[Gastartikel] Der Belchen ist mit 1.414 Metern nach dem Feldberg, dem Herzogenhorn und Seebuck der viertgrößte Berg im Schwarzwald, und allein schon deshalb ein hervorragendes Wanderziel. Und dazu ist er ein Berg, den eine ganz besondere Mystik umgibt: Mit zwei weiteren in der Schweiz und Frankreich bildet er nämlich ein exaktes Dreieck, das keltische Druiden schon vor über 2000 Jahren dafür genutzt haben, die Jahreszeiten auf den Tag genau zu bestimmen.

Verschiedene Touren führen auf seinen (bei entsprechendem Wetter) aussichtsreichen Gipfel, aber rund um den Berg kann man mindestens ebenso schön wandern. Die beiden Gastautorinnen dieses Artikels – Klara (12 Jahre) und Greta (10 Jahre) – haben sich für eine Mischung aus beidem entschieden und für ein langes Wochenende eine entspannte Mehrtageswanderung rund um den Belchen geplant. Mit drei Tagesetappen zwischen 12 bis 14 Kilometern sollten die Wandertage dabei familientauglich und nicht allzu anstrengend sein. Und das war wohl auch ganz gut so, denn statt goldenem Oktoberwetter haben die beiden sich gemeinsam mit zwei Freundinnen und Eltern drei Tage lang durch ziemlich viel Dauerregen gekämpft.

Die Freude am Wandern haben sie sich dadurch aber nicht nehmen lassen! Und konnten ihr Abenteuer trotzdem in vollen Zügen genießen. Hier kommt ihr Wanderbericht zur dreitägigen Tour im Schwarzwald – inklusive allerlei nützlicher Tipps zum Nachwandern.

Belchenrunde – Etappe 1

Münstertal – Kälbelescheuer – Haldenhof
12,5 km, 3:45h Gehzeit

Wir treffen unsere Freunde am Bahnhof in Münstertal. Begleitet von leichtem Regen laufen wir zu siebt los und folgen dem Wegweiser neben dem Toilettenhäuschen in Richtung Kälbelescheuer. Wir haben uns natürlich erst mal viel zu erzählen und verlaufen uns deshalb direkt: Die erste Abbiegung von der Hauptstraße in den Köpfleweg ist nicht ausgeschildert. Also hier mal kurz aufpassen, der Rest der ersten Etappe ist dann gut beschildert.

Knapp zehn Kilometer lang führt der Weg bergauf. Zunächst auf breiten Landwirtschaftswegen, dann bald durch eine Ziegenweide. Wenn die ersten Höhenmeter geschafft sind, wird man mit einem tollen Ausblick ins Rheintal und bis zu den Vogesen belohnt. Der Weg ist nicht sehr steil und auch für jüngere Kinder gut zu schaffen. Aber da wir die ganze Zeit quatschen, geht uns doch etwas die Puste aus. Nach einer Stunde kommt eine tolle überdachte Hütte mit grandiosem Ausblick. Perfekt für unser erstes Picknick.

Uns gefällt die Wanderung und motiviert geht es weiter zur Kälbelescheuer. Aber jetzt wird der Regen dichter und ein fieser Wind zieht auf. Selbst das Fotografieren wird uns zu anstrengend. Der Vorteil des miesen Wetters ist allerdings, dass uns auf der gesamten Tour kaum jemand begegnet: Wir haben den Wald für uns alleine.

Als wir nach weiteren zwei Stunden Fußmarsch an der Kälbelescheuer ankommen, sind wir alle durchnässt und froh, im warmen und gemütlichen Gasthof Platz nehmen zu dürfen. Es ist zwar schon 15 Uhr, aber wir wollen trotzdem nochmal was Warmes essen. Die Kässpätzle dort sind sehr lecker!

Aufgewärmt machen wir uns auf den Weg zum Haldenhof. Der schöne Waldpfad ist nur noch 2,5 Kilometer lang und gut ausgeschildert. Es geht im Großen und Ganzen auf gleicher Höhe zügig voran. Wir laufen in den Wolken und genießen die gespenstisch-ruhige Stimmung. Nach 45 Minuten kommen wir gut gelaunt am Haldenhof an und beziehen unsere Zimmer. Wir sind froh, dass wir im Haldenhof Abendessen können, denn nochmal wollen wir dann doch nicht raus: Da „saichts“ immer noch. (Wir haben auf einem Schild im Haldenhof ein paar Schwarzwälder Vokabeln gelernt.)

Belchenrunde – Etappe 2

Haldenhof – Belchenhaus – Wiedener Eck
13 km, 4h Gehzeit

Am nächsten Morgen „bressierds“ uns nicht. Zum Frühstück trifft eine weitere befreundete Familie im Haldenhof ein. Gemeinsam genießen wir das liebevoll hergerichtete, leckere Essen, unterhalten uns noch ein wenig mit den netten Wirtsleuten, spielen mit den Kuckucksuhren und dem Schwarzwälder Bommelhut. Entspannt laufen wir kurz nach zehn Uhr schließlich zu neunt los. Wegen ihrem Gipsbein kann unsere Freundin Olivia nicht mitlaufen. Sie verbringt den Tag mit dem Papa in Freiburg und wir treffen die beiden abends im nächsten Berghotel wieder.

Der Weg ist gut ausgeschildert und wir vier Mädels laufen den Eltern zügig voraus. Es geht gemächlich bergauf, aber leider legt wieder der Regen los. So machen wir schon kurz vor elf Uhr unseren ersten Stopp in einer überdachten Schutzhütte. Unsere Eltern kommen ein paar Minuten später an. Wir stellen alle fest, dass unsere Regenjacken nicht wirklich dicht sind …

Es regnet in Strömen, aber wir Mädels wollen trotzdem weiter. Schließlich erwartet uns im Berghotel Wiedener Eck ein Pool. So einen Luxus gibt es auf unseren Wanderungen normalerweise nicht! Also laufen wir schon rund 15 Minuten vor den Eltern weiter. Aber jetzt wird es noch nasser und richtig abenteuerlich. Die Pfade verwandeln sich in kleine Bäche und wir laufen in den Wolken. Von den sicherlich tollen Ausblicken auf den engen Bergpfaden sehen wir: nichts. Greta sieht das Positive an der Sache und meint, dass an so einem Tag auch Menschen mit Höhenangst die Wanderung locker machen können.

Der Weg ist heute anspruchsvoller als gestern. Er ist deutlich schmaler und es geht nebenan steil den Berghang hinunter. Man könnte fast denken, man sei in den Alpen. (Wobei wir uns fast alles vorstellen können, da wir es bei dem Mistwetter ja sowieso nicht sehen!!!) Der Weg wird immer schöner, je weiter wir hochlaufen. Teilweise ist der Weg mit Seilen gesichert. Und das Laub auf den Bäumen sieht nun viel herbstlicher aus als unten im Münstertal.

Da wir nicht aus Zucker sind und das Belchenhaus gut ausgeschildert ist, kommen wir vier Mädels eine Stunde später, kurz nach zwölf Uhr, alleine dort an. Unsere Eltern brauchen noch ein paar Minuten. Wir alle sind komplett durchnässt, aber schon etwas stolz, dass wir dem Regen und dem starken Wind getrotzt haben.

Leider hat unsere Ausrüstung nicht durchgehalten. Unsere Socken sind komplett vollgesaugt mit Wasser und richtig schwer. Einige Regenhosen waren nicht dicht, ebenso wenig die Regenhüllen für die Rucksäcke. Nur diejenigen von uns, die die Klamotten zusätzlich mit Plastiktüten geschützt hatten, konnten im Belchenhaus in etwas Trockenes wechseln. Besonders gemütlich war es dort oben leider nicht, und das Essen wird nur aufgewärmt. Aber die Kuchen waren ganz gut und die beiden Bedienungen sehr nett.

Wir haben ja keine große Lust, in die nassen Jacken und Wanderstiefel zu steigen – aber die Aussicht auf den Pool zieht uns weiter. Deshalb scheuchen wir die Eltern zwei Stunden später wieder raus in den Regen. Wir folgen dem schmalen Pfad zwischen Belchen-Restaurant und der Bergstation der Belchenbahn (Achtung, ist nicht gut ausgeschildert und etwas versteckt) und wandern zunächst noch ein Stück weiter nach oben. Schließlich geht es auf der anderen Seite des Belchen wieder runter Richtung Wiedener Eck. Glücklicherweise lässt der Regen nach und die teilweise recht steilen Pfade sind zwar noch glitschig, aber keine Bergbäche mehr. In Serpentinen geht es schnell abwärts.

 

Bald haben wir uns eingelaufen und kommen die sieben Kilometer bis zum Hotel gut voran. Es geht überwiegend flott nach unten, und als wir nach zwei Stunden am Wiedener Eck ankommen, ist uns sogar wieder warm.

In den Zimmern belegen wir zuerst alle Heizkörper mit den nassen Sachen und funktionieren den Handtuchwärmer zum Sockentrockner um. Klara kann kaum glauben, dass all das, was da so zum Trocknen herumliegt, in unsere Rucksäcke gepasst hat! Glücklicherweise gibt es auch einen Fön, mit dem wir unsere Wanderschuhe behandeln können.

Wir Mädels springen in den Pool und unsere Eltern entspannen in der Sauna. Die ist erst ab 16 Jahren freigegeben und ein wenig klein – aber nach dem Regen waren unsere Eltern trotzdem selig. Der Pool war am Anfang etwas frisch, aber wenn man sich viel bewegt, ist die Temperatur okay. Es gibt einige Schwimmnudeln, mit denen wir lange gespielt haben.

Im Wiedener Eck haben wir abends einen Tisch für die sechs Erwachsenen und einen für uns fünf Kinder reserviert. Wir sitzen im alten und sehr hübschen Teil des Restaurants. Als Krönung feiern wir den Süßigkeitenautomaten, der uns kostenlos M&Ms ausspuckt. Es war ein richtig schöner Abend.

Belchenrunde – Etappe 3

Wiedener Eck – Teufelsgrund – Münstertal
11 km, 3:45h Gehzeit

Nach zwei Wandertagen schlafen wir alle tief und lang. Und glücklicherweise kommt niemand auf die Idee, wegen des schlechten Wetters die Wanderung abzubrechen. Im Gegenteil: Alle haben große Lust auf einen weiteren Tag draußen im Schwarzwald.

Der Feiertag startet um halb elf ganz gut – ohne Regen – aber geht so „naja“ weiter: Wir fallen auf eine falsche Wegbeschreibung aus dem Internet herein. Wir hätten direkt am Hotel nach rechts Richtung Breitnau laufen sollen, statt zuerst ein Stück zurück auf dem Westweg zu gehen. Als uns der Fehler auffällt, entscheiden wir uns einstimmig für die Lösung „Ab-durch-die-Mitte“. Also müssen wir einige Weidezäune überqueren und etwas querfeldein laufen. Ihr könnt das Zickzack auf unserer Wegaufzeichnung an der Stelle „Verbindungsweg Neuhof-Heidstein“ gut nachvollziehen. Es ist uns das kleine Abenteuer wert, denn zurück zum Hotel laufen wollen wir nicht. Glücklicherweise ist der Hofhund, an dem wir vorbeikommen, zahm. Und nette Anwohner weisen uns den richtigen Weg zurück auf die Route. Ab zwölf Uhr sind wir wieder on track und folgen dem Wanderschild nach Untermünstertal. Wir können unser Glück kaum fassen: Immer noch kein Regen!!!

Schon an den ersten beiden Tagen haben wir Pilze entdeckt, aber sie nicht mitgenommen, da sie uns auf der dreitägigen Tour verdorben wären. Am dritten Tag darf sich unser Papa dafür austoben und erntet reichlich Flockenstielige Hexenröhrlinge. Die Pilze hören sich nicht nur irre an, sondern schauen ganz schön schräg aus: An den Schnittstellen verfärben sie sich sofort grün-bläulich. Man muss sie mindestens 15 Minuten erhitzen, damit sie nicht mehr giftig sind und man sie essen kann.

Am Wegweiser 45 Minuten später müssen wir uns zwischen dem Kloster St. Trudpert und dem Besuchsbergwerk Teufelsgrund entscheiden. Wir biegen ab zum Bergwerk, da wir dort mit Olivia und ihrem Papa verabredet sind. Nach einer kurzen Einweisung und einem Einleitungsfilm darf man alleine 500 Meter in einen alten Stollen hineinlaufen – beziehungsweise auf Krücken humpeln. Wir waren noch nie in einem Bergwerk und wir beiden, Klara und Greta, finden es ziemlich cool! Aber es ist nicht allen geheuer – mit Platzangst kann es etwas gruselig werden.

Die letzten 4 km auf der Belchenrunde laufen wir gemütlich auf breiten Straßen bergab und kommen durch langgezogene Dörfer. Wir sind alle überrascht und wirklich traurig, als wir nach 45 Minuten schneller als erwartet am Bahnhof in Münstertal stehen, dem Ausgangspunkt unseres Schwarzwald-Abenteuers. Wir würden gerne noch weiterlaufen und wollen uns nicht von unseren Freundinnen trennen. So schmieden wir dann noch lange an den Autos Pläne für weitere Treffen.

Danke Carlotta und Louisa fürs Mitwandern – es war toll mit euch am Belchen! 😊

Nützliche Infos fürs Wandern am Belchen

Anfahrt

Die Anreise zu unserer familientauglichen Mehrtagestour im Schwarzwald ist unkompliziert: Startpunkt ist der Bahnhof in Münstertal. Dort kann man Autos problemlos und kostenlos mehrere Tage auf dem Park & Ride Parkplatz abstellen. Direkt am Ausgangspunkt der Wanderung kann man sich im Rewe „Schätzle“, bei dem es auch einen Bäcker gibt, mit Proviant eindecken.

Wegbeschreibung, Navigation und Abstecher

Im Internet gibt es verschiedene Beschreibungen von Wanderungen, die um den Belchen führen. Am ersten und zweiten Tag sind die Touren oft identisch und gut beschildert. Aber am dritten Tag gibt es verschiedene Varianten, die teilweise auch noch falsch beschrieben sind und sich selbst widersprechen.

Christian, der Papa einer unserer Freundinnen, hat unsere Tour getrackt. Hier findet ihr die Wegpunkte unserer Wanderung, die mit einigen von Christians Fotos hinterlegt sind.

Unterwegs hat man nicht durchgehend guten Handyempfang. Es macht deshalb Sinn, vorab eine Karte runterzuladen, die auch offline funktioniert, zum Beispiel kostenfrei Maps.Me. In den Gasthöfen gibt es kostenloses WLAN.

Am dritten Tag lohnt sich ein Abstecher zum Besuchsbergwerk Teufelsgrund: Mit der Gästekarte vom Hotel Wiedener Eck bekommen Erwachsene einen Euro Rabatt auf den Eintrittspreis.

Rastmöglichkeiten und Essen

Bei schönem Wetter kann man zahlreiche Bänke unterwegs zum Vespern nutzen. Bei uns war das Wetter ja nicht soooo schön … deshalb waren wir sehr froh, dass es am ersten Tag unterwegs zwei und am zweiten Tag eine überdachte Hütte plus je eine Gaststätte gab. Am dritten Tag kann man bei Bedarf im Bergwerk und dem zugehörigen Restaurant dem Regen entkommen.

Auf der ersten Etappe empfehlen wir, in der Kälbelescheuer einzukehren. Das war gemütlich und das Essen hat uns gut geschmeckt. Tipp: Wenn es kalt ist, solltet ihr vor dem Hinsetzen überprüfen, welcher der vielen Kachelöfen tatsächlich gerade befeuert wird.

Am zweiten Tag sind wir im Belchenhaus eingekehrt. Es war trocken und die Leute dort waren sehr nett. Leider versprüht das Haus den Charme einer Bahnhofshalle und das Essen war nur aufgewärmt. Aber der Kuchen war ganz okay. Da gerade umgebaut wird, mussten wir zu den Container-Toiletten durch den Regen laufen.

Am dritten Tag kann man beim Besuchsbergwerk Teufelsgrund ganz gut einkehren.

Mit dem vegetarischen Essen klappt es überall, auch wenn die Auswahl nicht groß ist. Im Wiedener Eck gibt es sehr wenig vegetarische Gerichte auf der Karte. Sie sind von Veganern nicht begeistert und haben einen etwas merkwürdigen Kommentar auf ihrer Website. („Bitte haben Sie Verständnis, dass unsere Küche den Trend des vegan sein nur bedingt berücksichtigen kann.“)

Übernachten

Der Haldenhof ist eine eher einfache Unterkunft. Aber das Frühstück war toll und die Wirtsleute sind sehr nett. Wir haben zu viert im Familienzimmer 150 Euro inklusive Frühstück bezahlt.

Das Wiedener Eck ist eine gehobenere Unterkunft. Die Wirtin war sehr sympathisch und kinderfreundlich. Und der Pool war super! Aber der Spaß hat uns 271 Euro inklusive Frühstück gekostet – deutlich mehr, als wir normalerweise für Wanderunterkünfte ausgeben.

Pilze sammeln und essen

Der wichtigste Hinweis zuerst: Bitte sammelt nur Pilze, die ihr mit euren Eltern zweifelsfrei als essbar identifizieren könnt!

Wir haben uns direkt nach dem Heimkommen in die Küche gestellt und ein leckeres Pilzrisotto gekocht: Kleingeschnittene Zwiebeln und Risottoreis in Olivenöl anbraten. Dann mit Gemüsebrühe ablöschen und immer wieder den verdunsteten Teil nachfüllen. Die geputzten und zerkleinerten Wildpilze haben wir erst in einer separaten Pfanne gebraten. Es ist mega wichtig, dass die Hexenröhrlinge mindestens 15 Minuten erhitzt werden, damit sie nicht mehr giftig sind! Die Pilze zum Risotto geben und zusammen noch mal fünf Minuten braten lassen. Das Ganze dann mit Salz, Pfeffer und eventuell Parmesan abschmecken.

PS: Aus den restlichen Pilzen hat unsere Mama am nächsten Tag eine Pilzsuppe gekocht. Die war aber ziemlich schleimig und hat uns allen nicht geschmeckt. Mit dem Risotto werdet ihr glücklicher!

Über die Gastautorinnen

Wir sind Klara und Greta. Schon seit wir laufen können, nehmen unsere Eltern uns mit auf Wanderungen. Meistens haben wir dabei zusammen eine tolle Zeit – wir verstehen uns richtig gut. Aber am allerliebsten gehen wir mit Freundinnen und unseren Familien wandern. Meistens sind das dann mehrtägige Touren in Deutschland oder Österreich. Wir lieben es, auf Hütten oder auch mal im eigenen Zelt mitten im Wald zu übernachten.

Klara ist 2010 geboren. Wenn sie nicht wandert, spielt sie Querflöte, übt Klavier oder liest. Greta ist 2012 geboren und spielt gerne Geige und Kontrabass. Sie ist recht sportlich und kann beim Wandern gut mit ihrer älteren Schwester mithalten.

Dank der Empfehlung von Fräulein Draußen wandern wir übrigens auch den Spitzenwanderweg. Unsere letzten drei Etappen von Mittenwald bis Grainau sind für Sommer 2023 geplant.

Mehr über uns und unsere Touren findet ihr ab sofort auch bei Instagram.


Sollen wir noch mehr familienfreundliche Touren mit euch teilen? Oder habt ihr noch Fragen zu unserer Tour? Dann hinterlasst uns gern einen Kommentar.

13 Comments

  1. Toller Bericht, ihr beiden Lieben! Was ein Abenteuer. Da bekommt man direkt Lust, die Wanderschuhe zu schnüren. Ich bin auf eure nächste Tour gespannt.

    • Klara und Greta Reply

      Liebe Laura,
      wir haben gestern eine tolle Barfußwanderung am Strand von Rimini gemacht. Vielleicht ist das ja auch was für euch, wenn ihr mal wieder in Italien seid.
      Insta: klara_plus_greta
      LG aus Bella Italia Klara und Greta

  2. Das klingt trotzdem des miesen Wetters nach einer sehr schönen Wanderung! Vielen Dank für den ausführlichen Bericht und die hilfreichen Tipps.

  3. Eine Tolle Wanderung, der Regen hat dem sicher noch einmal eine ganz besondere Stimmung verliehen.

    • Klara und Greta Reply

      Hi Jörg,
      ja, aber wenn wir ehrlich sind, hätten wir auch gut auf den Regen verzichten können.
      LG von Klara und Greta

    • Liebe Greta und Klara,
      vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Es ist ja super, dass ihr trotz nassem Wetter die gute Laune nicht verloren habt.
      Nächstes Mal bestellt ihr vorher Sonne und wir kommen mit!

  4. Halli hallo, vielen Dank für euren guten Bericht! Ihr seid ja wirklich nicht aus Zucker . Ich bin gespannt auf weitere Wandergeschichten.

    • Klara und Greta Reply

      Liebe Tina,
      wir freuen uns total, dass das hier so viele interessiert und schmieden schon Pläne für unseren nächsten Wanderpost.
      LG Klara und Greta

  5. Wow, Greta und Klara sind nicht nur erprobte Wanderinnen, die auch mieses Wetter nicht abschreckt, sondern auch talentierte Bloggerinnen. Ich freue mich auf mehr Wanderberichte von euch beiden!

    • Klara und Greta Reply

      Liebe Jenny,
      das ist sehr lieb von dir, danke! Wir sind zwar keine Profis, aber wir geben uns Mühe.
      Herzliche Grüße, Klara und Greta

  6. Liebe Greta, liebe Klara,

    ich habe gerade euren Artikel entdeckt und gelesen.
    Und ich muss sagen…
    1. ok, man beginnt keinen Satz mit __und

    2. ihr habt dass so toll beschrieben, dass ich jetzt gerade hier, in Andalusien, auch das Gefühl hatte, ich bin pitschnass, stundenlang durch die Wälder gewandert

    Ich freu mich sehr, dass ihr so viele Abenteuer erlebt, raus geht, wandert und neugierig seid!
    Behaltet das bei! Das ist etwas ganz Besonderes!
    Schreibt weiter und erzählt darüber!

    Ich drück euch ganz fest und grüßt alle, die mich noch kennen!

    Muchos besitos!
    Mandy

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