Da hat man sich durch unzählige Schuhpaare probiert, um den einen wahren Wanderschuh zu finden, ist kilometerweit über Teststrecken gelaufen und hat mindestens zehn verschiedene Verkäufer konsultiert und dann steht man nach vermeintlich erfolgreicher Suche irgendwo am Berg und verflucht sich selbst, weil man mal wieder die Blasenpflaster vergessen hat.

Trotz sorgfältiger Auswahl will der Wanderschuh in der Praxis einfach nicht so richtig passen. Hier scheuert der kleine Zeh wund, dort bildet sich eine dicke Blase an der Ferse und überhaupt sitzt alles nicht so wie es soll. Was also tun, wenn der mühevoll erworbene Wanderschuh zwickt?

Umtauschen geht ja nun nicht mehr… ist aber glücklicherweise oft auch gar nicht nötig! Denn wenn man einige Tipps beachtet und ein paar Dinge ausprobiert, kann sich der Traumschuh doch ganz schnell noch als solcher entpuppen.


Werbehinweis: Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit meinem Kooperationspartner Lowa entstanden und enthält Werbung. Meine persönliche Meinung sowie die Inhalte dieses Artikels wurden davon nicht beeinflusst. Außerdem befinden sich in diesem Artikel sogenannte Affiliate-Links. Wenn Du etwas über einen dieser Links kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, ohne dass Du mehr bezahlen musst. Dies dient der Erhaltung dieses Blogs. Mehr zum Thema Werbung auf meinem Blog erfährst Du hier.


Die richtige Passform bei Wanderschuhen

„Richtig passen“ – was bedeutet das überhaupt? Im Prinzip gilt es bei Wanderschuhen die richtige Mischung aus Halt und Freiraum zu finden. Der Schuh muss fest am Fuß sitzen, um auch auf rutschigen oder wackligen Untergründen Halt zu geben. Gleichzeitig darf er natürlich nirgendwo drücken oder scheuern.

Zehen und die Ferse sollten grundsätzlich etwas mehr Platz haben, dürfen allerdings nicht im Schuh „schwimmen“. Das würde bei den Zehen dazu führen, dass sie beim bergab laufen vorne anstoßen, was auf Dauer schmerzhaft wird. Und hinten würde das zum sogenannten Fersenschlupf führen, also dass die Ferse sich nach oben und unten bewegt, was wiederum eine Garantie für Blasenbildung ist. Am Mittelfuß und der Fessel hingegen darf der Schuh ruhig fest sitzen.

Tipp 1: Die richtigen Socken tragen

Die richtigen Socken sind beim Wandern das A&O und spielen bei unerfreulichen Dingen wie Blasen oder Druckstellen eine maßgebliche Rolle. Dabei ist die Wahl der passenden Wandersocke gar nicht so einfach, denn die kommen in zahlreichen Ausführungen von Synthetik bis Wolle, von hauchdünn bis dick gepolstert und von einfacher Socke bis Hightech-Strumpf.

Wenn die neuen Wanderschuhe also doch nicht so gut passen wie gedacht, lohnt es sich sehr, nicht nur bei den Schuhen selbst, sondern auch bei den Socken genauer hinzusehen und verschiedene Varianten auszuprobieren. Sind die Schuhe z.B. an den Zehen ein bisschen zu eng, kannst Du vielleicht mit dünneren Socken Abhilfe schaffen. Und wenn die Ferse zu sehr hin- un herrutscht, könnte eine dickere Wandersocke zur Hilfe eilen.

Falls die Wanderschuhe an sich passen, aber Du trotzdem Blasen bekommst, gibt es noch einen besonderen Trick: Zwei Socken übereinander! Dann wird die Reibung, durch die Blasen entstehen, nämlich von der zweiten Sockenschicht abgefangen und die Haut bleibt unversehrt. Entweder kann man zwei dünnere Wandersocken übereinander anziehen oder einfach ein sehr dünnes Paar Socken oder Nylonstrümpfe unter die richtige Wandersocke anziehen. Wichtig dabei ist nur, dass die zweite Socke fest am Fuß sitzt und die Reibung nicht an die Haut weitergibt. Alternativ gibt es übrigens auch spezielle doppellagige Socken, z.B. von Wrightsock.

Natürlich spielt aber nicht nur die Passform eine Rolle bei der Wahl der Socken, sondern auch die Temperaturen und die Art des Wanderschuhs. In einem festen Lederschuh ist eine sehr dünne Socke eher selten angenehm und genauso sollte man z.B. im Sommer keine zu dicke Variante wählen, denn dann schwitzt man mehr, was wiederum zu Blasenbildung führt.

Ich habe nicht zuletzt wegen meiner Fernwanderungen schon einiges an Socken ausprobiert und kaufe mittlerweile am liebsten relativ einfache Socken mit leichter Polsterung aus Woll-Synthetik-Gemisch. Einer meiner Favoriten sind die TK2 Trekkingsocken von Falke.

Die richtigen Wandersocken wählen
Oft unterschätzt und doch so wichtig: Die Auswahl der richtigen Wandersocken passend zum Schuh und den äußeren Bedingungen

Tipp 2: Wanderschuhe richtig schnüren

Beim Schnüren von Wanderschuhen kann man mehr falsch machen, also man gemeinhin glauben möchte, und dementsprechend mit der richtigen Schnürung auch Abhilfe schaffen, wenn der Wanderschuh nicht so richtig sitzt wie er soll. Es verschiedene Schnürtechniken, die zum Beispiel eine locker sitzende Ferse besser halten oder den Zehen mehr Luft geben. Daneben gibt es aber auch einige Tipps für das richtige Schnüren von Wanderschuhen, die Du immer beherzigen solltest.

Allgemeine Tipps für das Schnüren von Wanderschuhen

  • Die Zunge sollte immer mittig sein. Wenn Dein Wanderschuh dort eine spezielle Öse hat, nutze sie beim Schnüren, um ein Verrutschen der Lasche zu vermeiden!
  • Nachschnüren nicht vergessen! Wanderschuhe werden nach dem ersten Warmlaufen oft nochmal etwas weiter, weshalb ein morgens perfekt geschnürter Schuh schon nach einer halben Stunde gar nicht mehr so perfekt geschnürt sein kann.
  • Das Schnüren an sich machst Du am besten im Sitzen und trittst, bevor Du loslegst, einmal mit der Ferse auf den Boden. So rutscht Dein Fuß nach hinten und bleibt beim Schnüren auch dort, während Du im Stehen eher zu weit nach vorne rutschen würdest.

Wenn Du Deine Schuhe nun ganz klassisch schnüren willst, solltest Du im unteren Bereich beginnen und die Schlaufen nacheinander so fest ziehen, dass Du den Halt zwar deutlich spürst, aber kein zu großer Druck ensteht. Achte darauf, dass Du die Schnürsenkel beim Schnüren durchgehend auf Spannung hältst, damit sich nicht der untere Teil wieder lockert, wenn Du oben nachgibst. Bei den oberen Haken solltest Du die Schnürsenkel immer von oben nach unten durch die Haken führen. So wird der Druck besser über den gesamten Bereich verteilt und die Schnürsenkel können sich nicht lockern.

Beim Bergauflaufen ist es übrigens empfehlenswert, den oberen Teil generell etwas lockerer schnüren, damit das Bein flexibler ist und das Schienbein nicht zu sehr gegen den Schaft drückt. Fürs Bergabgehen hingegen sollte der Schuh durchgehend fest geschnürt sein, damit der Fuß nicht nach vorne rutscht und die Zehen anstoßen. Damit sich der untere Teil nicht löst, wenn der obere Teil lockerer geschnürt ist, haben viele Wanderschuhe sogenannte Feststellhaken – das sind die Ösen, die weiter außen liegen als der Rest. Falls Dein Schuh keine hat, kannst Du die Wirkung auch imitieren, indem Du die Schnürsenkel zwischen oberem und unterem Teil einmal in der Mitte kreuzt (siehe auch weiter unten).

Neben der Standardschnürung gibt es viele Varianten, die bei den unterschiedlichsten Problemchen helfen können. Oft reichen aber schon ein paar einfache Tricks.

Fersenschlupf vermeiden mit der Flaschenzugtechnik

Eine der wichtigsten Regeln für einen guten Sitz im Wanderschuh ist, dass die Ferse fest im Schuh sitzt. Idealerweise hat man das beim Wanderschuhkauf schon durchs Treppenlaufen und auf der Teststrecke überprüft. Falls die Ferse aber im Nachhinein doch zu locker sitzen sollte, kann man mit der sogenannten Flaschenzugtechnik gut Abhilfe schaffen: Führe die Schnürsenkel direkt von der letzten Öse um den ersten Zughaken, ohne diese vorher zu überkreuzen. Anschließend fädelst Du das jeweils gegenüberliegende Ende durch den Teil der Schnürsenkel, der von der Öse zum Zughaken führt und schnürst von dort aus anschließend normal weiter. Hierdurch wird Dein Fuß fester in den Schuh gezogen und die Ferse somit unten gehalten.

Mehr Weite durch Auslassen der Kreuzung

Wanderschuhe Passfor, Schaft erweiternEs kann sein, dass Dein Schuh bei normaler Schnürung von oben auf den Spann drückt. Das kommt bei relativ vielen Menschen vor, da der Fußspann oft gewölbt ist oder gar ein Überbein besteht.

Um diesem Bereich mehr Platz zu geben und unangenehme Druckstellen zu vermeiden, kannst Du dort einfach eine Kreuzung überspringen und die Schnürsenkel direkt um zwei Ösen und damit außen herumführen.

Theoretisch kann kann diese Technik natürlich auch an anderen Stellen des Schuhs eingesetzt werden, wenn der Fuß dort punktuell entlastet werden soll. Speziell für den Zehenbereich ist allerdings die folgende Methode noch besser geeignet.

Schnürzonen erstellen durch imitierte Feststellöse

Wanderschuhe richtig schnüren - imitierte Feststellöse

Neben der Ferse und dem Spann treten oft auch im Bereich der Zehen Probleme auf. Den Schuh insgesamt lockerer zu schnüren, wäre allerdings keine so gute Idee, wenn er an den Zehen drückt, denn dann würde insgesamt der nötige Halt verloren gehen.

Die oben bereits angesprochene imitierte Feststellöse ist hierfür eine gute Lösung. Schnüre den Schuh im vorderen Bereich so locker wie nötig und überkreuze die Schnürsenkel dann doppelt in der Mitte. Ab hier kannst Du den Schuh dann normal fest weiterschnüren, ohne dass zu viel Zug auf den Zehenbereich ausgeübt wird, den durch die vermehrte Reibung der Schnürsenkel an der Stelle der Kreuzung lockern sich diese nicht so leicht.

Diese Methode kann überall am Schuh und theoretisch auch an mehreren Punkten verwendet werden, wenn man es denn ganz genau nehmen will. Auf dem Bild werden zum Beispiel die (bei meinen Lowa Lady GTX eigentlich vorhandenen) Feststellösen an gleicher Stelle imitiert.

Tipp 3: Wanderschuhe richtig einlaufen

Auch wenn Wanderschuhe von heute nur noch wenig mit den steifen Bergstiefeln aus grauer Vorzeit gemeinsam haben: So ganz ohne neue Schuhe vorher wenigstens ein bisschen eingelaufen zu haben solltest Du Dich nicht direkt in die nächste Tour stürzen.

Dabei solltest Du für feste Schuhe aus eher steifen Materialien und mit unflexibler Sohle grundsätzlich natürlich mehr Zeit einplanen als für ein leichtes Paar Multifunktionsschuhe, aber auch bei letzteren schadet es nicht, die Füße vor dem ersten Härtetest ein bisschen an die neuen Schuhe zu gewöhnen – und natürlich auch umgekehrt. Außerdem benötigen Schuhe aus Leder grundsätzlich mehr Eingewöhnung als solche aus synthetischem Material. Das Leder braucht eine gewisse Zeit, um weicher zu werden und sich an den Fuß anzupassen. Nachhelfen kannst Du bei Leder übrigens, indem Du z.B. durch feuchtes Gras läufst, denn durch die Feuchtigkeit wird das Material flexibler.

Am Besten beginnst Du damit, die Schuhe für ein paar Stunden zuhause oder zum Beispiel zum Einkaufen zu tragen, um Füße und Schuhe erstmal vorsichtig miteinander bekannt zu machen. Anschließend kannst Du sie für den ein oder anderen Spaziergang im Park oder zum Beispiel beim Gassigehen mit dem Hund anziehen, bis hin zu der ein oder anderen kleinen Wanderung in unschwierigem Gelände.

Das gibt Dir auch die Möglichkeit, ganz in Ruhe die passenden Socken und die passende Schnürung für die Wanderschuhe herauszufinden, sodass Du für den ersten großen Einsatz dann ideal gewappnet bist.

Wichtig: Achte unbedingt schon ab dem ersten Einlaufen darauf, dass die Lasche mittig ist. Hat sie sich nämlich einmal angewöhnt, seitlich zu liegen, wird sie immer wieder dort hin rutschen.

Wanderschuhe richtig schnüren
Leichte Schuhe wie der Lowa Innox GTX müssen nicht so lange eingelaufen werden. Festere Lederschuhe hingegen müssen erst etwas weicher werden und sich an den Fuß anpassen, um so richtig bequem zu werden.

Tipp 4: Einlegesohlen variieren

Bei so ziemlich allen Wanderschuhen ist die Einlegesohle austauschbar. Die mitgelieferte Sohle ist in der Regel relativ einfach und dünn. Gerade wenn der Schuh ein bisschen zu groß ist, kann eine andere Einlegesohle viel bewirken. Hierbei sollte man nur darauf achten, es nicht zu übertreiben. Wenn der Fuß nämlich zu hoch kommt, wird der Schuh an der Ferse schnell unangenehm, da der Schuh dort in der Regel nach oben hin relativ schnell schmaler wird.

Ich tausche die Einlegesohlen meiner Schuhe gerne durch die GelActiv Sport von Scholl aus und habe damit auch meine beiden langen Fernwanderungen bestritten. Viele Langstreckenwanderer schwören übrigens auch auf die Einlegesohlen der Marke Superfeet.

Tipp 5: Wanderschuhe professionell weiten lassen

Was viele nicht wissen: Wenn gar nichts mehr hilft, ist es im Falle von vielen Lederschuhen auch möglich, diese um einige Millimeter weiten zu lassen. Und oftmals ist das schon ausreichend, damit der Schuh spürbar bequemer wird. Lowa zum Beispiel bietet diesen Service kostenlos an – und sogar ohne dass Du die Garantie auf die Goretex-Membran (falls vorhanden) verlierst!

Tipp 6: Nicht selbst experimentieren

Sucht man im Internet nach Möglichkeiten, unpassende Schuhe passend zu machen, stößt man auf die wildesten Techniken. Ich würde Dir dringend davon abraten, deine Schuhe zum Beispiel auf die Heizung zu stellen, um das Leder flexibler zu machen oder in ein Lederdehnungsspray zu investieren, denn damit kannst du ziemlichen Materialschaden anrichten. Und wenn Dein mitunter doch sehr kostenintensiver Wanderschuh dann zwar passt, aber das Leder innerhalb kürzester Zeit brüchig wird, hast Du nicht sehr viel gewonnen.

Tipp 7: Augen auf beim Wanderschuhkauf

Im Idealfall kommt es natürlich gar nicht erst soweit, weil Du Deine neuen Wanderschuhe beim Kauf ausgiebig getestet und weise ausgewählt hast. Worauf Du beim Kauf von Wanderschuhen achten solltest, habe ich in diesem Artikel zusammengefasst.

Wenn es um den Kauf der richtigen Wanderschuhe geht, solltest Du immer im Hinterkopf behalten, dass namhafte Hersteller wie Lowa viele Schuhe in unterschiedlichen Weiten anbieten. Leider wird einem meiner Erfahrung nach diese Information im Fachgeschäft oft vorgehalten. Wenn du also einen Schuh gefunden hast, der dir im Prinzip sehr gut gefällt und nur zum Beispiel im Zehenbereich etwas zu schmal ist, solltest Du nachfragen bzw. recherchieren, ob der Schuh in unterschiedlichen Weiten verfügbar ist. Bei Lowa gibt es viele Wanderschuhe in unterschiedlichen Weiten – mit schmalerem bzw. erweitertem Vorfuß-/Ballenbereich bzw. mit erweitertem Zehenbereich kombiniert mit mehr Volumen am Ballen.

Erst wenn der Wanderschuh perfekt am Fuß sitzt, macht Wandern auch so richtig Spaß

Hast Du noch weitere Tipps gegen zwickende Wanderschuhe oder hast mit einer dieser Methoden schon eigene Erfahrungen gemacht? Ich freu mich auf Deinen Kommentar!

5 Comments

  1. Hallo Kathrin,
    sehr schöne zusammengefasster Bericht. Danke. Die „Wrightsocks“ kann ich in dem Zusammenhang echt empfehlen. Einer meiner hochalpinen Bergschuhe haben sich mit den falschen Socken als echte Blasenwunder herausgestellt. Wrightsocks und siehe da… alles top und die teuren Schuhe waren doch nicht umsonst.
    Viele Grüße
    Björn

  2. Ich glaube du kannst Gedanken lesen! Ich hab am Wochenende zum ersten Mal meine Lowa Renegades beim Spazierengehen angehabt und hab schnell festgestellt, dass ich zu doof bin um Wanderschuhe zu schnüren. ^^ Und schon veröffentlichst du einen Guide. :)
    Bei mir lockerten sich am Knöchel immer wieder die Schnürsenkel, sodass ich fast keinen Halt hatte beim Bergab gehen. Auf die Idee, den Schnürsenkel von oben nach unten durch die Haken zu führen wäre ich alleine wahrscheinlich so schnell nicht gekommen. Vielen Dank für den ausführlichen Guide für Wanderschuh Newbies wie mich :) GLG Bianca

  3. Probleme mit meinen Bergschuhen hatte ich zum Glück noch nicht. In meinem lokalen Schuhgeschäft habe ich einen super Hanwag-Lederschuh gefunden, welcher hervorragend auf meinen Fuss passt.

    Mehr zu schaffen machen mir die Schuhsenkel. Diese sind ziemlich rau. Auf längeren Touren, insbesondere in Island wo ich aufgrund der Furten die Schuhe mehrmals pro Tag an- und ausziehen musste, litt meine Haut an den Fingern. Die Schnürsenkel schnitten mir in die Zeigerfinger. Nun hat sich herausgestellt, dass Lowa etwas feiner Schnürsenkel produziert. Mit den geht es etwas besser, aber vor grösseren Touren streiche ich meine Schnürsenkel jeweils mit Niveacreme ein, das hilft am meisten.

    Liebe Grüsse
    Elias

  4. Danke für den tollen Artikel! Ich habe heute Lowas gekauft und bin wegen der Weite noch etwas unsicher, aber offensichtlich besteht noch Hoffnung, wenn sich das Material wirklich weitet. Das klappt hoffentlich ;-) Wäre sonst sehr schade um die tollen und eigentlich sehr bequemen Schuhe.

    • Fräulein Draußen Reply

      Hi Kathrin, dann drück ich mal die Daumen! Was ist es denn für ein Lowa? lg

Write A Comment