Weite Wiesen und Felder, ausgedehnte Mischwälder, verschlafene Örtchen und ganz viel „Nichts“. So habe ich mir die Uckermark und Brandenburg überhaupt immer vorgestellt – und das ist genau das, was ich während meiner Fernwanderung auf der Uckermärker Landrunde gefunden habe. Kombiniert mit dem traumhaften Herbstwetter und den ziehenden Kranichen wurden daraus perfekte Wandertage, die ich mir besser nicht hätte ausmalen können.

In diesem Artikel findest Du meinen ausführlichen Bericht zur 5-tägigen Wanderung im Oktober durch die Uckermark sowie viele Infos und Tipps zu Unterkünften, Etappenplanung und mehr.


Werbung // Meine Wanderung fand in Zusammenarbeit mit den Tourismusverbänden von Brandenburg und der Uckermark statt und enthält daher Werbung für diese Kooperationspartner. Meine Berichterstattung und mein persönliches Fazit zur Tour wurden dadurch nicht beeinflusst. Mehr zum Thema Werbung auf diesem Blog kannst Du hier nachlesen.

Tag 1: von Warnitz nach Biesenbrow (ca. 16 km)

Ich bin die einzige, die den Regionalexpress 3 nach Stralsund am dem kleinen Bahnhof verlässt. Nachdem der Zug sich wieder in Bewegung gesetzt hat, muss ich selbst aber erstmal stehen bleiben. Und lauschen. Vor gut 1,5 Stunden erst habe ich den stickigen, ohrenbetäubenden Großstadtdschungel Berlins verlassen, und jetzt stehe ich hier unter dem Schild „Warnitz (Uckermark)“ und höre: nichts. Nichts außer dem Zwitschern einiger Vögel und dem Klappern eines alten Fahrrades, das über die Bahnschienen gefahren wird. Auf möglichst leisen Wandersohlen, um diese Ruhe bloß nicht zu stören, setze ich mich in Bewegung.

Das verschlafene Örtchen habe ich schnell hinter mir gelassen und erreiche bald schon weite Felder, deren zaghaft geschwungene Linie am Horizont lediglich durch ein paar Bäume durchbrochen wird. Und dann höre ich plötzlich doch etwas. Laut, durchdringend, und doch ganz und gar erwünscht, ja sogar herbeigesehnt: Den Ruf der Kraniche.

Als ich nach oben blicke, sehe ich sie auch: Rund 30 Stück fliegen über mir am Himmel, in perfekter V-Formation, mit langen Hälsen und adlerartig ausgefransten Flügeln. Diese Zugvögel kommen, wie übrigens auch Graugänse, im September und Oktober zu Tausenden durch Brandenburg, um zu rasten und sich auf den langen Weiterflug Richtung Süden vorzubereiten.

Fasziniert vom dem Schauspiel gucke ich so lange in den Himmel, bis der Nacken schmerzt und mich zum Weitergehen drängt. Es sollte aber nicht die letzte Begegnung mit ihnen an diesem Tag gewesen sein. Immer wieder höre ich den mittlerweile schon altbekannten Ton und sehe die großen Vögel am Himmel ihre Bahnen ziehen. Während ich selbst viel weiter unten über grüne und für Anfang Oktober noch ziemlich blumige Wiesen, durch buntblättrige Laubwälder, vorbei an Feldern und natubelassenen Obstgärten über historische Pflasterstraßen und holprige Feldwege selig vor mich hinwandere.


Meine Unterkunft in Biesenbrow: Apfelhof Biesenbrow (Ferienwohnung „Himmelbett“ mit selbigem sowie feudaler, freistehender Badewanne, eigener Küche und selbstgemachtem Apfelperlwein vom Hof)

TAG 2: VON BIESENBROW NACH ANGERMÜNDE (ca. 18 km)

Der herbstliche Frühnebel hat das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin noch fest im Griff, als ich das kleine Dorf Biesenbrow hinter mir lasse und meinen Weg über die weiten Felder und Wiesen antrete. Die Schorfheide ist eines der größten Schutzgebiete Deutschlands und umfasst eine weitläufige junge Eiszeitlandschaft mit zahlreichen Seen und Mooren. Nicht nur mir, sondern auch den Kranichen scheint diese Oase der Ruhe gut zu gefallen, denn die sitzen an diesem Morgen zahlreich auf den Äckern und machen sich bereit für einen neuen Flugtag.

Endlich kann ich diese tollen Vögel auch mal aus der Nähe betrachten – zumindest solange, bis sie genug von meiner Anwesenheit haben und sich unter lautem Geschrei grüppchenweise in den grauen Herbsthimmel erheben. Dann sind da nur noch ich und die Heuballen, die weit verstreut auf den Feldern liegen. Noch ist die Luft kühl und feucht, doch es dauert nicht mehr lange, bis die Sonne genug an Höhe und Kraft gewonnen hat und einen weiteren warmen und gar nicht mehr so herbstlich anmutenden Spätsommertag verspricht.

Diesen Spätsommertag verbringe ich vor allem auf der weitläufigen Hügellandschaft der Schorfheide. Links und rechts am Wegesrand taucht ein Obstbaum nach dem anderen auf. Äpfel, Birnen, wilde Pflaumen, dazu später Walnüsse, Hagebutten und allerlei Beerengestrüpp. Das grüne Exemplar in meinem Rucksack hätte ich mir wohl sparen können! Denn die Früchte schmecken unverhofft gut, wobei ja in der warmen Herbstsonne sowieso alles ein bisschen süßer schmeckt. Und dank guter Verpflegung ist der Weg nach Angermünde dann auch ein Klacks – und ein besonders schöner noch dazu.


Meine Unterkunft in Angermünde: Hotel 1912 (charmantes Hotel in einer historischen Stadtvilla direkt am Bahnhof)

TAG 3: VON ANGERMÜNDE NACH PEETZIG (ca. 18 km)

Angermünde kommt mir nach zwei Tagen in der Wildnis der Uckermark fast schon vor wie eine Großstadt, auch wenn der liebevoll restaurierte historische Stadtkern viel idyllischen Charme versprüht. Trotzdem bin ich irgendwie froh, schon nach kurzer Zeit die Ortsgrenze erreicht zu haben und wieder auf einsamen Feld- und Waldwegen ganz in Ruhe einen Fuß vor den anderen setzen zu können. Und Ruhe, die findet man hier in der Uckermark reichlich. Auch am Ufer des Wolletzsees, an dem ich schon wenig später liege und mir die mittlerweile schon ziemlich kräftige Herbstsonne ins Gesicht scheinen lasse. Pausen müssen sein! Auch wenn ich ja quasi gerade erst losgelaufen bin.

Der Wolletzsee ist ein fast ringsrum dicht bewaldeter See und einer dieser Orte, an denen man stehenbleibt und ehrfürchtig und ein bisschen stolz „ooooh, das könnte ja auch in Skandinavien sein“ sagt. Ein kleiner Waldpfad führt mich eine ganze Weile nah am Seeufer entlang, während die Spechte über mir in den Bäumen fleißig für ihr Futter ackern. Ein Geräusch, dass mich für einen Großteil des Tages begleiten sollte, denn Wald steht heute noch reichlich auf dem Programm. Und zwar ein Wald der allerschönsten Sorte! Vor allem wenn die immer tiefer sinkende Nachmittagssonne durch das Blätterdach bricht und ihre ihr Strahlen auf dem moosbewachsenen Waldboden tanzen lässt.

Irgendwann spucken mich die Wälder wieder aus und ich lege die letzten Kilometer über sonnige Feldwege zurück, bis ich zum kleinen Ort Peetzig, meinem Etappenziel für heute komme.


Meine Unterkunft in Peetzig: Pension zum Kirschbaum (zwei kleine kleine, gemütliche Ferienwohnungen mit separater Küche; Frühstück ist bei Bedarf möglich)

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Ausrüstungstipp für Deine Wanderung

Die Uckermärker Landrunde ist zwar gut, aber nicht immer perfekt ausgeschildert. Mit der funktionsstarken Sport-Smartwatch fenix 5S Plus von Garmin kannst Du dank einem Blick ans Handgelenk ganz unkompliziert Deine Route checken – entweder mit Hilfe von GPS-Daten oder noch einfacher: Mit der für die Outdoor-Uhr erhältlichen Komoot-App, mit deren Hilfe Du die Route ganz einfach auf der Uhr anzeigen, verfolgen und natürlich auch aufzeichnen kannst.

So gehst Du in der wilden Uckermark garantiert nicht verloren und hast immer einen Überblick über Deine Wanderung!

Tag 4: von Peetzig nach Ringenwalde (ca. 17. km)

Heute ist es die tiefstehende Morgensonne, die mich durch den Wald begleitet und mit Blättern, Moos und Bäumen spielt. Auch einige Seen gibt es hier, zu denen es jedoch keinen richtigen Zugang zu geben scheint. Irgendwann schlage ich auf gut Glück einen Waldweg in Richtung Seeufer ein und finde mich bald schon an einem kleinen, sandigen Bootsanleger wieder. Experiment geglückt! Schuhe aus, Füße ins kalte Wasser und dann ab in die Sonne! Nur die fixe Idee mit dem herbstlichen Bad im See überlege ich mir doch relativ schnell wieder anders, denn die Wassertemperatur ist nicht mehr so ganz sommerlich.

Umgeben von Hügeln, ausgedehnten Buchenwäldern und vielen Seen liegt eine Kilometer später das kleine Dorf Poratz vor mir. Mit seiner historischen Pflasterstraße und den alten Fachwerkhäusern sieht es aus wie aus dem brandenburgischen Bilderbuch entsprungen. Ein älteres Ehepaar winkt mir freudig von der türkis gestrichenen Bank unterm Apfelbaum zu und eine getigerte Katze streicht um meine Beine. Hier in Poratz, da ist die Welt noch in Ordnung – so viel ist sicher.

Weiter geht es auf der Pflasterstraße wieder aus dem Örtchen hinaus und unter herbstlichen Eichen und Buchen den ganzen Weg bis nach Ringenwalde. Nur ein Auto kommt mir während der ganzen Zeit entgegen, und dann wären da noch die beiden Radfahrer, die den sandigen Pfad neben den Pflastersteinen für ihre Tour bevorzugen. Ein Verkehrsaufkommen ganz nach meinem Geschmack und bei solch einem Sträßchen vermisst man dann auch keinen Wanderweg mehr.


Meine Unterkunft in Ringenwalde: Landgasthof Zum Grünen Baum (uriger Gasthof mit mehreren Zimmern, kleiner Küche sowie angeschlossenem Restaurant, netten Betreibern und viele leckeren Gerichten auf der Karte)

Tag 5: von Ringenwalde nach Templin (ca. 20 km)

Die letzten vier Tage sind wie im Flug vergangen – und heute steht schon mein letzter Wandertag auf der Uckermärker Landrunde an. Mit über über 20 Grad wird es heute schon ein bisschen zu warm für meinen Geschmack. Umso besser, dass ein Großteil der Etappe durch schattige Mischwälder führt. Der meist sandige Weg vermittelt dabei fast schon Strandfeeling, und die Seen am Wegesrand tun ihr übrigens. Sie sind das Ergebnis der letzten Eiszeit, und so ein Eis… das wäre jetzt definitiv nicht fehl am Platz! Zumal an einer kleinen Badestelle am Ufer des Lübbesees tatsächlich Menschen in Badesachen in den „Fluten“ plantschen und die Sache mit dem Sommer und dem Eis ja daher so falsch nicht sein kann.

Ich begnüge mich aber ein weiteres Mal mit nassen Füßen und führe dann meine Uferwanderung am Lübbesee fort, bis ich am nordwestlichen Ufer die Stadt Templin und damit mein Wanderziel erreiche. Am nächsten Morgen werde ich von hier aus wieder einen Zug in Richtung Berlin besteigen. Aber bis es soweit ist, gehe ich erstmal Sonnenuntergang am See gucken. So viel Zeit muss sein. Vor allem in der Uckermark.


Meine Unterkunft in Templin: Ahorn Seehotel (ein großer Hotelkomplex, der zwar nicht gerade viel Charme versprüht, aber nah am Seeufer liegt und ein Restaurant im 12. Stock mit entsprechender Aussicht sowie Schwimmbad und Sauna hat)

Mein Fazit

Die Uckermärker Landrunde macht es einem leicht, abzuschalten und sich ganz auf das Wandern und die Natur zu konzentrieren. Die Wanderung ist nicht anstrengend oder anspruchsvoll und im besten Sinne unspektakulär. Spektakulär ist allerdings die unglaubliche Ruhe, die hier vielerorts herrscht und die man so wohl nicht in vielen Ecken Deutschlands findet. Und das obwohl die Uckermark ja nur eine gute Stunde mit dem Auto oder der Bahn von Berlin entfernt liegt! Und dieses Berlin liegt ja wiederum zum Beispiel nur vier Stunden Zugfahrt von München aus entfernt…

Die gute Anbindung und die flexible Etappeneinteilung machen die Fernwanderung zur perfekten kleinen – oder falls man die komplette Rundwanderung in Angriff nehmen möchte – natürlich auch größeren Auszeit. Dabei findet man zwischen Feldern und Äckern immer wieder auch ganz viel wilde und ziemlich naturbelassene Landschaften – allen voran natürlich die zahlreichen Seen und Tümpel, die so typisch für diesen Teil des Landes sind. Im Frühling und Herbst sind die schön anzuschauen und im Sommer natürlich auch ideale Gelegenheit für ein bisschen Abkühlung zwischendurch. Für letztere sorgen aber auch ohne Bad die schattigen Mischwilder, durch die die Wanderung immer wieder führt.

Weder in den Wäldern noch an den Seen habe ich auf meiner Wanderung viele Menschen getroffen. Von den Orten mal abgesehen beschränkten sich meine Begegnungen auf wenige Spaziergänger und Radfahrer, oftmals bin ich stundenlang einfach gar niemandem begegnet. Das liegt bestimmt auch ein bisschen an der Jahreszeit, wobei hier auch zur Hauptsaison ganz bestimmt genug Platz für alle ist. Vor allem auch abseits der bekannten und beliebten Badestellen und Urlaubsorte.

Alle Infos zur Uckermärker Landrunde

Länge: 167 km

Art: Rundwanderung

Start/Ziel: überall möglich (größere Bahnhöfe in Prenzlau, Angermünde und Templin)

Etappen: Klassisch wird die Landrunde in 6 Etappen eingeteilt, die dann allerdings teils sehr lang (bis zu 37 km pro Tag) sind. Alternativ kann die Fernwanderung auch eigenständig in kürzere Etappen unterteilt werden. So bin ich zum Beispiel nur maximal 20 km pro Tag gelaufen (und meistens 15-17). Hier findest einen Routenvorschlag für eine Aufteilung in 9 Etappen.

Anforderungen: Die Uckermärker Landrunde führt vor allem über Forst- und Feldwege sowie kleinere Straßen, teils auch über schmale Wanderwege und ist ohne Probleme zu bewandern. Höhenmeter sind kaum zu bewältigen, wie es sich für diesen Teil von Deutschland gehört. Je nach Etappenplanung besteht die einzige wirkliche Herausforderungen in der Länge der Tagesdistanzen, diese können aber wie gesagt verkürzt werden.

Unterkünfte: Auf der Webseite von Tourismus Uckermark gibt es eine praktische Übersicht über Unterkünfte an der Uckermärker Landrunde. Vor allem in kleineren Orten wie Peetzig oder Biesenbrow ist die Auswahl aber sehr beschränkt, daher solltest Du hier vor allem zur Hauptsaison unbedingt rechtzeitig vorbuchen.

Verpflegung unterwegs: Je nach Etappe können Supermärkte und Einkaufsmöglichkeiten Mangelware sein, daher solltest Du Deine Verpflegung auf jeden Fall vorplanen und genügend Snacks für den Wandertag sowie ggf. etwas zum Kochen in der Unterkunft dabei haben.

Markierung: roter Punkt auf weißem Grund

Orientierung: Markierung oft, aber nicht immer vollständig ausreichend, daher am besten zur einfacheren Wegfindung eine Karte, Navigationsapp oder Gerät mit GPS-Funktion verwenden.

Gut zu wissen: Ich hatte zumindest auf meinem Abschnitt der Uckermärker Landrunde (Warnitz – Templin) fast durchgehend sehr guten Handyempfang inklusive LTE! Ist ja auch mal keine Selbstverständlichkeit in Deutschland und hilft unterwegs bei der Planung und Logistik der Tour.

Noch mehr Outdoor-inspiration für die Uckermark

Nicht zu verwechseln ist die Uckermärker Landrunde mit dem Märkischen Landweg, dem zweiten großen Fernwanderweg der Region. Der führt auf 217 km und 10 Etappen einmal quer durch die Uckermark und damit durch gleich drei Nationale Naturlandschaften: den Naturpark Uckermärkische Seen, das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und den Nationalpark Unteres Odertal. Natürlich gibt es darüber hinaus auch viele Möglichkeiten für Tageswanderungen.

Und wenn es doch mal was anderes sein soll als immer nur die „ollen Wanderschuhe“ – dank des vielen Wassers gibt es in der Uckermark tolle Routen fürs Wasserwandern, also Touren mit dem Kanu oder Kajak – inklusive Plätzen fürs Camping bzw. Biwakieren! Ich stelle mir das ganz toll vor, weil viele Gewässer in der Region ganz naturbelassene und gänzlich unbebaute Ufer haben (und während ich das schreibe, will ich mir am liebsten gleich ein Boot schnappen und selbst losschippern.)

Aber auch auf zwei Rädern lässt sich die Uckermark bestimmt toll und mangels Höhenmetern ganz entspannt entdecken. Es gibt hier gleich mehrere längere Rad(rund)wege unterschiedlichster Länge und auch der insgesamt 630 km lange Oder-Neisse-Radweg führt auf 60 km durch die Uckermark (und auf 282 km durch das Land Brandenburg).

… oder halt doch einfach eine 1-wöchige Wanderung mit Esel buchen! wandern in der uckermark


Hast Du auch schon mal eine Mehrtageswanderung in Brandenburg gemacht? Vielleicht ja sogar in der Uckermark? Dann erzähl mir doch davon unten im Kommentarfeld! 

5 Comments

  1. Frank Mutschke Reply

    Hallo Kathrin,
    wunderschöner Tour Bericht. Schön das es dir auch in unserem schönen Land Brandenburg gefällt.Ich selbst komme aus Frankfurt an der Oder wo ich wohne und arbeite. Ich selbst habe auch schon schöne Wanderungen durch unsere schöne Mark Brandenburg gemacht und kann sie nur weiter empfehlen. Leider ist das Wandern hier nicht so verbreitet wie aus der Gegend wo du her kommst und man erntet schon manchmal komische Blicke wenn ich mit Rucksack und Hund unterwegs bin. Ich sag mir dann immer “ Was schert mich das Geschwätz anderer Leute “
    Nun denn wünsche ich Dir noch viele schöne Touren in unserer Gegend und freue mich auf weitere schöne Tour Berichte von Dir LG Frank

  2. Sicher eine gelungene Tour und bei dem Wetter nochmal angenehmer. Finde deine Bilder sehr gelungen und wenn man sie (von der Arbeit aus) betrachtet, hätte man natürlich Lust, sofort los zu stiefeln…

    Bert

  3. Hallo, dies war ja eine tolle Herbstwanderung. Da bekommt man sofort Lust selber los ziehen und die Großstadt hinter sich zu lassen. Leider ist dies nicht immer möglich. Aber das nächste Wochenende kommt bestimmt. Es muss nicht immer eine Wanderwoche sein.
    Auf Grund der guten Beschreibung konnte ich die Stecke auch ohne Karte gut nachvollziehen. Einige Eckpunkte Deiner Wanderung habe ich mit meiner Familie schon selbst erwandert, per Rad entdeckt oder mit dem Paddelboot erkundet.
    Trotz der guten Beschreibung würde ich mir zu jeder Tour eine Karte wünschen.
    Falls Du mal eine Mehrtagespaddeltour Unternehmen möchtest, dann habe ich ein Tip für Dich. Der Bericht ist zwar nicht fertig, aber Bilder haben auch eine große Aussagekraft.

    https://knusiontour.wordpress.com/2018/08/25/vom-platkowsee-zum-netzowsee-lychen-templin/?preview=true

    Ich freue mich auf weitere tolle Berichte.

    Gruß Knut

  4. Wunerschön! Der Herbst dieses Jahr ist echt unglaublich….herbstlich und doch Spätsommer zugleich! Einfach perfekt zum Wandern. Deine Bilder und dein Bericht machen auf jeden Fall Lust soviel wie möglich davon zu profitieren – und auch diesen sehr schönen landstrich zu entdecken den ich noch nicht kannte.

    Diese Beiträge über deine Ausflüge in das „Nahe“ gefallen mir unglaublich gut, sie wecken die Neugierde das scheinbar Bekannte zu entdecken und auf die gleiche Art anzugehen wie eine Wanderung auf der anderen Seite der Erde.

  5. Dein Bericht macht neugierig, sich mal eine Gegend in Deutschland anzuschauen, die viele (ich auf jeden Fall) nicht unbedingt auf der Reise-To-Do-Liste haben. Aber warum nicht auch mal in der alten Heimat unserer Bundeskanzlerin wandern? :-)

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