Der Toyota Land Cruiser ruckelt über die steinigen Wege. Hinten werden sechs Safarigäste ordentlich durchgeschüttelt – und vorne ein Ranger auf besonderer Mission. Es ist der vierte Game Drive unseres dreitägigen Aufenthaltes im Sibuya Game Reserve und damit auch leider schon der letzte. Am Abend werden wir wieder in einen Flieger Richtung München steigen und unser Südafrika-Glück könnte dabei vollkommen sein, wenn – ja wenn uns da nicht noch dieses eine Tiersichtung fehlen würde. Die Sichtung eines Tieres, das vielleicht wie kein anderes für Safari und Afrika steht und auf das ich mich schon im Vorhinein so sehr gefreut hatte. Und das trotz seiner Größe und seines Umfangs im südafrikanischen Buschland ganz offensichtlich ziemlich schwer zu entdecken ist. Wo versteckt ihr euch nur, Elefanten?


Werbehinweis: Meine Reise nach Südafrika fand in Zusammenarbeit mit South African Tourism  statt. Dieser Artikel enthält daher Werbung für diesen Kooperationspartner sowie die weiteren Partner Adventure Province Eastern Cape und Sibuya Game Reserve.  Mehr zum Thema Werbung auf diesem Blog kannst Du hier nachlesen.


Wenn mir jemand während des ersten Game Drives gesagt hätte, dass wir vielleicht keine grauen Riesen sehen würden, hätte ich ihm wahrscheinlich nicht geglaubt. Innerhalb kürzester Zeit fuhren wir während dieser ersten drei Safari-Stunden meines Lebens an Giraffen vorbei, die ihre Köpfe hoch oben in die Baumwipfel stecken. An einer Löwenfamilie, deren Nachkommen spielend durchs Gras hüpfen. An Breitmaulnashörnern, die gemächlich grasend durch die Abendsonne trotten. An kreischenden Affen, schlafenden Büffeln, Fliegen vertreibenden Zebras, schillerenden Vögeln und gefühlt so ziemlich allem, was die südafrikanische Fauna sonst noch so hergibt.

Ich fühlte mich währenddessen fast schon ein bisschen überrumpelt und eher wie in einem großen Zoo als in einem wilden Land mit wild lebenden Tieren. Und war daher trotz aller Überwältigung gleichzeitig auch irgendwie unterwältigt. Doch dass Südafrikas Wildtierreservate weit von so etwas wie einem Zoo entfernt sind und wir einfach nur Glück gehabt hatten, sollte mir schon bald sehr bewusst werden.

Es scheint nämlich nicht nur im restlichen Leben sondern auch auf Safari so zu sein, dass wenn man etwas unbedingt haben oder sehen will, sich dieses Etwas gerne mal rar macht und einfach nicht auffindbar ist. Dabei ist es eigentlich schwer vorstellbar, dass man ein so großes und eigentlich unübersehbares Tier wie einen Elefanten lange suchen muss. Vor allem, wenn es sich dann dabei genau genommen auch noch um eine ganze Herde von Elefanten handelt, die so ganz nebenbei bemerkt ein eine Woche altes Elefantenbaby in ihrer Mitte haben (aaaaaaaaah). Nicht dass das Baby zur Sichtbarkeit der Herde beigetragen hätte, allerdings definitiv meinem mit jedem Game Drive verzweifelter werdenden Wunsch, diese Elefanten mit eigenen Augen zu sehen.

Unser Safari Ranger kannte diesen Wunsch und setzt nach drei elefantenmäßig gänzlich unerfolgreichen Safarifahrten alles daran, ihn uns doch noch zu erfüllen. Wie aber findet man nun eigentlich eine Herde Elefanten in einem mit über 3.000 Hektar verhältnismäßig dann doch ziemlich großen Reservat?

Nun, es gibt vor allem zwei ziemlich sichere Anzeichen für ihre Anwesenheit (neben der Existenz großer grauer Körper mit Stoßzähnen): Große und relativ runde Fußspuren im Sand und ebenfalls ziemlich große, aber deutlich weniger formvollendete Hinterlassenschaften. Das sind die Dinge, nach denen quasi die ganze Safaribesatzung dieses Tages Ausschau hält. Und das ist auch gar nicht so schwer, denn es mangelt nicht an Lebenszeichen von Elefanten, die hier und da und dort vor gar nicht allzu langer Zeit gewesen sein mussten. Aber wo waren sie danach hingegangen? Immerhin legen Elefanten je nach Lebensraum bis zu 12 Kilometer pro Tag auf der Suche nach Nahrung zurück (wobei die im gut begrünten Sibuya Reservat lebenden Exemplare wohl deutlich fauler sein können). Aber selbst ein Radius von wenigen Kilometern ergibt ein relativ großes Fragezeichen mit vielen hervorragenden Verstecken für Elefanten, die nicht gefunden werden wollen. Und so wirklich stundengenau sind Fußabdrücke und Elefantenhaufen nun auch wieder nicht zu lesen. Kurzum: Es war kompliziert.

Über Funk stehen die Ranger, von denen an diesem Morgen drei mit ihren Gästen in ihren Land Cruisern unterwegs sind, miteinander in Verbindung und tauschen sich detailverliebt über jeden gefundenen Fußabdruck aus -immer in dem Versuch, das Gebiet, in dem sich die Herde aufhalten könnte, strategisch einzugrenzen. Und auf den hinteren Plätzen bleibt dabei nicht viel anderes übrig, als die Augen so gut es geht offen zu halten und gleichzeitig nicht ganz zu vergessen, trotz der Suche noch die anderen Tiere zu würdigen, die links und rechts neben dem Safarimobil auftauchen. Wir halten brav vor einer Herde Büffel – auch weil der ziemlich stattliche Chef-Bulle sich so auf dem Fahrweg platziert hat, dass alles andere gar nicht möglich wäre. Wir halten brav, um einen blau schillernden Riesenglanzstar bei der Gefiederpflege zu bewundern. Wir halten brav, um einen auf dem Rücken liegenden und wild strampelnden Mistkäfer von der Straße zu retten (kein Scherz). Und natürlich halten wir auch für den obligatorischen Morgenkaffee mit Snacks, der sich in diesem Moment allerdings eher wie eine lästige Pflicht und nicht wie das perfekte Safari-Erlebnis, das er eigentlich ist, anfühlt. Wir haben doch keine Zeit!!

Langsam aber sicher gebe ich die Hoffnung auf, denn irgendwann müssen wir ja auch wieder von der Gegend, in der sich die Elefanten vermutlich irgendwie aufhalten, zurück zum Bootsanleger fahren. Immerhin wartet im Forest Camp das Frühstück mit unseren über Funk durchgegebenen Frühstücksei-Vorlieben auf uns. Doch gerade als meine Gedanken endgültig ins Land der Enttäuschung auswandern wollen, fällt der Satz, auf den ich sehnsüchtig gewartet habe: „Elephants! There’s an elephant!“ Und da ist er tatsächlich. Grau und rund und dick und genau so, wie ein Elefant eben sein muss. Mein Herz hüpft! Obwohl er ziemlich weit weg und dazu noch im Begriff ist, bergab und damit aus unserem Sichtfeld zu wandern. Der Ranger lässt uns kurz im Elefantenglück schwelgen und versucht dann in der Hoffnung auf einen besseren Beobachtungsposten einmal rund um die Senke auf die anderen Seite zu fahren. Wir halten auf einer großen Wiese und da drüben sind sie. Zwar nicht die ganze Herde, aber immerhin zwei Elefanten tummeln sich im Gebüsch. Immer noch relativ weit weg, aber sie sind da. Wir haben sie quasi in letzter Minute doch noch gefunden. Und gefunden habe ich in diesem Moment auch die Faszination für Safaris. In einem Land, dessen Wildreservate so gar nichts mit Zoos zu tun haben, in dem wilde Tiere wild leben und in dem zu jeder Tiersichtung auch eine Portion Glück gehört.

safari in suedafrika im sibuya game reserve safari in suedafrika im sibuya game reserve

Safari in der Provinz Eastern Cape: Das Sibuya Game Reserve

(3 Tage zuvor) „Das ist also dieser Urlaub, von dem immer alle reden“, stellen Erika und ich zufrieden fest, als wir es uns mit einer großen Tasse Kaffee im sonnengeschützten Wartebereich gemütlich machen. Noch bis gestern haben wir uns sechs Tage lang in unseren Wanderschuhen und mit großen Rucksäcken auf dem Rücken durch den südafrikanischen Dschungel gekämpft. Und der Amatola Trail hat uns dabei quasi alles abverlangt!

Und jetzt, nur 24 Stunden später, sitzen wir im kleinen Küstenort Kenton-on-Sea an der Sunshine Coast Südafrikas in einem Garten und halten nach dem Boot Ausschau, dass uns ins über den Kariega River entlang bis zum Sibuya Game Reserve bringen soll. Das erste Mal auf Safari, das erste Mal Löwen, Elefanten, Giraffen & Co. in ihrem natürlichen Lebensraum sehen. Die Aufregung könnte in diesem Moment wohl steigen, aber der kühle Weißwein, der uns an Bord des kleinen Bootes serviert wird, hält sie zuverlässig im Zaum. Hach… Urlaub.

Nach einer ca. einstündigen Fahrt mit dem Boot, dank der Wasservögel kann die eigentlich schon als erster Game Drive durchgehen, kommen wir im River Camp an, dass neben dem Forest Camp und der Bush Lodge eine von drei Unterkunftsmöglichkeiten im Sibuya Game Reserve ist. Erstmal gibt es eine kurze Einweisung  und dann leckerstes Mittagessen vom Buffet mit allerlei Dingen, von denen wir auf unserer Trekkingtour nur träumen konnten.

Anschließend beziehen wir unser Zelt, das allerdings nur auf dem Papier ein Zelt und eigentlich viel mehr ein vollwertiges Hotelzimmer ist. Mit Bett, Badewanne, Kamin und allem, was dazu gehört. Und trotzdem so offen und natürlich gehalten, dass man eigentlich das Gefühl hat, draußen zu sein. Dort zieht es uns aber trotzdem schnell wieder hin, denn unsere kleine Privatbank mit direktem Blick auf den Fluss und all die potenziellen Tiere, die dort drüben am Ufer auftauchen könnten, ist viel zu verlockend.

Hier werden wir in den kommenden Tagen noch einige Male sitzen – zumindest wenn zwischen all dem anderen Programm Zeit dafür war. Insgesamt vier Game Drives mit einer Dauer von jeweils 3 Stunden standen morgens und abends auf dem Plan. Die Zeit dazwischen wurde hauptsächlich mit Essen, aber auch mit einer Massage (die Amatola-Trail-Muskeln sind heute noch dankbar dafür) und einer Paddel-Runde auf dem Fluss.

Und ehe wir uns versahen, war zwei Nächte später auch schon wieder der Tag gekommen, an dem wir zum letzten Mal das kleine Boot besteigen sollten, damit es uns wieder zur Rezeption des Game Reserves in Kenton bringen möge. Gerade jetzt, wo wir uns doch so langsam an diese Sache mit dem Urlaub gewöhnt hatten…

Alle Infos zum Sibuya Game Reserve

Lage & Anfahrt: Das private Game Reserve Sibuya liegt unweit des kleinen Küstenortes Kenton-on-Sea an der Sunshine Coast in der Provinz Eastern Cape. Die nächsten großen Städte und Flughäfen sind Port Elizabeth und East London, jeweils rund 130 km entfernt. Die Rezeption des Game Reserves liegt direkt in Kenton, wo man auch das Auto auf einem gesicherten Parkplatz für die Zeit des Aufenthaltes abstellen kann. Von hier aus bringt das Boot die Gäste zu den Unterkünften entlang des Flusses.

Beste Reisezeit: Das Klima am Eastern Cape ist generell eher wechselhaft, der Name der Sunshine Coast kommt allerdings nicht von ungefähr! Zudem sind die Temperaturen im allgemeinen eher mild mit durchschnittlich etwa 25° C im Sommer und 20° C im Winter. Nicht zuletzt deswegen ist Sibuya das ganze Jahr über als Reiseziel für Safaris geeignet.

Unterkunft: Es gibt insgesamt drei Unterkünfte in Sibuya – das River Camp, das Forest Camp und die Bush Lodge. Letztere ist ein richtiges Gebäude mit abgeschlossenen Räumen und insgesamt etwas luxuriöser mit Pool usw. In den beiden Camps schläft man in luxuriösen Zelten, während der gemeinsame Ess- und Aufenthaltesbereich offen gehalten ist. Die Schlafräume der Zelte sind komplett verschließbar, das Badezimmer hat zwar Sichtschutz, ist aber nach außen nicht komplett geschlossen.

Insgesamt sind alle Bereiche toll und vor allem naturnah angelegt. Im River Camp gibt es vier Schlafzelte, im Forest Camp acht – von Massentourismus also keine Spur.

Verpflegung: Morgens vor dem ersten Game Drive gibt es ein paar Snacks und heiße Getränke, bevor das Boot bestiegen wird. Während des ersten Game Drives wird dann nochmal Kaffee-Pause gemacht – mit Blick über den Busch und vielleicht sogar das ein oder andere Tier. Richtiges Frühstück wird dann nach dem Drive im Camp serviert, das es genauso wie Mittag- und Abendessen vom Buffet gibt. Und natürlich darf der für Safaris fast schon obligatorische Sundowner während dem abendlichen Game Drive nicht fehlen! Das Essen und alle Getränke sind im Preis inklusive.

Aktivitäten: Das Herzstück des Aufenthaltes in einem Game Reserve sind natürlich die Game Drives, also die Fahrten mit Ranger und Landcruiser durch das Reservat, um die Tiere zu finden und zu beobachten. Dabei teilt man sich einen speziell ausgebauten Geländewagen, dessen hinterer Teil mehrere überdachte Sitzreihen hat. Gesteuert wird das Auto von einem der ausgebildeten Ranger, die unterwegs natürlich viel zu den Tieren und der Natur erzählen. Neben den Safari-Fahrten zählt übrigens auch ein Großteil der übrigen Gästebetreuung zu den Aufgaben des Rangers. Abgesehen von den Safaris kann man in Sibuya dank des Flusses natürlich besonders gut Kanu oder Kajak fahren (die Boote stehen vor Ort zur freien Verfügung), im Fluss schwimmen und Angeln. Gegen Aufpreis sind auch Spa-Anwendungen wie Massagen oder z.B. Ausritte am Strand buchbar.

Kosten: Ab 3.400 ZAR (rund 230 EUR) pro Person und Nacht imDoppelzimmer in der Nebensaison von Mai – September, ab 4.100 ZAR (rund 275 EUR) in der Hauptsaison für einen Aufenthalt in den Camps. Darin enthalten sind die Übernachtungen, Essen und alle Getränke, die Transfers auf dem Boot, zwei Game Drives pro Tag (bzw. einer pro An-/Abreisetag) sowie Angeln, Ausflüge mit dem Kanu und Bush Walking.

Malaria: Sibuya ist wie das gesamte Eastern Cape Malaria-frei, es ist also keine Prophylaxe notwendig.

Weitere Infos: www.sibuya.co.za

Mein Fazit zum Aufenthalt in Sibuya

Ich bin zwar auf Reisen kein Backpacker, kann mich aber auch mit der Idee vom All-Inclusive-Luxus-Tempel, in der man in einer ganz eigenen Welt und gänzlich abgeschottet von der Außenwelt vor sich hinlebt, nur schwer anfreunden. Gegen ein bisschen Komfort und Urlaubsfeeling habe ich jedoch trotz aller Liebe zu Trekkingtouren und rustikalen Campervan-Reisen rein gar nichts. Vor allem nicht, wenn das ganze in einem natürlichen Umfeld stattfindet und man den Bezug zur Umgebung nicht verliert!

Der Aufenthalt im Sibuya Game Reserve war in dieser Hinsicht ziemlich perfekt. Es gab viel Luxus und Komfort, man musste sich um quasi nichts kümmern und konnte sich einfach treiben lassen. Und trotzdem war man sich die ganze Zeit der Tatsache bewusst, dass man sich mitten in der wilden Natur Südafrikas befindet. Diesen Spagat hinzubekommen ist sicher gar nicht so einfach, in Sibuya aber sehr gut gelungen.

Begeistert hat mich auch die entspannte Atmosphäre, die mich ab Ankunft an der Rezeption und über den gesamten Zeitraum begleitet hat. Alle Gäste und auch Mitarbeiter waren entspannt und gut gelaunt. Man konnte quasi gar nicht anders als sich dem anzuschließen.

Toll fand ich auch die Nähe zum Wasser, die morgendliche und abendliche Fahrt über den Fluss zum bzw. vom Ausgangspunkt für die Game Drives waren schon ein Highlight für sich. Und wenn man in den höheren Lagen des relativ hügeligen Geländes unterwegs ist, kann man sogar bis zum Meer gucken! Auf Flusspferde und Krokodile muss man allerdings trotz Fluss verzichten, die gibt es hier nicht (was dem Schwimmen und Kanu fahren wiederum zugute kommt).

Was wilde Tiere angeht, gibt es in Sibuya alle Vertreter der berühmten „Big Five“ und daneben noch 45 weitere Tierarten sowie mehr als 400 Vogelarten. Als nicht so toll empfand ich in dieser Hinsicht allerdings, dass die Löwen (und scheinbar auch die Geparden, die wir allerdings nicht gesehen haben) zu Zwecken der Zucht (?) in abgetrennten Bereichen untergebracht sind. Das nimmt der ganzen Wildnisromantik in dem Moment, in dem man durchs Tor aus dem einen Bereich raus und in den anderen Bereich reinfährt, tatsächlich ein bisschen ihren Charme. (Grundsätzlich sind übrigens alle Game Reserves in Südafrika rundherum großflächig eingezäunt, was nicht zuletzt auch dem Schutz der Tiere vor Wilderern dient.)

Alles in allem durfte ich in Sibuya einen ziemlich perfekten Safari-Aufenthalt erleben, der genau die richtige Mischung aus Luxus und authentischem Naturerlebnis war. Genau so habe ich mir eine Safari in Südafrika vorgestellt! Und es war bestimmt nicht meine letzte…


Warst Du auch schon mal auf Safari in Südafrika und hast vielleicht noch Tipps für weitere empfehlenswerte Unterkünfte und Game Rerserves? Dann rein damit in die Kommentare!

 

 

1 Comment

  1. Hallo Kathrin,
    zwar waren wir in einem anderen Gebiet unterwegs aber uns ging es ähnlich. Mehrere Parks steuerten wir an, fuhren unser Auto selbst durch sie Parks und hatten viel Zeit im Gepäck… Haben sogar Parks drinnen auf nicht umzäunten Campingplätzen übernachtet… und doch ist es immer Glückssache, was man sieht. So hatten wir zwar das Glück, Elefanten ca 200 Meter von unserem Platz entfernt zu treffen und ein Nashorn sogar direkt am Platz, dafür gab es für uns in 16 Tagen keine Löwen zu sehen.
    Aber genau das macht eine Safari ja so spannend und ich finde es total klasse, welch riesige Gebiete für die Tiere existieren, wo sie in Frieden ihr eigenes Leben leben dürfen.
    Liebe Grüße
    Christa

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