Sich selbst zu fotografieren ist längst nicht nur was für selbstverliebte Narzissten! Von meiner allerersten Solo-Reise habe ich  nur wenige Fotos mitgebracht, auf denen ich zu sehen bin. Das lag mir damals irgendwie einfach nicht im Blut, war mir nicht so richtig wichtig.  Und die, die ich gemacht habe, waren größtenteils von ziemlich mieser Qualität.

Erst nach der Reise habe ich  festgestellt, dass ich das irgendwie schade finde.  Daher nehme ich mir seitdem auf Solo-Touren eigentlich immer die Zeit für ein paar Selbstportraits. Natürlich nicht bei jeder kleinen Wanderung vor der Haustür und auch nicht immer und überall, aber definitiv auf größeren Reisen und Touren und in regelmäßigen Abständen.

Ich liebe schöne Landschaftsfotos ganz ohne Schnickschnack, aber fotografische Reiseerinnerungen, auf denen ich selbst zu sehen bin,  lassen die Erinnerungen einfach nochmal ganz anders aufleben und machen ein bisschen extra glücklich und extra stolz. Und ja, natürlich “muss” ich als Outdoor-Bloggerin in gewissem Maße auch Fotos von mir selbst machen. (Etwas, woran ich mich damals in den Anfangszeiten meines Blogs erstmal gewöhnen musste.)

Wenn man allein unterwegs ist, ist das Fotografieren oft mit erhöhtem Aufwand und beschränkten Möglichkeiten verbunden. Zumal ich einen Großteil meines Contents “nebenbei” erstelle, also einfach meine Touren mache und sie fotografisch festhalte. Dass ich vorrangig losziehe, um Fotos zu machen, kommt vergleichsweise selten vor. Dementsprechend muss ich oft kreativ werden, um einigermaßen brauchbares Fotomaterial zu bekommen.

In diesem Artikel habe ich aufgeschrieben, wie ich das so mache und worauf man allgemein achten kann, sodass man am Ende ein paar Reisefotos (digital) in Händen hält, die man wirklich gerne anschaut (und natürlich für die man ganz viele Likes auf Instagram bekommt! ;-) ).

Der plötzliche Wintereinbruch in Patagonien hat mich nicht davon abgehalten, die Kamera zumindest kurz für einen Schnappschuss aufzubauen.

Nutze eine Kamera mit Intervallfunktion

Das mit Abstand hilfreichste Feature für meine Selbstportraits bei Outdoor-Touren ist die Intervallfunktion meiner Kamera. Sobald ich den Auslöser drücke, nimmt die in regelmäßigem Abstand (den kann man einstellen,  ich nutze in der Regel 2 Sekunden) ein Foto auf, bis ich sie wieder stoppe. So muss man im Gegensatz zum klassischen 10-Sekunden Selbstauslöser nicht irgendwohin hechten, um rechtzeitig in Position zu sein und kann verschiedene Aufnahmen ausprobieren, ohne jedes Mal zurück zur Kamera zu laufen. Auch spart man sich so die Kopplung mit dem Smartphone oder gar die Mitnahme einer Fernbedienung.

Mit der Intervallfunktion kann selbst das berühmt-berüchtigte Sprungfoto relativ schnell und einfach gelingen.

Such dir natürliche “Stative”

Ein umgestürzter Baumstamm, ein Stein oder Fels, ein Zaunpfahl oder eine Bank, oder einfach eine Böschung am Wegesrand: Solange man nicht gerade irgendwo in einer Sandwüste unterwegs ist, findet man fast immer etwas, auf dem man seine Kamera (mehr oder weniger gefahrlos) ablegen kann. Um die Kamera etwas zu stabilisieren oder noch weiter zu erhöhen leistet ein Wanderrucksack, eine zusammengeknüllte Jacke oder der Drybag mit Kleidung darin gute Dienste.

Ich hab meine Kamera sogar schon mit dem Tragegurt an Äste gehängt und in gefährlichen Manövern auf Brückengeländern balanciert. Natürlich braucht man aber etwas Glück, dass dieses “Stativ” dann auch einigermaßen passt und nicht zu niedrig ist oder der Bildausschnitt nicht stimmt.

Mittlerweile sehe ich solche “Stative” oft sogar, bevor ich überhaupt mit dem Gedanken spiele, ein Bild zu machen und nehme meine Entdeckung dann als Anlass zum Fotografieren. Und selbst wenn ich mein Stativ dabei habe, nutze ich oft lieber solche natürlichen Stative. Das geht einfach viel schneller und unkomplizierter, weil ich nicht erst den Rucksack absetzen, das Stativ rausholen und aufbauen und die Kamera darauf montieren muss (und dann alles wieder retour).

(An dieser Stelle auch mal kurz der Hinweis, das hochwertiges Kameraequipment oft robuster ist, als man meinen mag. Auf den Boden fallen lassen sollte man sie natürlich nach Möglichkeit nicht, aber allzu zimperlich muss man damit auch nicht sein.)

Ein Balanceakt mit zusätzlicher Sicherung im herbstlichen Patagonien: So erübrigt sich das Aufbauen des Stativs und eine neue Perspektive gibt’s direkt dazu…
… und hier das Ergebnis!

Nutze verschiedene Perspektiven

Die richtige – im Sinne von eine spannende -Perspektive beim Selbstauslöser-Fotografieren in der Natur zu finden, ist manchmal gar nicht so einfach. Allein schon weil man letztendlich oft ziemlich eingeschränkt ist, was die Positionierung der Kamera angeht. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, ein bisschen auszuprobieren und nicht immer nur die offensichtliche Variante zu wählen.  So kann man die Kamera zum Beispiel einfach mal direkt auf den Boden legen oder von einer Anhöhe aus schräg nach unten fotografieren. 

Eines meiner liebsten Fotos von der gesamten Radreise – 30 Minuten gut investierte Zeit!

Achte auf den Fokus

Eine der Herausforderungen bei der Selbstauslöser-Fotografie ist, den Fokus richtig zu setzen, sprich sicherzustellen, dass derjenige Bildbereich scharf ist, den man scharf haben möchte. Das kann ein Vordergrund sein, wie  im Bildbeispiel unten, aber in den meisten Fällen möchte man natürlich selbst im Fokus sein.

Das Vorgehen beim Scharfstellen hängt von der Kamera und deren Funktionsumfang ab.  Manche Kameras nutzen bei der Selbstauslöser- bzw. Intervallfunktion den Autofokus (so auch meine, und das funktioniert im Normalfall auch ziemlich gut). Bei anderen muss / kann man vorher selbst den Fokus setzen. Teilweise geht auch beides je nach Einstellungen.

Um selbst den Fokus zu setzen, sucht man sich vorher einen Referenzpunkt, auf den man fokussiert. Das kann ein Stein oder ein Baum sein, oder einfach nur ein irgendwie unterscheidbarer Fleck auf dem Boden, den man sich merken kann. Man kann zum Beispiel auch ein Stöckchen oder einfach den Rucksack auf den Boden legen, um diesen Punkt zu markieren. Möchte man den Fokus selber wählen, hat aber eine Kamera, die bei der Selbstauslöser- / Intervallfunktion den Autofokus nutzt, muss man vor dem Auslösen auf manuellen Fokus umstellen. Wenn man im Bild scharf sein möchte, platziert man sich nach dem Auslösen in etwa auf Höhe des Fokuspunktes. Wenn nicht, davor bzw. dahinter.

Wie genau man dabei sein muss, hängt auch von der Blendenzahl ab: Je weiter die Blende geschlossen ist (sprich je höher die Blendenzahl), um so größer ist der scharfe Bildbereich und desto leichter ist es somit, sich selbst in diesen Schärfebereich zu stellen. Gleichzeitig ist ein unscharfer Hintergrund oft besonders wirkungsvoll. Die automatische Gesichtserkennung, eine relativ weit verbreitete Kamerafunktion, kann in Verbindung mit Portraits dabei eine große Hilfe sein. Dann stellt die Kamera nämlich automatisch auf dein Gesicht scharf.

Das klingt jetzt alles ein bisschen kompliziert, im Prinzip kann man das aber auch einfach ausprobieren und gucken, was die Kamera tut. Wichtig ist auf jeden Fall, immer  nach dem Fotografieren auf dem Kameradisplay  zu checken, ob der Fokus / die Schärfe stimmt (dazu am besten auch ein bisschen ins Bild zoomen).

Bei diesem Bild liegt der Fokus etwas hinter mir (wegen des abgeschnittenen Fußes wäre es aber sowieso unbrauchbar gewesen ;-) ).

Bei dieser Bildreihe kann man gut sehen, wie die Automatik-/Autofokus-Funktion meiner Kamera im Intervallmodus arbeitet: Ich bin immer scharf / im Fokus. Wenn ich nah an der Kamera bin, nutzt die Kamera eine größere Blende, wodurch der Hintergrund unscharf und das Bild etwas heller wird. Mit zunehmender Entfernung wird die Blende kleiner, der Schärfebereich dadurch größer und das Bild etwas dunkler, da durch die kleine Blende weniger Licht auf den Sensor trifft.

Nutze Vordergründe und Störer

Im Zusammenhang mit dem Fokus darf man auch dieses kreative Element der Fotografie nicht vergessen. Denn die Komposition von Vorder- und Hintergrund kann einen großen Unterschied machen und aus einem eher langweiligen Motiv ein spannendes machen. Ein praktisches und auch bei Selbstportraits relativ einfaches Mittel ist die Nutzung von Vordergründen (scharf oder unscharf) und Störern, die bewusst ins Bild integriert werden. Diese vermitteln dem Foto auch eine gewisse Tiefe und lassen es lebendiger wirken.

Ich platziere die Kamera dafür gern so, dass sich etwas “Gestrüpp” direkt vor der Linse befindet, fokussiere dann aber auf mich. Ein paar unscharfe Blümchen im Vordergrund machen sich auch immer gut und bringen Farbe ins Bild. Oder man kann einen Teil des Bildes mit einem Baumstamm “verdecken”…  Die Möglichkeiten sind schier endlos und je mehr man probiert und somit das fotografische Auge trainiert, desto mehr Möglichkeiten sieht man.

In diesem Fall habe ich den Fokus bewusst auf die Gräser im Vordergrund gesetzt und nicht auf mich. So kann man ziemlich einfach etwas mehr Abwechslung in die Bildersammlung bringen. Ohne den Vordergrund (egal ob scharf oder unscharf) wäre das Bild zudem deutlich langweiliger… was so ein paar Grashalme alles ausmachen können!
Die unscharfem Blätter im Vordergrund geben dem Bild Tiefe und lassen das Waldmotiv erst so richtig aufleben. Gleichzeitig bilden sie einen schönen, natürlichen Rahmen.

Fotografiere bewusst

Nicht nur wenn man wie ich die Fotos auch beruflich benötigt, kann das Fotografieren auf Outdoor-Touren schnell in Arbeit ausarten. Beim Wandern hat man die Kamera vielleicht im Rucksack verstaut und muss diesen jedes Mal absetzen (natürlich nicht empfehlenswert, wenn man relativ viele Fotos machen will). Und beim Radfahren muss man sowieso immer anhalten, vielleicht sogar absteigen. Bei Selbstportraits ist es zudem selten mit dem ersten Schuss getan. Oft muss man erst ein bisschen rumprobieren und die richtige Perspektive finden, oder man stellt im Nachhinein fest, dass der Fokus nicht passt.

Das alles kann natürlich auch Spaß machen, aber ist letztendlich natürlich immer auch eine Ablenkung von der eigentlichen Tätigkeit und mitunter auch ein großer Zeitfaktor. Deshalb kann ich nur empfehlen, möglichst bewusst zu fotografieren und sich schon bevor man die Kamera in der Hand hat zu überlegen, was für ein Foto man machen möchte und ob man das wirklich “braucht”.

Gerade als Anfänger in Sachen Fotografieren tendiert man oft dazu, alles und jeden zu fotografieren. Mit der Zeit entwickelt man aber einen gewissen Blick und ein Gefühl dafür, welche Fotomotive sich wirklich lohnen und welche man getrost einfach “nur” in der Erinnerung abspeichern kann.

Obwohl ich gern fotografiere, verfolge ich diesbezüglich mittlerweile einen ziemlich minimalistischen Ansatz. Zumindest wenn ich einfach nur unterwegs bin und nicht, um zu Fotografieren oder gar Fotos für einen Auftraggeber zu produzieren. So stelle ich sicher, dass mir das Fotografieren auch in Zukunft Spaß macht und meinem eigentlichen Erlebnis nicht in die Quere kommt.

Bei Solo-Radtouren ist das Fotografieren von Selbstportraits besonders zeitaufwendig. Ich bin froh, dass ich mir zwischendurch die Zeit genommen habe! Denn sind wir mal ehrlich: Ohne mich wäre dieses Motiv nicht annähernd so cool. ;-)

Halte auch kleine Momente fest

An Fotos von spektakulären Aussichten und farbenfrohen Sonnenuntergängen mangelt es nach einer Tour in der Regel nicht. Dafür vergisst man unterwegs gerne mal, auch die kleinen Momente einer Tour festzuhalten, die oft mindestens genauso toll sind, aber eben auf den ersten Blick nicht so laut “fotografier mich” rufen.

Die Kaffeepause im Wald, das Fußbad im kalten Fluss, das Nickerchen in der Sonne… ich erinnere mich nach einer Tour oft viel mehr und lieber an diese vermeintlich unscheinbaren Erlebnisse. Und habe dadurch nach und nach gelernt, dass es sehr lohnenswert ist, auch für solche Motive zumindest ab und zu die Kamera aufzubauen und dass diese für mich oft die schönsten (bildlichen) Erinnerungen an vergangene Touren darstellen. Die wichtigsten Erinnerungen sind natürlich immer noch die, die man im Herzen trägt, aber wenn ich zum Beispiel das Bild da unten sehe, das an einem der schönsten Abendewährend meiner 3-monatigen Wanderung durch Großbritannien entstanden ist, weiß ich plötzlich wieder ganz genau, wie es an diesem Ort war und erinnere mich an viele Details, die ich sonst vergessen hätte. Das find ich einfach schön, auch wenn ich mich deswegen natürlich nicht jeden Abend beim Kochen fotografieren würde.

Oft sind es die kleinen Momente wie das Kochen nach einem langen Wandertag, die eine Tour besonders machen. Es lohnt sich, auch diese Situationen zwischendurch festzuhalten.

Bewege dich (aber nicht zu schnell)

Wenn du die Intervallfunktion deiner Kamera nutzt, hast du die Möglichkeit, viele unterschiedliche “Posen” auszuprobieren und dich auch in Aktion zu fotografieren. Falls du dich statisch fotografieren, also zum Beispiel einfach irgendwo in der Landschaft stehen und “die Aussicht bewundern” möchtest, machen oft schon kleine Änderungen der Arm- oder Beinhaltung oder eine leichte Drehung des Oberkörpers einen großen Unterschied. Steh also am besten nicht einfach nur da und warte, bis die Kamera 10 Mal das gleiche Foto gemacht hat, sondern bewege dich zwischen den Intervallen immer leicht.

Möchtest du dich in Bewegung, also zum Beispiel beim Wandern oder Radfahren fotografieren, solltest du dich möglichst langsam fortbewegen, sonst wirst du schnell unscharf, falls du keine entsprechend kurze Verschlusszeit gewählt hast. Das gilt insbesondere auch, wenn wenig Licht zur Verfügung steht, also in den Morgen- und Abendstunden, irgendwo im dichten Wald oder bei sehr bedecktem Himmel.  Zu langsam sollte es aber natürlich auch nicht werden, denn dann ist die Gefahr groß, dass die Bewegung nicht mehr so natürlich aussieht.

Scharfe Bilder bei schneller Bewegung (wie hier beim Laufen) gelingen nur bei ausreichend Tageslicht bzw. kurzer Belichtungszeit.
Solo-Selbstportrait-Fotografie – Expertenlevel: Hier heißt es ganz still halten, damit bei der Langzeitbelichtung nur das Wasser verschwimmt und nicht man selbst.

Beachte die GrundRegeln der Fotografie

Natürlich gelten auch bei der Selbstportraits all  die allgemeinen Tipps für gute Fotos. Mit der sogenannten Drittel-Regel kann man Fotos zum Beispiel ziemlich einfach ziemlich effektiv aufwerten: Hierbei wird das Bild gedanklich durch je zwei horizontale und vertikale Linien geteilt und so in neun gleiche Teile gegliedert. Das Hauptmotiv (also in diesem Fall man selbst) sollte an den Schnittpunkten oder entlang der gedachten Linien platziert werden. Alternativ kann aber auch eine Platzierung im Zentrum oder ganz am Bildrand wirkungsvoll sein (Regeln sind ja bekanntlich immer auch dazu da, gebrochen zu werden). Es lohnts ich jedenfalls sehr, sich mit ein paar Grundregeln der Fotografie vertraut zu machen, wenn man schöne Fotos haben möchte. Und das ist eigentlich auch gar nicht so kompliziert!

Mein Tipp dafür ist der Online-Fotokurs von 22places (Werbelink).  Der Kurs vermittelt das komplette Basiswissen der Fotografie (falls du dich also mit Dingen wie Fokus und Blende noch nicht auskennst, wirst du es nach dem Online-Kurs tun) und neben den technischen Grundlagen auch Dinge wie Bildgestaltung, alles rund ums Licht und Bildbearbeitung mit Adobe Lightroom.  Hier findest du meinen Erfahrungsbericht zum Fotokurs, der mir selbst vor einigen Jahren auch ziemlich dabei geholfen hat, meine Kamera und Dinge wie Bildgestaltung besser zu verstehen.

Wenn die Selbstauslöser-Fotografin komplett versagt: An diesem Bild stimmt einfach mal gar nichts! :D Mit meinen Tipps bekommst du das hoffentlich besser hin…

Fotografierst du dich auf Solo-Touren selbst oder ist dir das ziemlich egal? Hast du noch weitere Tipps, oder Fragen zu meinen? Ich freu mich auf deinen Kommentar.

6 Comments

  1. Pingback: Links am Sonntag, 28.03.2021 – Eigenerweg

  2. Wow. Deine Bilder sind wirklich toll.
    Ich nehme immer eine GoPro mit und extrahiere dann Bilder aus den Filmchen. Die sind dann von der Qualität selbstredend nicht so grandios, wie deine Fotos. Aber die Frage, wer die Bilder denn macht – die kenne ich! :)

  3. Die Tipps und deine Fotos sind wirklich super, über vieles habe ich vorher noch gar nicht nachgedacht! Ich werde bei meiner nächsten Soloreise (oder allgemein der nächsten Reise) mal mehr auf natürliche Stative etc. zu achten. :)

  4. Super Tipps! Ich reise auch allein und habe dann meist viele Panorama-Bilder, aber eben keine Aufnahmen von mir. Das finde ich mega schade, da ich gerne die Bilder als Erinnerung hätte und diese auch für meinen Blog benötigen würde. Ich habe mir zwar ein Stativ gekauft, aber oft keine Lust, dieses bei Wanderungen mitzuschleppen. Danke daher für deine Tipps. Ich werde diese definitiv ausprobieren :-)

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