch solche, deren Beine sich ein Stück nach oben aufrollen lassen und dort befestigt werden können.

Grundsätzlich kann es auch in warmen Gefilden unter Umständen Sinn machen, auf eine lange Wanderhose zu setzen, die dann aber natürlich besonders leicht und luftig ist: So hat man einen guten Schutz gegen Sonne (insbesondere auch, wenn das Material gegen UV-Strahlung schützt), Vegetation und Stechmücken. Insgesamt ist man mit einer langen Wanderhose auf jeden Fall flexibler, zumal man diese, wenn sie einigermaßen locker geschnitten ist, auch einfach ein Stück nach oben krempeln und so ein bisschen für Abkühlung sorgen kann.

Vor allem unter Weitwanderern, denen ein möglichst leichter Wanderrucksack sehr wichtig ist, ist es aber auch verbreitet, lediglich kurze Wanderhosen mitzunehmen und diese bei Kälte und Wind ggf. mit einer Regenhose und / oder einer dünnen Leggings zu ergänzen. Hier gibt es unterschiedliche Längen, von kurzen Shorts bis solchen, die bis zum oder sogar über das Knie reichen. Etwas längere Shorts sind meiner Meinung nach oft ein guter Kompromiss, da die Oberschenkel deutlich empfindlicher sind und schneller auskühlen als der untere Teil der Beine.

Nützliche Features

  • Als jahrelange taschenlose Leggingswanderin weiß ich die Taschen meiner Wanderhosen besonders zu schätzen. Neben den klassischen Hosentaschen finde ich vor allem eine seitlich platzierte Tasche sehr praktisch, in der man auch mal das Handy oder ähnliches transportieren kann, ohne dass es die Bewegungsfreiheit einschränkt.
  • Selbst wenn die Wanderhose beim Anprobieren auch ohne Gürtel passt: Spätestens auf längeren Touren verliert man schnell mal das ein oder andere Kilo – und dann rutscht die Hose unter Umständen. Neben normalen Gürtelschlaufen gibt es auch Wanderhosen mit (teilweise) elastischem und / oder verstellbarem Bund. Diese haben den Vorteil, dass man keinen Gürtel mit sich tragen muss. Außerdem ist diese Art von Bund in Kombination mit einem schwereren Trekkingrucksack oft noch angenehmer.
  • Wander- und Trekkinghosen, die für anspruchsvollere Touren, zum Beispiel in alpinem Gelände, gedacht sind, kommen oft mit verstärktem Material an besonders beanspruchten Stellen – am Gesäß, an den Knien und / oder den Innenseiten der Knöchel. Diese Verstärkungen können die Lebensdauer des Produktes deutlich erhöhen.
  • Reißverschlüsse an den Seiten der Oberschenkel, die zur Belüftung genutzt werden können, können gerade bei wärmeren Wanderhosen in Kombination mit schweißtreibenden Anstiegen sehr angenehm sein.
  • Ein weitenverstellbarer Beinabschluss kann, vor allem in Kombination mit Wanderschuhen, die über den Knöchel gehen, das Eindringen von Schmutz, Schlamm und Schnee verhindern und leichte Gamaschen ersetzen.
  • Ein wasserabweisendes Material ist sehr nützlich, denn bei kurzen Regenschauern oder leichtem Schneefall lohnt es sich nicht unbedingt, direkt die Regenhose rauszuholen. Wichtig ist in diesem Fall, dass man die Imprägnierung regelmäßig erneuert. (Für den richtigen Regen muss man dann aber natürlich trotzdem eine Regenhose überziehen.)

Qualität und Langlebigkeit

Nicht nur aus Gründen der Nachhaltigkeit eine gute Sache: Denn wenn man erst die eine Wanderhose für sich gefunden hat, möchte man sie natürlich möglichst lange behalten. Nun bedeutet teuer nicht immer auch automatisch besser, aber oft lohnt es sich bei Outdoorbekleidung und -ausrüstung meiner Erfahrung nach schon, etwas mehr auszugeben und zu einem Markenprodukt zu greifen. Zudem bieten diese Hersteller in der Regel auch eine längere Garantie und einen guten Reparatur-Service an.

Neben dem Produkt selbst entscheiden natürlich auch Handhabung und Pflege darüber, wie lange diese Wanderhose hält. Eines der effektivsten Dinge, die man tun kann, um die Lebensdauer von Kleidung zu verlängern, ist es, sie möglichst wenig zu waschen und beim Waschen die Pflegehinweise der Hersteller zu beachten. Dazu zählen meist:

  • nicht zu viel Waschmittel verwenden und keine Weichspüler nutzen
  • den Feinwaschgang zu nutzen
  • alle Reißverschlüsse, Klettverschlüsse u.ä. schließen
  • Hose auf links drehen
  • bei niedriger Drehzahl schleudern
  • auf den Trockner verzichten

Farbe

Ja, auch die Farbe will bei der Wanderhosenwahl wohl überlegt sein. Knallige Farben sehen zwar oft erstmal gut aus, können einen aber in der Wahl der restlichen Ausrüstung ziemlich einschränken, wenn man nicht gerade gewillt ist, sämtliche Farben wild durcheinander zu mischen. Und während die meisten wohl nicht mehr als zwei oder drei Wanderhosen haben, sieht das bei T-Shirts, Longsleeves, Fleecejacken, Regenjacken usw. schon anders aus. Ich wähle daher bei der Wanderhose meist eher eine gedeckte Farbe, um beim Rest der Kleidung ein bisschen mehr Spielraum zu haben.

Hellere Farben können dabei dunklen Farben gegenüber im Vorteil sein: Ist man bei Hitze und viel Sonne unterwegs, wird es in Farbtönen wie beige oder hellgrau weniger warm. Und Moskitos, Bremsen und ähnliches Getier werden von dunklen Farben ebenfalls besonders angezogen.

Kauftipps: Meine liebsten Wanderhosen

Meine Wanderhosen von Maier Sports haben mir schon auf vielen unterschiedlichen Wandertouren gute Dienste geleistet.

  • Allrounder für wärmere Temperaturen: Die Inara Slim von Maier Sports ist in meinen Augen die ideale Wanderhose für wärmere Temperaturen, egal ob man sie nun in der normalen Variante oder als Zip-Hose besitzt. Der Stoff ist leicht und luftig, aber trotzdem ein wenig wind- und wasserabweisend. Das Material sehr elastisch, wodurch der Schnitt eher eng sein darf (was ich persönlich immer lieber mag). Bei mir bleibt die Hose zudem auch ohne Gürtel an Ort und Stelle, es gibt aber bei Bedarf auch Gürtelschlaufen. Und mein (eher großes) Smartphone passt in die seitliche Reißverschlusstasche. Bei wir war die Inara Slim nun schon auf über 1.000 Wanderkilometern im Einsatz, zum Beispiel bei meiner Wanderung auf dem Zöllnerpfad in der Bretagne oder bei meiner Pyrenäen-Durchquerung – und sie sieht immer noch quasi aus wie neu.
  • Für Wanderungen im Frühling und Herbst: Im Prinzip ähnlich wie die Inara Slim, aber etwas wärmer und wetterbeständiger ist die Hose Lana Slim, die meine Wahl für Touren im Frühling, Herbst, und teilweise sogar im Winter ist. Zumindest bis Temperaturen um den Gefrierpunkt sind mir gefütterte Hosen für anstrengendere Touren nämlich oft noch zu warm. So hatte ich die Lana Slim nicht nur bei meiner Wanderung auf dem irischen Wicklow Way im November an, sondern auch auf meiner Wintertour auf dem Rennsteig. (Hier gibt’s meine gesammelten Tipps für Wanderbekleidung in rauen Gefilden!)
  • Für Wintertouren: Die Lapilli W von Maier Sports ist eine Softshell-Hose mit (eher dünnem) Fleece-Futter und erinnert von der Passform her eher an eine Leggings. Die Hose ist stark wasserabweisend und dank integrierter Membran zudem komplett winddicht. Für mich die ideale Hose für gemütlichere Winterwanderungen, in der man gut gegen Kälte und Nässe geschützt ist, aber auch mal einen anstrengenderen Anstieg bewältigen kann, ohne direkt zu überhitzen.
  • Kurze Hose für sommerliche Touren: Die Lulaka Shorts sind klassische Wandershorts und meine Wahl für Wanderungen bei warmem Wetter.
  • Stadt- und reisetaugliche Wanderhose: Die Fenit W ist meiner Meinung nach ein gutes Beispiel für eine Wanderhose, die sich gut mit normaler Kleidung kombinieren lässt und sich somit auch als funktionale Reisehose eignet.


Hast du noch Fragen zum Thema Wanderhosen? Ich freu mich auf deinen Kommentar.

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