Morgens mit dem Rauschen des Meeres an Cornwalls wilder Küste aufstehen, abends mit Blick auf die in der Abendsonne leuchtenden Yorkshire Dales ins Bett gehen… einige meiner schönsten Erinnerungen ans Zelten habe ich auf den Britischen Inseln erlebt, wo ich auf diversen Roadtrips und Wandertouren unterwegs war und im Sommer 2016 sogar 1.500 km zu Fuß von Land’s End nach Inverness gewandert bin. Und mein Zelt war immer mit dabei. Aber wie ist das jetzt eigentlich genau mit dem Wildzelten in Großbritannien und Irland? Erlaubt? Nicht erlaubt? Ein bisschen erlaubt?

Die Gesetzeslage  ist grundsätzlich abgesehen von Schottland relativ kompliziert und unklar. Im Detail gibt es ganz viele unterschiedliche Regelungen, die besagen, was man in welchem Fall darf und wann nicht und überhaupt. Dabei spielen oft auch alte Traditionen und Rechte, zum Beispiel aus der Jagd und Fischerei, eine Rolle. Letztendlich lassen sie sich aber trotzdem auf einen gemeinsamen Nenner herunterbrechen,  dem man als Reisender in Großbritannien und Irland folgen kann.

Welcher das ist, was Du beim Wildcampen in England, Wales, Schottland, Irland und Nordirland auf jeden Fall beachten solltest und welche Gegenden besonders gut für das wilde Zelten geeignet sind, erfährst Du in diesem Artikel.


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Wildcampen in England und Wales

In England und Wales gibt es kein Gesetz, dass das Wildcampen offiziell erlaubt – abgesehen mal vom Dartmoor Nationalpark. Jedes Stückchen Land hat hier irgendeinen Besitzer, entweder in Form von einzelnen Personen oder Organisationen. Und gesetzlich ist geregelt, dass man diese Landbesitzer um Erlaubnis fragen muss, bevor man sein Zelt auf ihrem Land aufschlägt.

In der Praxis ist das natürlich längst nicht immer möglich, weil man zum Beispiel ganz spontan sein Nachtlager aufbauen will oder erst gar keine Möglichkeit findet, den Besitzer zu kontaktieren.

Was also tun?

„Leave No Trace“

Glücklicherweise ist Großbritannien ein Land voll von Menschen, die das Draußensein, das Wandern und auch das Wildcampen lieben. Und diese Liebe hat eine lange Tradition. Wildcamping ist in England und Wales zwar nicht erlaubt, aber durchaus deutlich üblicher als zum Beispiel bei uns in Deutschland. Viele Briten campen im England und Wales wild und haben dabei nie Probleme. Allerdings gibt es durchaus einige Regeln, die sich unter dem Grundsatz „Leave No Trace“ („Hinterlasse keine Spuren“) vereinen lassen und die Du unbedingt befolgen solltest:

  1. Schlage Dein Zelt nicht in Sichtweite zu Häusern oder Straßen auf. Das ist nicht nur unhöflich, sondern Du wirst auch deutlich einfacher gesehen.
  2. Hinterlasse Deinen Stellplatz so, wie Du ihn vorgefunden hast.
  3. Schone die Vegetation, indem Du auf möglichst unempfindlichem Untergrund zeltest und Dich nicht zu sehr ausbreitest.
  4. Beziehe Deinen Zeltplatz so spät wie möglich und verlasse ihn so früh wie möglich wieder.
  5. Verwende ein Zelt in gedeckten, natürlichen Farben.
  6. Nimm Deinen Müll wieder mit (und auch den von anderen Leuten, falls Du welchen finden solltest).
  7. Verunreinige keine Gewässer, indem Du Dich selbst und Dein Geschirr mindestens 60 Meter von Flüssen und Seen entfernt wäschst. Das gilt auch für menschliche Hinterlassenschaften, die zudem unbedingt vergraben werden müssen.
  8. Verwende wenn möglich einen Gaskocher. Falls Du ein Lagerfeuer machen musst, halte dieses klein und stelle sicher, dass man bei Verlassen keine Spuren mehr davon sieht.
  9. Je kleiner die Gruppe desto besser.
  10. Bleibe nicht länger als eine Nacht am selben Ort.

Sollte trotz dieser Maßnahmen ein Grundbesitzer auf Dich aufmerksam werden und Dich bitten zu gehen, solltest Du das unbedingt und ohne Diskussion auch tun, egal wie schön der Platz oder müde die Füße sind. Dann hast du in aller Regel auch keine Konsequenzen zu befürchten.

Regionen in England und Wales, die besonders gut fürs Wildcampen geeignet sind

Trotz der Gesetzeslage gibt es auch in England und Wales Regionen, die sich gut fürs Wildcampen eigenen. Auch hier gelten aber natürlich die obigen Regeln.

Wildcampen im Dartmoor und Exmoor

Der knapp 1.000 km² große Dartmoor Nationalpark im südwestlichsten Winkel des Landes ist die berühmte Ausnahme, die die Regel bestätigt. Das Recht auf Wildcamping ist hier explizit im Gesetz verankert. Allerdings darfst Du hier maximal zwei Nächte an ein und dem selben Ort campen und das auch nicht überall. In welchen Regionen des Parks das Wildcampen erlaubt ist, kannst Du auf dieser Karte sehen.

Im Nachbar-Nationalpark, dem Exmoor, ist die Sachlage übrigens nicht ganz so einfach. Aber auch hier wird das Campen oder Bivakieren für eine Nacht als Teil einer Trekkingtour offiziell geduldet.

Wildcampen im Lake District

Im Lake District in der Grafschaft Cumbria gibt es eine lange Tradition des Wildcampens, welches daher von den Grundbesitzerin in aller Regel geduldet wird. Auch hier gilt aber natürlich, dass Du kein explizites Recht darauf hast. Für den unwahrscheinlich Fall also, dass Dich jemand verscheuchen will, musst Du auch im Lake District Folge leisten.

Wildcamping im Snowdonia

Auch im walisischen Snowdonia Nationalpark  ist, ganz ähnlich wie im Lake District, wildcampen generell kein Problem. Und auch hier gibt es trotz der Popularität ganz sicher noch genügend wilde und versteckte Ecken, in denen Du ganz in Ruhe unter den Sternen schlafen kannst.

Wildcampen entlang etablierter Fernwanderwege

Entlang von National Trails wie dem Pennine Way oder dem South West Coast Path gibt es eine gewissen Camping-Tradition und entsprechende Akzeptanz. Diese lässt sich allerdings nicht automatisch auch auf das ganze Gebiet ausweiten. So wird zum Beispiel in den Yorkshire Dales oder dem Peak District, durch die der Pennine Way läuft, Wildcamping eher kritisch gesehen – vor allem auch, wenn zum Beispiel die Moore im Sommer sehr trocken sind und somit Gefahr für Brände besteht oder während der Jagdsaison.

Wildcampen in Schottland

Deutlich einfacher gestaltet sich die ganze Angelegenheit in Schottland. Seit einer Reform aus dem Jahr 2003 ist Wildcamping auf jedem Gelände, das nicht eingezäunt ist, absolut und ganz und gar legal. Aber auch hier gibt es eine Ausnahme, die die Regel bestätigt: Und zwar der Loch Lomond & The Trossachs National Park, durch den auch der beliebte West Highland Way führt.

Begonnen hat die Regulierung hier mit einem Teil des östlichen Ufers von Loch Lomond und wurde seit 2017 noch auf einige Gebiete ausgeweitet. Eine Übersicht darüber, welche Gebiete betroffen sind, findet Du hier auf der offiziellen Webseite. Das Verbot gilt allerdings nur von März bis September und ist ein Versuch der Parkverwaltung, gegen rücksichtslose Camper vorzugehen, die sich hier nicht nur wegen dem West Highland Way, sondern auch auf Grund der guten Erreichbarkeit per Straße häufen.

Wildcampen in Irland

Auf der Nachbarinsel Großbritanniens inklusive Nordirland ist die Regelung prinzipiell ganz ähnlich wie in England und Wales. Wildcamping ist nicht erlaubt, wird aber vor allem in abgelegeneren Gebieten und entlang von Fernwanderwegen geduldet, wenn Du die „Leave No Trace“-Regeln und ein bisschen gesunden Menschenverstand walten lässt.

Erschwerend kommt in Irland in Sachen Wildcamping im Vergleich mit Großbritannien übrigens hinzu, dass es hier deutlich mehr Gebietsabgrenzungen in Form von Zäunen und Steinmauern gibt. Diese einfach zu überklettern, um sich auf der anderen Seite ein schönes Plätzchen zu suchen, solltest Du auf jeden Fall vermeiden.

Campingplätze in Großbritannien und Irland

Wenn Du Dein Zelt lieber doch nicht irgendwo in der Pampa aufstellen willst oder zwischendurch einfach mal gern eine heiße Dusche hättest, kannst Du auch auf einem der zahlreichen Campingplätze in Schottland und Irland übernachten.

Bei der Recherche solltest Du darauf achten, dass der jeweilige Campingplatz auch wirklich das Übernachten im Zelt erlaubt. Manche sind nämlich nur für Wohnmobile und Wohnanhänger ausgelegt.

Campingplätze in Großbritannien und Nordieland findest Du zum Beispiel beim Camping and Caravaning Club. Für Irland wirst Du auf Camping Ireland fündig. Und auf pitchup.com oder coolcamping.com wirst Du für beide Länder fündig!

Allgemeine Tipps fürs Wildzelten in Großbritannien und Irland

Du siehst: Wildcampen in Schottland, England, Wales und Irland kann eine tolle Sache sein, bei der Du mit etwas Vernunft und Nachsicht niemanden stören wirst und keine Probleme bekommst. Wenn Du also jetzt am liebsten gleich den Trekkingrucksack packen und losziehen willst, kommen hier noch ein paar praktische Tipps.

  1. Nasser Untergrund: Die Böden in Großbritannien und Irland können wahre Schwämme sein, die den vielen Regen aufsaugen und so schnell nicht wieder hergeben. Auch bestehen große Teile aus Moorland, für das diese Regel natürlich erst recht gilt. Es kann vor Ort also durchaus schwierig sein, einen geeigneten (sprich einigermaßen) trockenen Platz zu finden, an dem Du Dein Zelt aufbauen kannst. Das solltest Du bei der Tourenplanung unbedingt berücksichtigen. Auch empfiehlt sich je nach Zelt die Mitnahme einer Bodenplane, die den Zeltboden zusätzlich vor Nässe und Schlamm schützt. Für viele Zelte gibt es sogenannte Footprints zu kaufen, also maßgeschneiderte Zeltunterlagen, die man an den Ecken in die Zeltstangen einhaken kann. Günstiger und oft auch leichter ist aber eine selbst zurechtgeschnittene Unterlage aus Tyvek.
  • Schlechtes Wetter: Die Gerüchte sind wahr, auch wenn ich während meiner Reisen nach Großbritannien und Irland bisher immer großes Glück mit dem Wetter hatte. Auf Starkregen, Stürme und sogar die ein oder andere Schneeflocke (gerne auch mal im Sommer) sollte man trotzdem immer eingestellt sein. Der Atlantik und die Tatsache, dass es allgemein wenig Bäume und damit Wetterschutz auf den Inseln gibt, sind die Schuldigen.Bei der Zeltwahl solltest Du also auf eine einigermaßen wetterfeste Variante setzen, um auf der sicheren Seite zu sein. Während meiner ersten Zeltnächte dort hatte ich ein Vango Banshee 200 also Solozelt im Einsatz. Nicht gerade ein Raum- und Gewichtswunder, aber sehr wetterbeständig (kein Wunder, es ist ja auch eine schottische Marke!) und zudem sehr kostengünstig. Auf meiner 3-monatigen Fernwanderung durch Großbritannien wollte ich dann aber doch etwas mehr aufs Gewicht achten und zudem etwas mehr Platz haben. Meine Wahl fiel letztendlich auf das Chinook 1Plus der amerikanischen Marke Big Sky, das dort ebenfalls eine ziemlich gute Figur gemacht hat. Ähnlich leicht, aber trotzdem erstaunlich wetterfest und zudem etwas günstiger und leichter erhältlich ist zum Beispiel das MSR Hubba NX. Meinen Testbericht dazu findest Du hier.
  • Midges: Vor allem in Schottland, aber auch in anderen Gegenden in Großbritannien und Irland ein Problem sind die kleinen, äußerst nervigen Midges, die besonders im Sommer und an windstillen Morgenden und Abenden in Herscharen auftreten und einem das Leben schwer machen können. Du solltest unbedingt darauf achten, Dein Zelt in Anwesenheit der Tierchen immer ganz geschlossen zu halten und zudem beim Zeltkauf darauf achten, dass das beim Innenzelt verarbeitete Netz engmaschig ist. Bei allen oben genannten Zelten ist dies der Fall!

Ein appell an die Vernunft

Die Britischen Inseln sind eine großartige Umgebung für Abenteuer mit dem tragbaren Zuhause. Auch wenn das Wildzelten nicht überall legal ist, stößt man mit seinem Zelt im Allgemeinen auf große Akzeptanz und oft sogar Bewunderung. Dass das auch so bleibt, liegt allerdings an jedem einzelnen von uns. Beispiele wie Loch Lomond in Schottland zeigen, dass unvernünftiges Verhalten von Wildcampern selbst dort, wo das wilde Zelten sogar gesetzlich erlaubt ist, zu Verboten führen kann. Und in den meisten Fällen ist man sowieso auf das Wohlwollen Einzelner angewiesen, welches schnell verspielt sein kann. Denk beim Wildcampen in Großbritannien im Zweifelsfall einfach immer: Würde ich wollen, dass jemand das auf meinem Grund und Boden tut? Oder mit dem Bach, aus dem ich trinken will? Nur so kann auch bei steigender Popularität der britischen und irischen Wandergebiete dieses große Stück Freiheit bewahrt werden, dass man an vielen anderen Ort der Welt so gerne hätte.

Neben den Gemütern der Grundbesitzer  sollte man aber natürlich auch den Schutz der Natur im Hinterkopf behalten. Nur wer verantwortungsvoll mit der Natur umgeht, kann diese auch auf lange Sicht genießen und erhalten. Und dazu gehört eben zum Beispiel auch, sein Zelt nicht direkt an einem Seeufer aufzubauen – so schön und fotogen es dort auch stehen mag.

Buchtipps zum Thema Wildcampen in Großbritannien

Was für eine wichtige Rolle das Thema „Draußen schlafen“ im Leben vieler Briten spielt, zeigt auch die Anzahl der Bücher, die es zu dem Thema gibt. Und einige davon sind wirklich toll für Menschen, die öfter mal in Großbritannien mit dem Zelt unterwegs sind oder sich einfach inspirieren lassen wollen.

Wild Camping: Exploring and Sleeping in the Wilds of the UK and Ireland (Stephen Neale)

Nach einem ausführlichen Teil über die Geschichte des Wildcampens in Großbritannien, aktuelle Gesetze und detaillierte Handlungsempfehlungen gibt der Autor viele konkrete Tipps für die besten Plätze zum Wildcampen im ganzen Land.

Wilderness Weekends: Wild Adventures in Britain’s Rugged Corners (Phoebe Smith)

Phoebe Smith ist (unter anderem) Autorin beim Wanderlust Magazin und sozusagen eine der Pionierinnen fürs wilde Campen in Großbritannien. In diesem Buch beschreibt sie 26 Touren mit ein bis zwei Übernachtungen  in ganz Großbritannien mit allerlei Tipps zu Dingen wie bester Jahreszeit und Anreise.Bikepacking: Mountain Bike Camping Adventures on the Wild Trails of Britain (Laurence McJanett)

Für alle, die das Zelt lieber auf dem Gepäckträger als auf dem Rücken transportieren! 30 Mehrtages-Trips von kleinen Stadtfluchten bis zu anspruchsvollen Unternehmungen in den schottischen Highlands.

Micro Adventures: Local Discoveries for Great Escapes (Alastair Humphreys)

Dieses Buch dreht sich zwar längst nicht nur ums wilde Campen, ist aber eine großartige Motivation dafür, einfach mal zwischendurch den Alltag Alltag sein zu lassen und sich in kleine Abenteuer zu stürzen. Geschrieben von einem der bekanntesten Abenteurern Großbritanniens.


Hast Du schon mal in Großbritannien und/oder Irland wildgecampt? Was hast Du dabei für Erfahrungen gemacht? Ich freu mich auf Deinen Kommentar.

6 Comments

  1. Oh ja, die verdammten „midges“. Zigarrenrauch hilft dagegen, aber man kann ja nicht die ganze Nacht qualmen.

    Der Vorteil des Sommers, insbesondere in Schottland, ist aber der lange Abend. Es genügt, wenn man ab 22 Uhr einen Schlafplatz sucht, weil es noch eine weitere Stunde hell ist. Da sehen einen auch weniger Leute, wenn man um die Wälder streift oder doch mal die eine oder andere Steinmauer übersteigt. Einmal legte ich mich auf die windgeschützte Seite einer dieser Mauern und wurde im Schlaf von Schafen umringt. Es war erst ein Schreck, aber dann ganz süß. Und auf jeden Fall besser als Kühe.

  2. Hallo Fräulein Draussen,
    Ich habe dich einmal gefunden als ich auf der Suche nach Wanderschuhen war und dein Blog hat mich sofort fasziniert.

    Ich bin mittlerweile ein großer Fan und jeder Artikel macht mich aufgeregter auf meinen ersten Besuch in Großbritannien im August.

    Vielen Dank für die vielen hilfreichen Artikel, es ist immer schöner wenn man solche Tipps, wie hier zum Wildcampen, aus erster Hand bekommt.

    Mach weiter so und viel Spaß bei deinen nächsten Wanderungen.

    Liebe Grüße
    Celina

    • Fräulein Draußen Reply

      Vielen Dank liebe Celina! Da freu ich mich sehr. :-)

      Liebe Grüße,
      Kathrin

  3. Hallo Kathrin,
    vielen Dank für die Infos – wie wollen auch auf dem Coast Trail wandern und sind oft mit Zelt unterwegs. Wenn wir mit Booten unterwegs, sind ist es naheliegend am Flussufer oder Meeresstrand zu zelten – was ist der tiefere Hintergrund deiner Empfehlung in diesem Artikel nicht am Seeufer zu zelten, sofern man die anderen Regeln, insbesondere bezgl. Sauberkeit und Nichtsichtbarkeit gut beachtet ?
    Vielen Dank, viele Grüße, Alexander

  4. Liebe Kathrin,

    ich bin gerade zufällig auf deinen Blog gestoßen und bin sehr begeistert. Der Artikel war wahnsinnig hilfreich, genau so etwas habe ich gesucht, und ich freue mich noch weiter zu stöbern. Danke dass du deine Erfahrungen mit uns allen teilst.

    Alles Liebe und viel Freude bei deinen Reisen!!

    Magi

    • Fräulein Draußen Reply

      Hi Magi,

      danke für Deinen lieben Kommentar. Es freut mich, dass ich behilflich konnte. :-)

      Liebe Grüße,
      Kathrin

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