[enthält Werbung] Bald schon waren meine Fußabdrücke die einzigen weit und breit. Später am Tag würde die Brandung zurückkommen und meine Spuren verwischen wie ein nasser Schwamm die Kreide auf einer Tafel, den Strand ganz glatt waschen und Platz machen für neue Wanderer und ihre Geschichten. Für den Moment jedoch waren die Abdrücke die Zeugnisse meiner Gegenwart und dafür, woher ich kam und wohin ich ging. Sonst gab es nur noch die Strandläufer, die in der Brandung emsig nach Nahrung suchten und damit viel zu sehr beschäftigt waren, als dass sie mich auch nur eines Blickes würdigten. Sobald die nächste Welle kam, nahmen die kleinen, weißbäuchigen Vögel mit den langen Beinen flink Reißaus, nur um ihr dann direkt hinterherzulaufen und nachzusehen, was sie Essbares angespült haben mochte. Ich hingegen hatte nichts anderes zu tun als ihnen dabei zuzusehen und die Abdrücke meiner Wanderschuhe in den Sand zu pressen. 

Einige meiner schönsten Wandererinnerungen sind sehr eng mit den Küstenlinien Europas verbunden. Mit den weiten Sandstränden der dänischen Westküste, den steilen Klippen Cornwalls, den Felsenmeeren der Bretagne, den mit Wacholder überzogenen Rändern der Algarve. Den ganzen Tag Wandern mit dem Rauschen des Meeres im Ohr, zwischendurch die Schuhe ausziehen und durch die Brandung stapfen, Pommes in kleinen Küstendörfchen essen… viel schöner kann Fernwandern nicht sein.

Glücklicherweise gibt es in Europa viele Weitwanderwege, die am Meer entlang führen – für mehrere Tage, Wochen oder gar Monate. Ein paar der schönsten Küstenwanderwege stelle ich in diesem Artikel vor.


Werbehinweis: Dieser Artikel enthält bezahlte Werbung für meine Kooperationspartner Lowa und Komoot. Mehr zum Thema Werbung auf diesem Blog kannst du hier nachlesen. 


Deutschland: Ostseeküsten-Wanderweg (E9)

Eigentlich wollte ich einen Teil des Ostseeküsten-Wanderwegs im vergangenen Herbst wandern. Wegen einer hartnäckigen Erkältung musste ich allerdings umdisponieren und stattdessen eine Woche auf Fischland-Darß-Zingst verbringen. Dort konnte ich zwar nur kleine Rad- und Wanderouten unternehmen, aber auch diese Reise war nun wahrlich keine Bestrafung – zumal ich mitten in der Kranich-Hauptsaison dort gelandet bin.

Und immerhin konnte ich den E9 so mal ein wenig beschnuppern, denn ein Teil des europäischen Fernwanderwegs führt über den Darß. Ein klitzekleines Stückchen einer sehr langen Fernwanderroute, die auf ihrer ganzen Länge Portugal und den Atlantik mit Polen und der Ostsee verbindet. Der Abschnitt entlang der Mecklenburg-Vorpommerischen Küste beträgt rund 400 Kilometer und führt von Lübeck bis an die polnische Grenze. Oft unmittelbar an der Ostsee entlang, vorbei an eleganten Seebädern, kleinen Fischerdörfern und den Hansestädten Rostock, Wismar, Stralsund und Greifswald. Aber auch die Natur kommt nicht zu kurz: Der wunderbare Darßer Weststrand liegt an der Route, genauso wie zum Beispiel der Gespensterwald Nienhagen – zusammen mit jeder Menge beschaulicher Ostsee-Idylle, die vielleicht nicht immer spektakulär, aber auf jeden Fall sehr entspannend ist.

Länge: 400 km
Etappen: ca. 14
Routenverlauf: von Lübeck bis an die polnische Grenze
Unterkünfte und Verpflegung: grundsätzlich ausreichend vorhanden (je nach Streckenabschnitt evtl. etwas rar gesät); bei entsprechender Planung mit Zelt möglich (Übernachtung auf Campingplätzen)
Anforderung: leicht
Gepäcktransport möglich: ja (diverse Anbieter)
Weitere Infos: – Webseite des Tourismusverbands von Mecklenburg-Vorpommern
8-tägigen Tour von Wismar nach Zingst auf Komoot

Großbritannien: Wales Coast Path

Eifrige Leser*innen meines Blogs werden sich vielleicht fragen, warum hier der Wales Coast Path steht und nicht der South West Coast Path. Letzterer war immerhin mein erster Fernwanderweg und ist (nicht nur, aber auch deswegen) einer meiner absoluten Lieblinge in Sachen Fernwanderwege in Europa. Allerdings hat der auf diesem Blog auch schon jede Menge Aufmerksamkeit bekommen, und der Mega-Bestseller Der Salzpfad von Raynor Winn (Werbelink)  – große Leseempfehlung übrigens – dürfte dessen Bekanntheit auch nicht gerade verringert haben.  Außerdem gibt es nun mal noch einige weitere tolle Küstenwanderwege in Großbritannien, zum Beispiel den Wales Coast Path.

Wie auch das Äquivalent im Südwesten folgt dieser stoisch der britischen Küstenlinie. Und zwar keiner geringeren als der vom wunderbaren – Achtung, Überraschung – Wales! Dabei ist er mit 1.400 Kilometern sogar nochmal deutlich länger als der South West Coast Path, und auch hier kommt durch zahlreiche Klippen und Flussmündungen eine Anzahl an Höhenmetern zusammen, die jeder Bergwanderung Konkurrenz macht.

Ich selbst kenne den Wales Coast Path nur von Tageswanderungen, bin mir aber ziemlich sicher, dass das Wandern dort mindestens genauso schön und definitiv genauso eindrucksvoll ist wie an der Südküste. Wer nicht direkt die ganzen 1.400 Kilometer wandern will, kann sich die Rosinen rauspicken. Dazu zählen zum Beispiel der Pembrokeshire Coast Path (300 km) oder die Umrundung der Insel Anglesey (200 km).

Länge: 1.400 km
Routenverlauf: von Chepstow an der südlichen englisch-walisischen Grenze immer entlang der Küstenlinie bis nach Chester im Norden
Unterkünfte und Verpflegung: grundsätzlich ausreichend vorhanden (je nach Streckenabschnitt aber evtl. nur beschränkt verfügbar)
Wildzelten: offiziell nicht erlaubt, wird aber oft geduldet (mehr dazu in meinem Artikel “Wildzelten in Großbritannien und Irland“)
Anforderung: mittel
Weitere Infos: Offizielle Webseite des Wales Coast Path

Spanien: Camino del Norte

Von all den Jakobswegen, die bis in die Pilgerhauptstadt Santiago de Compostela führen, ist der Camino del Norte – auch Jakobsweg oder Camino de la Costa genannt – wohl der unpopulärste. Hier kann man als Pilger*in noch die Art von Ruhe und Entspannung finden, die auf manch anderem Camino manchmal auf der Strecke bleibt. Und allein macht diese Route für viele zum Favoriten unter den Pilgerwegen.

Der Küstenweg verläuft nicht immer, aber immer wieder direkt entlang der Küstenlinie, und ansonsten zumindest in ihrer Nähe durch die Hügellandschaft Nordspaniens. Die Landschaften sind abwechslungsreich: mal schroff und wild, mal sanft und grün. Und das Gehen nicht immer einfach, denn es sind verhältnismäßig viele Höhenmeter auf dem Weg von Irun im äußersten Nordosten Spaniens bis nach Santiago de Compostela zu überwinden. Sollte ich jemals einen Jakobsweg wandern, würde es wohl dieser werden.

Länge: ca. 850 km (ca. 1.200 km bis nach Finisterre)
Routenverlauf: von Irun im äußersten Nordosten Spaniens bis nach Santiago de Compostela (oder alternativ nach Finisterre)
Unterkünfte und Verpflegung: auf diesem Camino gibt es vergleichsweise wenig Pilgerherbergen, sodass etwas mehr Vorausplanung notwendig ist
Anforderung: mittel
Weitere Infos: Webseite zum Camino del Norte und den anderen Jakobswegen
Wanderbericht zum Camino del Norte bei Little Red Hiking Rucksack

Schuhtipp für Küstenwanderungen
 

Keiner der hier vorgestellten Wanderwege ist technisch so richtig anspruchsvoll – das heißt allerdings nicht, dass das Wandern auf diesen Wegen keine Ansprüche an die Wanderschuhe stellt! Der Innox Pro GTX Mid aus der All Terrain Sport-Reihe von Lowa kommt dem idealen Schuh für diese Art von Weitwanderweg meiner Erfahrung nach ziemlich nah: Dank geringem Gewicht ermüden die Beine nicht so schnell und mit der eher flexiblen Sohle ist man auch auf festem Untergrund wie Schotter und Asphalt bequem unterwegs. Sand und Steinchen finden dank des hoch geschnittenen Schafts nicht so leicht ihren Weg in den Schuh (es gibt ihn allerdings auch in einer knöchelhohen Variante, die man dann ggf. mit leichten Gamaschen kombinieren kann). Und dank Gore-Tex Membran sind auch wechselhaftes Küstenwetter oder feuchter Sand kein Problem. Und – last but not least – sitzt der Innox einfach super bequem und leicht am Fuß, was die Gefahr für Blasen und Druckstellen auf langen Wanderungen minimiert. 

Portugal: Fischerpfad (Rota Vicentina)

Der unter Wanderern zunehmend bekannte Fischerpfad ist ein Teil der portugiesischen Rota Vicentina, die genau genommen aus zwei verschiedenen Routen besteht (die eine Rota Vicentina gibt es also nicht). Der Fischerpfad ist die küstennahe Variante und führt auf 120 Kilometern immer entlang der rauen Atlantikküste der Westalgarve. Wind und Wasser sind dabei allgegenwärtige Begleiter, zusammen mit steilen Klippen und idyllischen Sandstränden. Ich bin die Route zwar nicht am Stück gewandert, habe aber im Rahmen eines längeren Aufenthalts in Portugal den Großteil des Fischerpfades auf meinen Tagestouren an der Algarve erwandert und mich ziemlich in diese wunderschöne Küstenlinie verliebt.

Ergänzt wird der Fischerpfad die historische Route / GR11, die Teil des europäischen Fernwanderweges E9 ist und meist etwas weiter im Inland verläuft. Auf insgesamt 230 km verbindet diese den südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes, das Cabo de São Vicente, mit Santiago do Cacém in der Region Alentejo. Diese Route führt vor allem auf kleinen Sträßchen und Feldwegen durch die offenen Acker- und Weidelandschaften der Region mit ihren   Eukalyptuswäldern und kleine Dörfchen und ist somit nochmal ganz anders als der Küstenwanderweg.

Wer mag, kann auch beide Routen miteinander verbinden und mal auf der einen, mal auf der anderen unterwegs sein. So kann man sowohl das Inland als auch die Küste der Algarve erkunden – beide haben definitiv ihren ganz eigenen Reiz.

Länge: 75 km (Fischerpfad), dazu viele Verlängerungen und Abstecher möglich; Gesamtlänge der Rota Vicentina ca. 460 km
Etappen: 4
Routenverlauf: von Porto Covo nach Odeceixe (Fischerpfad auf Komoot)
Unterkünfte und Verpflegung: mindestens an jedem Start- / Endpunkt der Etappen
Anforderung: leicht
Weitere Infos:
Webseite der Rota Vicentina
Wanderbericht zum Fischerweg bei meiner Blogger-Kollegin Fjella

Irland: Ulster Way mit Causeway Coastway

Ulster ist eine historische Provinz in Nordirland, und der Ulster Way führt auf gut 1.000 Kilometern einmal um sie herum. Das bedeutet natürlich, dass der Weg nicht nur an der Küste entlangführt, aber auf großen Teilen schon. So erschließt er nicht nur imposante Steilküsten und idyllische Sandstrände, sondern auch die typischen Hügellandschaften des irischen Inlands.

Im Prinzip ist der Ulster Way ein Flickenteppich aus verschiedenen kürzeren Weitwanderwegen wie dem Antrim Hills Way, Moyle Way, South Sperrins Way, Glenelly Valley Way und dem Central Sperrins Way. Ein Highlight ist zweifelsohne der Streckenabschnitt entlang des UNSECO-Welterbes Giant’s Causeway (auf dem Causeway Coast Way), einer surrealen Küstenlandschaft bestehend aus rund 40.000 gleichmäßig eckig geformten Basaltsäulen.

Länge: 1.024 km
Routenverlauf: Rundweg von / nach Belfast (Ulster Way auf Komoot)
Anforderung: mittel
Unterkünfte und Verpflegung: alles in allem unproblematisch; Wildzelten ist offiziell nicht erlaubt, wird aber oft geduldet (mehr Infos dazu hier)
Weitere Infos: Webseite zum Ulster Way

Dänemark: Nordseewanderweg

Der Nordseewanderweg ist ein europäisches Projekt und soll irgendwann mal auf +/- 5.000 Kilometern alle Länder der Nordsee miteinander verbinden. In Dänemark ist dieses Projekt schon vergleichsweise weit fortgeschritten und die Route markiert.

Meine einwöchige Wanderung auf dem dänischen Nordseewanderweg von Blokhus bis Skagen ist schon ein paar Jährchen her, aber ich erinnere mich immer noch so gern an diese Tour zurück. An die breiten Sandstrände, die weitläufigen Dünenlandschaften und Küstenwäldchen, die knuffigen Ferienhäuschen und an all die Ruhe, die vor allem zur Nebensaison dort vielerorts herrscht. Einziger Nachteil, wenn man dort nicht zur Hauptreisezeit unterwegs ist: Geschlossenen Pommesbuden an den Stränden.  Wer ein Gefühl von Weite sucht und einfach mal komplett abschalten will, ist auf dieser Route goldrichtig.

Länge: in Dänemark insgesamt rund 1.500 km
Routenverlauf: entlang der kompletten dänischen Nordseeküste
Anforderung: leicht
Unterkünfte und Verpflegung: Auswahl vorhanden, aber teilweise etwas eingeschränkt; für Wandern mit Zelt gibt es Campingplätze sowie kostenfreie Shelter und Naturlagerplätze
Weitere Infos: mein Wanderbericht zum Nordseewanderweg

Frankreich: Zöllnerpfad (GR 34)

Die Grande Randonnée 34 (kurz GR34) in der französischen Bretagne stand quasi schon ewig auf meiner Wanderwunschliste. Und letztes Jahr hat es endlich geklappt mit mir und dem Zöllnerpfad (zumindest für eine Woche)..

Der Weg wurde ursprünglich für die Küstenwache und die Zöllner angelegt und verläuft daher vielerorts möglichst nah entlang der Küstenlinie. So konnten die Wächter die Küste patrouillieren und nach Schmugglern Ausschau halten. Daher trägt die GR34 auch den Namen “Zöllnerpfad” (franz. Sentier des Douaniers), und führt unter diesem Namen stolze 2.000 Kilometer einmal rund um die Bretagne: Von berühmten Klosterberg Mont Saint Michel im Norden bis nach Saint-Nazaire im Süden. Unterwegs erlebt man von den Gezeiten geprägte Küstenlandschaften, wilde Klippen, Felsenkunstwerke aus Granit, faszinierende Geschichte, strahlend weiße Traumstrände, traditionsreiche Orte und typisch bretonische Kulturlandschaften.

Länge: ca. 1.800 Kilometer
Routenverlauf: von Mont Saint-Michel am Ärmelkanal bis zur Pont de Saint-Nazaire in der Loire Atlantique einmal rund um die Bretagne
Anforderung: leicht bis mittel
Unterkünfte und Verpflegung: gute Auswahl an Ferienwohnungen, Hotels, Gästezimmern und Campingplätzen, die je nach Reisezeit und Region variieren kann
Route: GR34 auf Komoot
Weitere Infos:
– deutschsprachige Infos und weiterführende Links auf der offiziellen Webseite der Bretagne
– mein Bericht zu einer einwöchigen Wanderreise in die Bretagne (Nord- und Südküste)

Schweden: Höga Kustenleden

Die Höga Kusten (“hohe Küste”) ist ein Abschnitt an der Ostküste Schwedens in der Provinz Västernorrland und seit dem Jahr 2000 UNESCO Weltnaturerbe. Das liegt nicht (allein) an ihrer Schönheit, sondern vor allem auch an ihrer geologischen Besonderheit: Die hohe Küste heißt nämlich nicht umsonst so, wie sie eben heißt. Und sie wächst weiter in Höhe! Aktuell etwa 8 Millimeter pro Jahr, seit dem Abschmelzen der letzten Eiszeit (vor ca. 10.000 Jahren) insgesamt rund 300 Meter.

Der höchste Punkt des Höga Kustenleden ist der Skuleberget mit seinen 286 Metern. Der Wanderweg führt auf rund 128 Kilometern einmal durch das komplette Gebiet der Höga Kusten, unter anderem auch durch den wunderbaren Skuleskogen Nationalpark. Der Trail ist relativ neu und verläuft über eine Mischung aus Pfaden, Wegen und kleinen Straßen. Ich war 2020 im Rahmen meiner zweimonatigen Radreise durch Schweden und Norwegen dort auf Tagestouren unterwegs.

Länge: 130 km
Etappen: offiziell in 13 Etappen unterteilt; Gehzeit 5-7 Tage
Routenverlauf: von Härnösand im Süden nach Örnsköldsvik im Norden
Anforderung: mittel
Unterkünfte und Verpflegung: Windshelter und Wanderhütten, Campingplätze und ausgewiesene Stellen zum Zelten, verschiedene Arten von Unterkünften und natürlich das skandinavische Jedermannsrecht, welches das wilde Zelten (unter gewissen Bedingungen) erlaubt; regelmäßig Möglichkeiten gibt, um Proviant aufzufüllen
Weitere Infos: Webseite der Höga Kusten

Tipp: Weitwanderung planen mit Komoot
 

Für die konkrete Planung deiner Wandertappen ist Komoot ist ein äußerst praktisches Tool, zumal der Routenplaner sowohl als Smartphone-App als auch als Desktop-Variante verfügbar ist. Dort findest du unter anderem:

  • Collections, also Sammlungen von Touren und Highlights, für die einfache Organisation und Planung von zukünftigen Trips (Ein paar Beispiele dafür findest du in meinen Komoot-Collections)
  • Sportartspezifische Karten fürs Wandern (und Radfahren), in der offizielle Wander- und Fernwanderrouten farbig markiert sind
  • Einen Mehrtagesplaner, mit dem du längere Routen automatisch in Etappen unterteilt anzeigen lassen und anschließend bearbeiten kannst
  • Übernachtungsvorschläge in Form von Unterkünften, Campingplätzen u.ä.
  • Von anderen Nutzern angelegte Highlights, die zum Beispiel auf besonders schöne Aussichtspunkte oder gemütliche Pausenplätze und allerlei Sehenswertes am Wegesrand hinweisen


Kennst du noch weitere tolle Küstenwanderwege in Europa, die ich in diese Liste mit aufnehmen sollte? Oder hast du mit den hier vorgestellten Wegen schon eigene Erfahrungen sammeln können? Ich freu mich auf deinen Kommentar!

4 Comments

  1. Wie immer: Sehr schöne Bilder und gute Tipps. Dänemark würde mir auch mal gefallen. Ich wusste gar nicht, dass es da so viele Camping- und Sheltermöglichkeiten gibt. Grüße.

    • Fräulein Draußen Reply

      Danke dir! Und ja, das ist ganz praktisch, zumal es in Dänemark ja kein Jedermannsrecht gibt wie in den anderen skandinavischen Ländern.

  2. Liebe Kathrin,
    was für eine wundervolle Zusammenfassung – ich möchte am liebsten direkt den Rucksack packen uns losstiefeln! :-)
    Ich liebäugele sehr mit dem Gendarmstien. Wandern am Meer ist einfach unvergleichbar und besonders auch mit Hund eine tolle Möglichkeit unterwegs etwas Abkühlung zu haben.
    Herzliche Grüße aus dem Harz,
    Maddie
    (von Maddieunterwegs)

    • Fräulein Draußen Reply

      Danke liebe Maddie! Stimmt, den Gendarmstien gibt’s ja auch noch. Der ist bestimmt schön. :)

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