Eigentlich wollte ich mir ja doch nochmal dieses unverschämt leckere Sauerteigbrot mit Avocado und Rucola bestellen, aber irgendwie hatte ich die leise Vorahnung, dass feste Nahrung und ich an diesem Tag einfach keine gute Kombination sein würden. Und somit saß ich morgens um 8 mit einem Blaubeer-Weizenprotein-Sojamilch-Smoothie und einem großen Mandelmilch-Flat White zum letzten Mal in meinem Lieblingscafé in Perth und sah – relativ gefasst und tapfer – dem entgegen, was mich an diesem Tag noch erwarten würde.

Mein Rucksack stand bereits gepackt in dem viel zu teuren Hotelzimmer, in das ich vor drei Tagen spontan umgezogen war, um der Kälte des Hostelzimmers nebenan zu entfliehen. Er stand neben der Whirlpoolbadewanne, die in den letzten Tagen mein bester Freund gewesen war. Und unter dem Spiegel, in dem ich mich früher am Morgen zum ersten Mal in voller Montur betrachtet hatte, nur um den Rucksack möglichst schnell wieder mit höchst irritierter bis mittlerschwer schockierter Miene auf den Boden zu setzen. So fühlt sich also 12 Tage Essen auf den eigenen Schultern an. Zusätzlich zu allem, was man  sonst so braucht, natürlich… (Packliste folgt). Großartig. Nicht.

Ich zögerte die Abfahrt Richtung Kalamunda, dem Startpunkt meiner Wanderung auf dem Bibbulmun Track, noch ein bisschen heraus, denn obwohl ich bereits seit knapp einer Woche in Perth war, hatte ich es bis zu meinem Abreisetag aus mir völlig unerklärlichen Gründen nicht hinbekommen, mir ein kleines Feuerzeug zuzulegen. Nur für den Fall, dass die Piezozündung meines Gaskochers den Geist aufgeben sollte und so. Irgendwann war aber auch das erledigt und ich hievte meinen 12-Tage-Essen-und-alles-was-man-sonst-noch-braucht-Rucksack auf den Rücksitz des Uber-Autos, dass sich praktischerweise bereiterklärt hatte, mich in einer halben Stunde zum Northern Terminus zu fahren. Also zu dem Punkt, an dem ich mich für die nächsten ca. 12 Tage von Dingen wie Blaubeer-Protein-Smoothies und Whirlpoolbadewannen verabschieden musste.

Wo alles begann… Der Northern Terminus des Bibbulmun Track in Kalamunda bei Perth

202 km waren es von hier bis nach Dwellingup, der ersten Track Town entlang des Bibbulmun Tracks. Nachdem ich auf meiner Fernwanderung durch Großbritannien im letzten Jahr etwas zu schnell durchgestartet war und meine Füße mir das nach den ersten Tagen ziemlich eindeutig (und schmerzhaft) zu verstehen gegeben haben, habe ich für diese Wanderung beschlossen, es etwas langsamer angehen zu lassen und mir 12 Tage für die rund 200 km Zeit zu nehmen. Das geht glücklicherweise auf diesem ersten Abschnitt auch ziemlich gut, denn die Shelter, die auf dem Großteil des Tracks ca. alle 20 km zu finden sind, sind hier noch etwas dichter gestreut. Das ein oder andere „Double Hutting“, also das Überspringen einer Campsite, hatte ich aber trotzdem geplant (und gegen Ende sollten es sogar noch ein paar mehr werden).

Kaum hat der Bibbulmun Track Kalamunda verlassen, ist man mittendrin im südwestaustralischen Busch
Unverkennbar australisches Terrain

Jetzt aber erstmal bis zur ersten kommen! Als ich dem zu diesem Zeitpunkt noch hinter Bauzäunen versteckten weil frisch umgebauten Northern Terminus den Rücken kehrte, fühlte ich mich ein bisschen so, als hätte soeben jemand die 2017er Ausgabe der australischen Hungerspiele eingeläutet. Die Fahrstuhltüren waren geschlossen, es ging abwärts, rein in eine seltsame Welt voll unbekannter Gefahren und irrwitziger Gesellen. (Ja, vielleicht hatte ich in den letzten Tagen doch noch ein bisschen zu viele Insekten und andere Bewohner des Australischen Busches gegoogelt.)

Bunte Vöglein und Kängurus statt Spinnen und Schlangen (in diesem Fall ein Australian Ringneck)
Hallo da drüben!!

Eigentlich war ich aber tatsächlich relativ entspannt, sowohl in der Zeit vor dem Start der Wanderung als auch an diesem ersten Tag. Es war wirklich überhaupt kein Vergleich mit dem schrecklichen Gefühlswirrwarr, dass ich in den ersten beiden Tagen meiner Großbritannienwanderung erlebt habe. Trotz dem unbekannten Terrain habe ich mich ziemlich schnell wohl gefühlt in meiner neuen Umwelt und auch mit dem Gedanken, für die nächsten Wochen in dieser Zuhause zu sein. Keine lauten Stimmen in meinem Kopf, kein verknoteter Magen, nichts außer dieser Ruhe und Zufriedenheit, die sich beim letzten Mal erst nach einigen Tagen eingestellt hat. Und so waren auch die ersten 13 Kilometer auf dem Trail bis zum ersten Shelter schnell verflogen.

Trotz frischer und frühlingshafter Temperaturen kann es in der prallen Sonne schon ganz schön warm werden… Hut tut gut!

Ein bisschen hatte ich ja schon darauf gehofft, zumindest die erste Nacht ganz für mich zu sein. Daraus sollte aber nichts werden, denn als die Hewett’s Hill Campsite in Sichtweite rückte, sah ich schnell, dass sich schon jemand häuslich dort eingerichtet hatte. Dieser Jemand stellte sich aber zum Glück als sehr angenehmer, wenn auch schnarchender Zeitgenosse heraus. Der mich dann auch prompt davon überzeugte, dass ich kein Überzelt zum Schlafen im Shelter bräuchte und ja einfach so meinen Schlafsack auf der Holzplattform ausbreiten könnte. Eigentlich hatte ich mir mein Dasein in den Sheltern ursprünglich ja schon immer inklusive eines dünnen, aber durchaus effektiv schützenden Mesh-Innenzeltes ausgemalt. Aber genauso hatte ich mir auch vorgenommen, dass Wasser aus den Regentonnen auf jeden Fall immer zu filtern. Tja… so ändern sich Pläne.

Die Campsites und Shelter entlang des Bibbulmun Track erleichtern das Fernwandererleben enorm
Jede Campsite ist neben einer Buschtoilette und Regenwassertanks auch mit Picknicktischen und hier im nördlichen Teil des Weges auch mit einer Feuerstelle ausgestattet. Was will man mehr?!
… aber die ein oder andere Nacht im freien darf trotzdem nicht fehlen! Vor allem nicht, wenn man an so einem perfekten Plätzchen vorbei läuft…

Mein Innenzelt habe ich ich übrigens bis heute noch nicht in den Sheltern aufgestellt. Nicht zuletzt weil sich der australische Busch bisher eher durch die Abstinenz von Dingen wie Spinnen, Schlangen und Moskitos auszeichnet. Es ist wohl einfach noch zu kalt (nachts sinken die Temperaturen gerne mal in den unteren einstelligen Bereich) und zu nass für diese Zeitgenossen. Man munkelt allerdings, dass sich das näher Richtung Küste und Frühling ziemlich schnell ändern wird.

Nach einer guten, wenn auch durchaus von Unterbrechungen gezeichneten Nacht wurde ich am nächsten Morgen von einem akustischen Mix aus teils melodischem und teils ziemlich seltsamem Vogelgezwitscher zurück in die Wirklichkeit befördert. Einen heißen Apfeltee und ein mit kaltem Wasser angerührtes Müsli später befand ich mich wieder auf dem Trail. Und auch wenn der Rucksack sich wie durch Magie deutlich schwerer anfühlte als am Tag zuvor, hätte ich glücklicher nicht sein können. Alles war neu, alles war aufregend, alles war wunderschön. Und als nicht nur die Morgensonne, sondern auch das ein oder andere Känguru durch die Blätter lugte, war mein australisches Bushwalker-Dasein ziemlich perfekt.

Lieblingsblümchen…
… und Lieblingsvögelchen. (Blue Wren)
Schüchterner Echidna ist schüchtern.

Und heute, 10 Wandertage (etwas schneller als geplant, weil die Füße brav mitgemacht haben) und 2 Pausentage später, kann ich sagen, dass sich daran bisher nicht viel geändert hat. Auch wenn die anfängliche Begeisterung letztendlich doch etwas Platz für die tägliche Monotonie des Fernwanderns gemacht hat und manch ein Körperteil die 30-Kilometer-Einlagen dann gegen Ende doch nicht mehr so witzig fand, ist bisher alles ziemlich gut. Ich bin mal wieder komplett vom Glück verfolgt, was das Wetter angeht und hatte bisher quasi keinen Regen und viel mehr noch ganz viel Sonnenschein. Ich liebeliebeliebe die Landschaft hier und besonders die Blicke von den „Bergen“ über die schier endlose Wildnis. Ich hab schon einige ziemlich nette Menschen kennengelernt, denen ich immer mal wieder in den Sheltern oder Track Towns über den Weg laufe bzw. laufen werde. Und überhaupt. Und sowieso.

Westaustralisches Wanderglück
.. nicht zuletzt dank Sonnenuntergängen wie diesem!

Meine zwei Pausentage im kleinen Örtchen Dwellingup genieße ich gerade trotzdem sehr. Auch wenn mein Verlangen nach einer heißen Dusche, einem weichen Bett und richtigem Essen sowie dem ein oder anderen Kaltgetränk längst nicht so groß war wie ich gedacht oder besser gesagt befürchtet hatte. Irgendwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu…

Die Wildflower Season steht in den Startlöchern.
… jep… definitiv…
… und da kann auch der winterliche Frühnebel nichts dran ändern!!

Ach, ich hätte ja noch viel mehr zu erzählen. Aber ich muss jetzt mal meine Essensvorräte aufstocken und dann werde ich mit meiner Gang dem örtlichen Pub nochmal einen Besuch abstatten, bevor es morgen wieder in die Wildnis geht. Pausentage können ganz schön stressig sein!! Nächster Halt Collie. 127 km und 7 Wandertage.

Trailstatistik – Kilometer 1 – 202

Zurückgelegte Kilometer: 202
Längste Etappe: 30 km
Kürzeste Etappe: 13 km
Nächte im Shelter: 8
Nächte im Zelt: 2
Körperliche Gebrechen: brennende Fußsohlen ab ca. 20 km, määäääh
Schönste Erinnerung: Einschlafen und aufwachen unter dem australischen Sternenhimmel fernab jeglicher Lichtverschmutzung, nur mit dem Mesh des Innenzeltes zwischen mir und der Endlosigkeit
Blödeste Erinnerung: Tageswanderer, die neben einem frische Orangen pellen und in Sandwiches beißen, während man selbst seit Tagen in der gefriergetrockneten Trekkingnahrung stochert und an Nüssen mümmelt
Tiersichtungen (unter anderem): Western Grey Kangaroos und Brush Wallabys, einen Wedge-tailed Eagle und viele bunte Vögel (mein Lieblinge bis jetzt sind die kleinen blauen Blue Wrens) sowie verschiedene Sorten schwarze Kakadus, einen (sehr schüchternen) Echidna aka Ameisenigel und zum Glück erst eine Spinne, die etwas zu groß war, um noch in meine Komfortzonenkiste zu passen (blöderweise direkt über der Klopapierrolle in der Buschtoilette, jaaaaa…)

Nass oder fettig, das ist hier die Frage.

neu- und wiedergewonnenen Erkenntnisse:

– ich bin WIRKLICH kein Fan von Haferflocken (das wusste ich schon vorher, wollte es aber mal wieder nicht wahrhaben)
– auch südwestaustralisches Flusswasser kann ziemlich eisig sein (vor allem wenn man unverhofft reinfällt)
– Haare können ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr fettiger werden (was in gleichem Maße beruhigend und schockierend ist)
– Cadbury Marvellous Creations-Schokolade ist manchmal (immer?) alles was man braucht (immerhin reden wir hier von Schokolade gefüllt mit Gummibärchen, Smarties und Brizzeldingsis)
– nie wieder ohne mein Kindle
– die wahre Gefahr auf dem Bibbulmun Track sind die Gumnuts (= die Früchte von Eukalyptusbäumen, die hier massenweise auf dem Boden rumliegen) – sie sind böse und gemeingefährlich, sowohl wenn man darauf ausrutscht als auch wenn sie einem auf den Kopf fallen

Folge meiner Wanderung auf dem Bibbulmun Track in Westaustralien

Bilder und kleine Berichte von unterwegs gibt es bei mir auf Facebook, Instagram und Twitter. Zudem kannst Du hier auf dieser Karte verfolgen, wo sich mein GPS-Signal und ich gerade so rumtreiben.

Fortsetzung folgt.

Hast Du noch Fragen zu meiner Wanderung? Dann immer rein damit ins Kommentarfeld!

17 Comments

  1. Toll! Toll! Toll! Ist super spannend, deinen Bericht zu lesen und macht mir Mut (und Lust) für auch weitere Wanderungen alleine!! Ich freue mich auf weitere Berichte und wünsche dir weiterhin so viel Glück mit dem Wetter und möglichst wenige fiese (Tageswanderer-) Begegnungen 🙂

  2. Sehr schöner Bericht. Ich glaube dir ergeht es ganz gut dort. Ich wünsch dir das es so weiter geht. .

    Also die Shelter sind ja der Hammer. Habe sowas noch nicht gesehen. Da muss man ja schon fast Sterne vergeben, Klasse.

    Eine gute Weiterreise…

    Bert

    • Fräulein Draußen Reply

      Ja, die sind wirklich toll! Auch wenn ich mich da drin zugegebenermaßen immer etwas unwohl fühle… zu viel dunkles Holz um mich rum oder so.

  3. Wi schön, dass alles so gut läuft – ich drücke fest die Daumen, dass es auch so bleibt! Früchte können oft ganz gemeingefährlich sein!

  4. Was für ein tolles Abenteuer!
    Ich habe mich gerade sehr über deinen Ausdruck „Känguru durch die Blätter lugte“ gefreut! Ich musste vor einer Woche eine leidige Diskussion mit meinem Freund führen, als ich von „einem Reh, das aus dem Gebüsch lugte“ auf unserem Blog schrieb. Er meinte, das Verb „lugen“ wäre altertümlich und keine Mensch würde es benutzen. Ha! Gegenbeweis!

  5. Das klingt alles sehr sehr gut, und die Fotos sind auch wieder der Hammer! Da würd ich am liebsten auch gleich wieder die 7 Sachen packen und losziehen. Ich musst gerade so grinsen bei der Beschreibung Deines Rucksackgewichts am 2. Tag – auf dem Huayhuash-Trek, einer 10-Tages-Selbstverpflegungs-Tour in den peruanischen Anden, ging es mir genauso. Ich hab gedacht ich sterbe als ich das Ding am 2. Tag wieder aufgesetzt hab (was wohl eher an der Höhe als am absoluten Gewicht lag). Aber mit der Zeit gewöhnt man sich an so einiges.

    Ich glaub jetzt ist es zu spät für Verpflegungstipps, aber wenn Du für Deine nächste Tour noch Inspirationen für Rezepte suchst, schau doch mal bei uns auf dem Blog vorbei oder schreib mir ne Mail. Ich hasse Trockennahrung und koche immer selbst, auch auf langen Touren.

    Warten denn noch irgendwelche Berge auf Dich oder ist die Tour eher eben?

    Auf jeden Fall viel Spaß und tolle Erfahrungen weiterhin, ich freu mich auf die Fortsetzung!

    … und kleine Frage am Rande: kann es sein, dass wir das gleiche Template (soledad) benutzen? 😛

    • Fräulein Draußen Reply

      Jaaa, am ersten Tag ist man eben noch frisch und am zweiten dann schon deutlich gezeichnet. 🙂 Mit meinem Essen bin ich an sich ganz zufrieden, aber manche Sachen, die man vermisst, kann man einfach nicht mitnehmen. Siehe Orangen oder frische Sandwiches. 🙂

      Ein bisschen auf und ab gehen wirds immer, aber an sich ist der Weg schon eher eben.

      Vielen Dank dir!! Und… mein Template heißt anders glaub ich, weiß aber gerade auch gar nicht mehr wie…

  6. Ich seh das immer als gewisse Erdung, du weißt nach solch einer Tour so viele kleine Dinge des Lebens wieder zu schätzen – wie z.B. Orangen 🙂

    Rock on!

  7. Liebe Kathrin,

    sehr interessanter Bericht! Es ist auf jeden Fall eine starke Leistung, so viel Proviant umherzuschleppen. Du bist sicher gut durchtrainiert, durch die vielen Outdoor-Ausflüge 🙂

    Es freut mich sehr, dass du die anstrengende Strecke gut gemeistert hast. Auf jeden Fall vielen Dank für die vielen schönen Bilder, welche du uns immer präsentierst 🙂 Zum Beispiel das Känguru in diesem Beitrag. Oder der kleine weiße Vogel, den du kürzlich auf Insta gepostet hast.

    Solche Aufnahmen sind wirklich besonders, die findet man nicht überall 🙂 Und deine Reiseberichte sind auch sehr spannend. Mach so weiter, und du wirst dir sicher eine große Fanbase aufbauen!

    Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß auf deinen Outdoor-Trips,
    Julius

    • Fräulein Draußen Reply

      Danke Dir, Julius! Das freut mich.

      WAndermäßig trainiert bin ich schon, aber mit großem Rucksack nicht so wirklich. Training by doing! Zum Glück gibt’s die lange Etappe mit dem vielen Essen nur einmal auf dem Trail. Wobei es ja schon auch was hat, sich so lange am Stück fernab der Zivilisation aufzuhalten. 🙂

      Viele Grüße,
      Kathrin

  8. Arg, den Echidna haben wir bei unserer Bibbulmun-Wanderung von Albany rauf nach Kalamunda – siehe https://happyhiker.de/tag/bibbulmun-track/ – leider nicht gesehen. Tipp: Achte zwischen Collie und Balingup mal auf die ganz kleinen Vögel – da gibt es wunderschöne Finken! Viel Spaß noch in Downunder – Genieße die Zeit! Gruß Stefan …

    • Fräulein Draußen Reply

      Bei mir ists auch bei dem einen geblieben! Habe allerdings vor zwei Jahren auf Tasmanien und an der Great Ocean Road schon einige gesehen. Coole Tierchen sind das! 🙂

      Viele Grüße aus Albany
      Kathrin

  9. Ach wie schön.
    Da kommen gleich Erinnerungen an unsere 7-Tage-Tour auf dem Heysen-Trail zurück.
    Das war sooo schön. Hier kann man wirklich sagen, nur wer den Busch zu Fuß durchquert hat, ist wirklich dort gewesen. Tasmanien ist auch noch so ein Wanderziel von uns – aber da müssen wir erstmal wieder Geld sparen. Solange tut es auch UK 🙂

    • Fräulein Draußen Reply

      Da sagst Du was wahres! 🙂 Den Heysen Trail würd ich ja auch gern mal laufen… Oder einfach direkt eine Inselumrundung auf Tassie. 😉

      Viele Grüße,
      Kathrin

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