Tasmanien ist ein wahres Wunderland. Ausladende Eukalyptuswälder, schroffe Bergwelten, alpine Ebenen, endlos weite Moor- und Heidelandschaften, weiße Sandstrände, azurblaue Buchten, imposante Felsküsten und natürlich Wombats – alle vereint auf einer kleinen, herzförmigen Insel irgendwo südlich von Australien.

Für naturverliebte Wanderer bietet die Insel, die liebevoll auch „Tassie“ genannt wird, damit alles, was man sich nur wünschen kann. Und die passenden Wanderrouten gibt es auch gleich dazu – von der einfachen Tagestour bis hin zu anspruchsvollen Treks durch unberührte Wildnis.

Eines haben dabei alle gemeinsam: Es fühlt sich ein bisschen an wie Wandern am Ende der Welt. Und irgendwie ist es das auch. Denn wenn man von Bruny Island an der Südküste Tasmaniens ins Meer springen und sehr lange schwimmen würde, dann würde man in der Antarktis wieder rauskommen.


Werbehinweis: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit STA Travel und Travelbook.de. Die folgenden Inhalte und Tipps blieben davon unbeeinflusst.


Wandern auf Tasmanien im Cradle Mountain Nationalpark
Selbst in der absoluten Hochsaison kann man die faszinierende Natur Tasmaniens oft ganz in Ruhe erleben

Die beste Reisezeit fürs Wandern auf Tasmanien

Prinzipiell ist Tasmanien das ganze Jahr über ein gutes Reiseziel. Durch die südliche Lage kann es vor allem im tasmanischen Winter allerdings durchaus ungemütlich werden und gerade in höheren Lagen im Inland auch mit Schnee einhergehen. Vor allem Wanderungen an den Küsten sind jedoch auch zu dieser Jahreszeit machbar. Im Winter und frühen Frühling bzw. späten Herbst hat man die großartige Natur dieser Insel auf jeden Fall so ziemlich für sich allein, was man vom Sommer nur bedingt behaupten kann. Dafür hat man im tasmanischen Sommer zwischen November und April ideale Bedingungen, um auch die Bergregionen und das Inland angenehm zu Fuß erkunden zu können. Und selbst wenn zu dieser Zeit mehr Touristen unterwegs sind, wird man immer noch Ruhe und Einsamkeit finden.

Ich war damals zur absoluten Hauptsaison über Weihnachten und Silvester dort – eine Zeit, in der auch viele Australier wegen der Schulferien auf die Insel kommen. An Hotspots wie dem Cradle Mountain war zu dieser Zeit schon viel los, aber selbst hier musste man nur mal ein paar Schritte weg vom Hauptweg machen und war wieder so gut wie für sich allein.

Wallaby neben einem Wanderweg auf Tasmanien
Allgegenwärtige Wanderbegleiter auf Tasmanien: Bennett-Wallabys

Die richtige Ausrüstung fürs Wandern auf Tasmanien

Neben den üblichen Dingen wie ausreichend warmer Wechselkleidung und Proviant gibt es ein paar Dinge, die auf keinen Fall im Wandergepäck für Tasmanien fehlen sollten:

  • Feste Schuhe und Gamaschen (nicht nur zum Schutz bei schlammigen Wegabschnitten, sondern auch zur Prävention gegen Schlangenbisse, welche meist im Bereich des Knöchels oder darunter passieren)
  • Sonnenschutz (Hut mit rundläufiger Krempe oder noch besser extra Schutz für den Nacken; Sonnencreme; ggf. Sonnenbrille)
  • Trekkingstöcke (vor allem für Bergtouren, schlammige Wege und Flussdurchquerungen)
  • Kompass (muss für die Südhalbkugel geeignet sein)
Wanderwege auf Tasmanien
Into the jungle…

Anforderungen und Gefahren

Tasmanien ist eine wilde Insel mit viel unberührter Natur und den entsprechenden Gefahren, die damit einhergehen können. Selbst kleinere Wanderungen sollte man hier nicht auf die leichte Schulter nehmen, sich vorher mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut machen und entsprechend vorsorgen.

Orientierung

Die Wanderwege in bekannten und beliebten Regionen sind oft gut markiert, abseits davon gibt es jedoch auch viele Ausnahmen. Zudem kann schlechtes Wetter und Nebel die Orientierung selbst auf gut markierten und ausgebauten Wanderwegen schnell erschweren. Sich in einem so dünn besiedelten Gebiet wie Tasmanien zu verlaufen, ist sicher nicht gerade die beste Idee. Daher ist das Mitführen von Karte und Kompass und/oder GPS auf jeden Fall ratsam.

Wetter

Tasmanien liegt mitten im Meer, ohne nennenswerte schützende Landmassen drumherum. Gerade auf der Westseite der Insel führt das zu vielen Niederschlägen. Zudem kann man auf Tasmanien grundsätzlich an jedem Tag des Jahres die berühmten vier Jahreszeiten erleben und auch im Sommer – zumindest auf höheren Lagen – von Schneefall überrascht werden. Schlechtwetterkleidung und eine wärmende Schicht sollte daher immer mit im Gepäck sein. Besondere Vorsicht ist auch geboten, wenn es auf der geplanten Wanderung Flüsse zu durchqueren gilt. Diese können bei starken Regenfällen schnell anschwellen und dadurch unpassierbar werden.

Waldbrände

Auch wenn Waldbrände auf Tasmanien längst keine so große Rolle spielen wie auf dem australischen Festland: Auch hier treten sie regelmäßig auf, weshalb sogenannte „total fire bans“, also umfassende Verbote von offenem Feuer, verhängt werden können. Gebiete, in denen aktuell ein solches Verbot gilt, sollten für Wanderungen in dieser Zeit vorsichtshalber lieber vermieden werden.

Gefährliche Tiere auf Tasmanien

Die gute Nachricht: Es gibt keine giftigen Spinnenarten auf Tasmanien. Die schlechte Nachricht: Giftige Schlangenarten gibt es gleich drei. Die Tiger Snake, Copperhead und White-Lipped Snake. Jedoch gab es auf Tasmanien schon seit Jahrzehnten keinen Todesfall durch Schlangenbisse mehr und meistens nehmen die Tiere schon Reißaus, bevor man sie überhaupt zu Gesicht bekommt. Sollte man doch mal einer Schlange gegenüberstehen, ist es wichtig, ihr genügend Raum zu geben und sie nicht zu bedrohen. Feste Schuhe und Gamaschen, die für das Wandern auf Tasmanien auf Grund des Terrains sowieso sehr hilfreich sind, sind zudem ein sehr gutes Präventionsmittel gegen Schlangenbisse, da die meisten Bisse von Schlangen im Bereich des Knöchels oder darunter passieren.

Alles in allem sollte man die Gefahr durch Schlangen nicht unter-, aber auch nicht überschätzen. Solange man etwas Umsicht walten lässt und dank der Tatsache, dass Mensch ganz sicher nicht auf der Beuteliste der Tiere steht (ganz im Gegenteil!), ist das Risiko, von einer Schlange gebissen zu werden, ziemlich gering.

Campen im Freycinet Nationalpark auf Tasmanien
Kostenlos und doch unbezahlbar: Der Zeltplatz am Cooks Beach im Freycinet Nationalpark

Unterkünfte: Wildcamping und Hütten

Wanderhütten gibt es auf Tasmanien nur verhältnismäßig wenige und die meisten davon findet man entlang des Overland Track. Dabei handelt es sich dann allerdings auch nur um einfache Schutzhütten mit wenig Komfort. Ein Reservierungssystem oder ähnliches gibt es für tasmanische Hütten nicht, daher sollte man zur Sicherheit immer ein Zelt mit sich tragen. Wildcamping ist auf Tasmanien generell erlaubt, allerdings sollte man sich dabei dringend an gewisse Verhaltensregeln halten. Dazu gehört zum Beispiel, dass ausgewiesene Zeltplätze (falls vorhanden) genutzt werden sollen, dass offenes Feuer fast überall in den Nationalparks verboten ist und dass das Zelt nur auf harten bzw. sandigen Untergründen aufgebaut werden sollte, um die Vegetation zu schützen. Auch sollte man zum Beispiel beim Wandern entlang eines Strandes immer möglichst nah an der Wasserlinie bleiben, um Gelege von Wasservögeln im Sand nicht zu zertreten.

Alle Hinweise rund ums verantwortungsvolle Wandern und Zelten auf Tasmanien kann und sollte man hier auf der Seite des Parks & Wildlife Service nachlesen.

Wanderkarten für Tasmanien

Wanderkarten für Tasmanien erhält man vor Ort oder im Internet. Empfehlenswert sind zum Beispiel die „Tasmaps“, die hier erhältlich sind. Für die populärsten Gebiete gibt es sie in Papierform zu kaufen. Zudem kann man dort Kartenmaterial für ganz Tasmanien in unterschiedlichen Maßstäben als digitalen Download kaufen und dann bei Bedarf zu Hause ausdrucken.

Wanderwege auf Tasmanien
Manchmal ziemlich knifflig: Die Orientierung in der tasmanischen Wildnis

Die schönsten Wanderungen auf Tasmanien

Eigentlich müssten ja ziemlich genau ALLE Wanderungen auf Tasmanien in diese Liste. Aber ein paar gibt es dann doch, die besonders hervorstechen. Alle unten genannten Touren und viele weitere Vorschläge für schöne Wanderungen auf Tasmanien findest Du im Tasmanien Wanderführer von Rother.

Auf den Cradle Mountain, den berühmtesten Berg Tasmaniens (1 oder 2 Tage)

Der schroffe Dolomitengipfel des Cradle Mountain zählt zu den beliebtesten Wanderzielen auf Tasmanien. Und das völlig zu recht. Der Blick von oben ist einfach nur unbeschreiblich und auch der übrige Teil der Rundwanderung vorbei am Dove Lake und Crater Lake muss sich keinesfalls verstecken. Die Rundwanderung selbst ist nicht schwierig, nur der Aufstieg zum Gipfelbereich wird mit zunehmender Höhe etwas „kraxelig“, sodass man auch das ein oder andere Mal seine Hände bemühen muss. Das ist zwar nie wirklich schwierig, aber ein Mindestmaß an Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sollte man dennoch mitbringen.

Die Tour auf den Cradle Mountain lässt sich übrigens auch mit einer tollen 2-Tages-Wanderung verbinden, die einen vom Ronny Creek Car Park einmal rund um den Berg führt. Zum Übernachten steht die Scott Klivert Hut bereit, die verhältnismäßig viele Schlafplätze bietet, sodass zumindest kleinere Gruppen immer einen Platz darin finden sollten.

[Hier geht’s zu meinem Bericht über die 2-tägige Wanderung im Cradle Mountain Nationalpark]

Der Freycinet Peninsula Circuit (2-3 Tage)

Die Freycinet Halbinsel an der Ostküste Tasmaniens ist vor allem wegen der berühmten Wineglass Bay mit ihrer perfekten Form, dem azurblauen Wasser und dem weißen Sandstrand bekannt. Viele Touristen tummeln sich hier zu jeder Jahreszeit. Lässt man die jedoch am Anfang des Nationalparks hinter sich, hat man die Halbinsel quasi für sich allein. Der 37 km lange Freycinet Circuit ist die perfekte Art, den Nationalpark zu erkunden und allein schon wegen dem Zeltplatz direkt am Cooks Beach und dem Blick auf die Wineglass Bay vom Gipfel des Mount Graham jede Reise wert.

Der Three Capes Track auf der Tasman Peninsula (4 Tage)

Die schroffe und eigentümliche Felsküste der Tasman Peninsula ist etwas ganz Besonderes – und der Three Capes Track ebenso! Der 46 km lange Trail wurde erst 2015 eröffnet und macht diese eindrucksvolle Landschaft damit quasi für jedermann zugänglich. Zumal die Tagesetappen maximal 17 Kilometer betragen, der Weg durchgehend sehr gut ausgebaut ist und die Hütten unterwegs zwar nicht bewirtschaftet sind, aber dennoch ein ganzes Stück mehr Komfort bieten, als es sonst auf Tasmanien der Fall ist.

Die Wanderung auf dem Three Capes Track ist pro Starttag auf maximal 48 Wanderer limitiert und muss vorgebucht werden. Der Preis für die vier Tage beträgt aktuell (Stand 04/2017) 459 AUD pro Person und beinhaltet Parkticket inklusive Schließfach, drei Übernachtungen in den Hütten (ohne Verpflegung, aber mit Kochmöglichkeiten), Transfer zurück zum Startpunkt und ein Guidebook mit Karten.

Der Overland Track im Cradle Mountain Lake St Clair Nationalpark (7 Tage)

DER tasmanische “Bush Walk“ schlechthin: Auf 65 Kilometern schlängelt sich der Overland Track durch die allerschönste Landschaft im tasmanischen Hochland. Über alpine Ebenen, durch Eukalyptuswälder und Moorland, vorbei an zerklüfteten Felsen und Gipfeln. Für die Nachtruhe gibt es entlang des Weges acht einfache Schutzhütten mit Öfen und Toiletten sowie zusätzliche Holzplattformen für Zelte. Da der Weg so beliebt ist, gibt es mittlerweile für die Hauptsaison vom 1. Oktober bis 31. Mai ein Buchungssystem, in dem man sich gegen eine Gebühr einen Platz auf dem Trail sichern kann. Da die Zahl der Wanderer zu dieser Zeit begrenzt ist und der Overland Track dann auch nur von Nord nach Süd begangen werden darf, kann man diesen Weg also auch in der Hauptsaison ganz ungestört genießen.

Der South Coast Track im wilden Südwesten Tasmaniens (7 Tage)

Zugegebenermaßen eher was für Trekking-Profis – dann aber eine der wohl schönsten und eindrucksvollsten Küstenwanderungen der Welt: Die 7-tägige Tour auf dem South Coast Track. Zum Startpunkt kommt man nur per Buschflugzeug (ca. 150 AUD p.P. bei 1-2 Personen) und von dort aus geht es auf 90 Kilometern durch feinste tasmanische Wildnis. Stellenweise und besonders am Anfang und am Ende ist der Weg gut ausgebaut, dazwischen warten jedoch viele unwegsame, matschige oder steinige Passagen und auch einige Flüsse müssen durchquert werden. Trittsicherheit, gute Kondition, etwas Erfahrung und gutes Orientierungsvermögen sind hier auf jeden Fall notwendig.

Auf dem Gipfel des Cradle Mountain auf Tasmanien
Auf dem Gipfelplateau des wohl berühmten Berges der Insel: Cradle Mountain
Schroffe Felsküste der Tasman Peninsula
Die beeindruckende Felsküste der Tasman Peninsula, die sich perfekt auf dem Three Capes Track entdecken lässt
Wombats beobachten auf Tasmanien
Sehr flauschig und garantiert ungefährlich: Ein Wombat im Cradle Mountain Nationalpark
Blick auf die Wineglass Bay im Freycinet Nationalpark
Blick auf die berühmte Wineglass Bay vom Gipfel des Mount Graham im Freycinet Nationalpark
Wanderrouten auf Tasmanien
Ein häufiger Anblick in beliebten Wandergebieten auf Tasmanien: mit Holzplanken befestigte Wanderwege
Ein See im Lake St Clair Nationalpark auf Tasmanien
Einer der unzähligen Seen im Lake St Clair Nationalpark

Wanderführer für Tasmanien – mein Tipp:

Rother Wanderführer: Tasmanien – die schönsten Wanderungen und Trekkingtouren (60 Touren)


Falls Du jetzt am liebsten sofort die Wanderschuhe schnüren und in Richtung „Ende der Welt“ starten möchtest, guck doch mal hier bei STA Travel vorbei: Dort findest Du viele praktische Tipps rund ums Thema „Reisen in Australien“, günstige Flüge sowie Mietwagenangebote und vieles mehr.

Viele weitere Reisetipps und Berichte zu Australien von einigen Bloggerkolleg/innen findest Du zudem auch hier auf Travelbook.de.


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Warst Du auch schon mal auf Tasmanien unterwegs und hast die ein oder andere Wanderung unternommen? Erzähl mir mehr im Kommentarfeld!

1 Comment

  1. Servus Kathrin,

    Es ist schon eine ganze Weile her, dass wir in Tasmanien waren. Dort haben wir unter anderem auch den South-Coast -Treck gemacht.
    Wenn sich das inzwischen nicht geändert hat, dann kannst Du den Treck auch in die Gegenrichtung laufen. Bis zum Endpunkt dieser Wanderung fuhr damals ein Bus. Empfehlen kann ich diese Variante allerdings nicht, denn es geht dann fast durchweg bergauf und die sogenannten „Wanderpfade“ ,besonders in der Ironbound Range, hatten es bergauf ganz schön in sich.
    Wer das trotzdem so machen will, hat allerdings die Gelegenheit vorher ein selbst eingekauftes und auf dem Flugplatz abgegebenes Essens- und Brennstoffpaket einfliegen zu lassen, um von dort aus dann weiter zuwandern. Es gibt dort einen Anschlusspfad, dessen Name ich leider vergessen habe.
    Apropo fliegen mit dem Buschflugzeug: Wer das macht, sollte möglichst magenfest sein, denn diese kleinen Kisten fallen buchstäblich in jedes noch so kleine „Luftloch“.
    Die Flussdurchquerungen sind übrigens nicht weiter schlimm und den Seelöwen, die auf den Stränden liegen weichst Du einfach in großem Bogen aus, dann bleiben sie friedlich.
    Ein „gefährliches Tier“ gilt es noch zu erwähnen.
    Die Blutegel im Regenwald, die nicht im Wasser leben sondern an Land. Die Bisse schmerzen nicht und Du brennst sie am besten mit dem Feuerzeug an , dann fallen sie problemlos ab aber es blutet halt noch eine Weile etwas heftig wegen des eingespritzten Inhibins nach.
    Es gäbe noch eine Menge mehr zu erzählen, z.B. über eine einsame Kloschüssel mitten im Regenwald, völlig auf den Kopf gestellter Wetterverhältnisse dank „El Nino“ aber auch über die unglaubliche Gast- und Hilfsbereitschaft der Tasmanier. Doch der Platz ist begrenzt und der Sinn des Reisen ist es, eigene Erfahrungen zu machen.
    Übrigens:
    Wenn Du größere Teller an deinen Swix Trekkingstöcken haben willst, dann schau einmal in deinem Artikel dazu nach. Ich habe Dir dort eine Möglichkeit hineingeschrieben, weil auch ich mich über die Standartminiteller so geärgert habe.

    Servus
    Pierre

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