Auch wenn ich es bisher vermutlich noch gar nicht so oft erwähnt habe, wie ich es hätte tun sollen (denken konnte man es sich glaub ich aber schon): Norwegen ist eines meiner absoluten Herzensländer!

Ansonsten hätte ich mein 4-jähriges Skandinavistikstudium vollgestopft mit Sprachkursen, Runologie-Seminaren, norwegischer Literaturwissenschaft, Seminararbeiten mit so tollen Titeln wie “Sprachplanungsprinzipien und –ideologien hinter den norwegischen Sprachreformen vom 19. Jahrhundert bis heute am Beispiel der Grammatikentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Samnorsk-Strategie” (bei Interesse schicke ich diese gerne zu) und Gesangsübungen zum alljährlichen Midsommar-Fest wohl gar nicht heil überstanden.

Und ansonsten hätte ich für mein Auslandssemester wohl auch nicht ausgerechnet Oslo, eine der teuersten Städte der Welt, gewählt, wo ich ein halbes Jahr lang am Hungertuch nagend, selber Krabben puhlend und auf dem Balkon mein eigenes Bier brauend verbrachte, einfach nur um in Norwegen zu sein. (Okay, ganz so schlimm war es auch nicht.. 😉 Das mit den Krabben und dem Bier stimmt aber.)

tromsö

Während meines Auslandsemesters hab ich es für ein paar Tage bis nach Tromsø, immerhin 344km über dem Polarkreis, geschafft. Und da hab ich das Norwegen gesehen, welches mich am allermeisten fasziniert. Nicht zuletzt, weil es hier Dinge gibt wie die nördlichste Brauerei, die nördlichste Universität oder die nördlichste Kathedrale der Welt.

In Tromsø und ganz Nordnorwegen ist das ewige Eis quasi zum Greifen nah – und das spürt man!  Wenn man den kleinen Flughafen in Tromsø verlässt und einfach nur tief einatmet, wenn man über die große Brücke rüber zur Eismeerkathedrale läuft und die Schiffe sieht, die ins Polarmeer aufbrechen, wenn man die Menschen vor Ort sieht, die auch bei -15 Grad noch unter’m Heizstrahler draußen sitzen. Ich liebe Eis, ich liebe Schnee, ich liebe alle Dinge die das Attribut “nördlichste” im Beinamen haben, ich liebe die vom eisigen Norden geprägte Kultur und die ganz besondere Art der Menschen, die dort Leben.

tromsø_hafen

Während ich Tromsø schon mal besuchen durfte, ist der Rest meiner Nordnorwegen-Landkarte leider noch komplett weiß. Und das kann ich so nicht akzeptieren! Deshalb träume ich schon mal von weiteren Ausflügen in den weiten, wilden Norden und hoffe, dass ich bald all die schönen Orte dort bereisen kann.

Ich will ein Selfie am Nordkapp machen (und ich will nicht oft Selfies machen! Das soll also schon mal was heißen..), ich will auf den Vesterålen in irgendeinem kleinen Café am Hafen sitzen und Kaffee trinken, ich will die wunderschöne Küstenstraße entlangcruisen, die von Trøndelag bis nach Bodø führt und mit dem Seekajak quer durch die Lofoten inselhüpfen. Und natürlich will ich wandern. Auf den Inseln rund um Hammerfest, den Møysalen auf den Vesterålen erklimmen oder über die “Sieben Schwestern” bei Sandnessjøen. Und natürlich endlich Nordlichter sehen!

hafen-in-tromsø_fraeulein-draussen

Träumst Du auch von einer Reise in den hohen Norden? Warst Du schon mal in Nordnorwegen? Und falls nicht, möchtest Du gerne mal hin? Ich bin gespannt auf Deinen Kommentar!

Inspiration und Futter fürs Fernweh findest Du in diesem Video*:

 

*Werbehinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen bezahlten Beitrag. Du kannst Dir aber sicher sein, dass meine Begeisterung für (Nord-)Norwegen echt ist, von ganzem Herzen kommt und ich gesponserte Postings auf meinem Blog nur dann akzeptiere, wenn ich auch voll und ganz dahinter stehe. Außerdem werde ich solche Postings aus Gründen der Ehrlichkeit ganz sicher immer als solche kennzeichnen. Wenn Du Dich fragst, warum ich gesponserte Beiträge veröffentliche, empfehle ich Dir z.B. diesen Artikel.

30 Comments

  1. Psst… Ich glaube es sind etwas mehr als 344 Meter zwischen dem Polarkreis und Tromsø 😉

    Ich habe einen Sommer und Herbst auf den Lofoten verbracht – wow! Norwegen ist auch mein aller erstes Herzensland <3 Es gibt so unfassbar viel gutes und schönes dort, wie ich es nirgendwo anders finde.
    Ich habe mal gelesen, dass wenn wir in einer anderen Sprache sprechen, wir auch eine andere Persönlichkeit haben – und ja, ich denke es stimmt tatsächlich. Ich liebe meine norwegische Persönlichkeit!

    Mange hilsen,
    Alexandra

    • Fräulein Draußen Reply

      Hei Alexandra,

      ich hab bei den 344 Kilometern jetzt mal blind Wikipedia vertraut (und hatte das auch so in etwa von damals in Erinnerung..).

      Wow, das ist ja toll! Die Lofoten müssen so schön sein. Hast Du dort gearbeitet oder einfach gelangzeiturlaubt?

      Das mit der Sprache / Persönlichkeit trifft’s irgendwie total. Schöner Gedanke! ♥

      • Hei,
        ich habe dort gearbeitet und in meiner Freizeit bin ich dann viel gewandert, mit dem Bus in die erreichbaren Orte gefahren oder habe mir mehrfach ein Auto gemietet und bin damit über’s Wochenende weggefahren und habe mir das ein oder andere angesehen und mir einen Traum erfüllt (nämlich einen echten Wolf zu streicheln. Das ging im Polarzoo). Vor Kurzem habe ich angefangen, ein Buch über diese Reise zu schreiben 🙂

        Zwischen der Zahl und dem “m” noch ein “k”, dann passt die Entfernung auffallend genau 🙂

        Viele Grüße ♥

        • Fräulein Draußen Reply

          Das klingt toll! Gib auf jeden Fall Bescheid, wenn das Buch verfügbar ist 🙂

          (Eeeehm. Jaaaa. Hust. Danke für den Hinweis 😀 )

          lg

  2. Ich war ja erst im Januar da, bin aber dafür dass du mich dan trotzdem mitnimmst 😉

    Immerhin geht es im Juni noch in den Süden von Norwegen!

    LG
    Manuela

    • Fräulein Draußen Reply

      Toll!! Der Süden ist natürlich (fast) genau so schön 🙂

      Viele Grüße
      Kathrin

  3. Es ist ein Schande. Trotz norwegischer Wurzeln war ich noch nie im hohen Norden des Landes. Aber zumindest geht es für mich wahrscheinlich bald wieder in meine 2. Heimat. ❤ Kann Deine Liebe sehr gut nachvollziehen. LG, Nadine

    • Fräulein Draußen Reply

      Es gibt eben einfach viel zu viele schöne Orte auf dieser Welt 😉

  4. Møysalen, dieses Jahr, hoffentlich! Vor 6 Jahren mal in der Nähe gewesen, nicht gemacht, seitdem geärgert, nu aber. Erster richtiger Lofotenurlaub im August. Wenn man sich die Zeit bis dahin zusätzlich schwer machen will, einfach mal bei Google “lofoten sandstrand” eingegeben – alles aus …

  5. Hei hei,

    Norwegen….hach. Wir waren vor vielen Jahren mal mit dem Wohnwagen oben. 3-Wochen….den offen Mund und den staunenden Blick hab ich nach wie vor. Auf jeden Fall hatte der Urlaub zum Ergebnis, das wir uns ein Ferienhaus in Südnorwegen gebaut haben. So, und da haben wir auch das Dilemma. Ich will dort nicht einfach nur Ferien machen. Ich würde am liebsten sofort auswandern. Aber das ist ja immer einfacher gesagt, als getan. Irgendwann – bestimmt. 2012 war ich mit guten Freunden in der Hardangervidda wandern für 10 Tage. Na, und dieses Jahr fahren wir – um auch mal mehr als nur den Süden zu sehen – 3 Wochen über Schweden und Finnland ans Nordkap und über Norwegen zurück. Und in Zukunft noch viiiiel mehr Norwegen zu entdecken und zu erwandern.

    Vennlig hilsen!
    Tessa

    • Fräulein Draußen Reply

      Hei Tessa, das klingt ja toll! Werdet ihr dieses Jahr dann wieder mit dem Wohnwagen unterwegs sein? Straffes Programm für 3 Wochen, oder? 😀 War gerade mal auf Deiner Seite – da habt ihr Euch aber echt ein schönes Häuschen gebaut! Cool!! Und die Lage ist ja auch wunderschön. Da glaub ich Dir gern, dass Du sofort und für immer dorthin abhauen willst. Aber ein eigenes Häuschen dort ist ja schon mal eine gute Grundvoraussetzung! Der Rest ergibt sich sicher auch irgendwann 🙂

      • Hei,
        nein, Wohnwagen haben wir verkauft. Jetzt ist Zelten angesagt – Jedermannsrecht und so.
        Straff, auf jeden Fall. Wir mussten auch schon viel Kürzen was wir eigentlich machen wollten. Aber: Wir kommen ja noch das ein oder andere Mal nach Norwegen…..
        Also wenn du mal ins Häuschen willst – sag bescheid! Da lässt sich sicher etwas arrangieren. Wir vermieten auch ganz offiziell. Ist eine tolle Gegend – auch zum Wandern!
        Ha det bra!
        😉

        • Fräulein Draußen Reply

          HA! Zelten ist eh noch viel besser! Ich bin mal vor einigen Jahren mal in guten zwei Wochen per Interrail quer durch Skandinavien gerast (Helsinki > Tampere > Rovaniemi > Luleå > Umeå > Uppsala > Stockholm > Oslo > Bergen > Oslo > Malmö > Kopenhagen > Malmö > nach Hause) Das war auch eher straff 😀 😀

          Könnte gut sein, dass ich mal in das Häuschen will! 😀 Werde mir das auf jeden Fall merken.

          God tur!!
          Kathrin

  6. …bist du nur Bahn gefahren oder auch mal ausgestiegen zum sight-seeing? 😉 ordentlich…
    Ich zelte fast nur. Mein Mann ist da eher Neuling. Mal schauen, wie es nach den 3 Wochen aussieht. Haben ja als Alternative immer noch die Hütten auf den Campingplätzen…
    Mein nächster Trip gen Norden ist nächstes Jahr Haus streichen und irgendwann mit dem Motorrad durch die Gegend düsen….Mal sehen.
    Meld dich, wenn du näheres planst!
    vennlingst hilsen
    Tessa

    • Fräulein Draußen Reply

      Manchmal bin ich auch ausgestiegen 😀 Zum Beispiel um ins Muminmuseum zu gehen. Oder um im Stadtpark von Bergen zu übernachten 😉

      Na dann hoffen wir mal, dass ihr schönes Wetter habt, damit Deinem Mann das zelten nicht gleich vergeht 😀

      lg

  7. Hei, hei!
    Du sprichst mir aus dem Herzen – auch ich will zurück nach (Nord-)Norwegen – auch südlich von Trondheim ist es schön.
    Habe schon 6 Urlaube in Norwegen verbracht, zweimal davon im Norden.
    Den schönsten aller Urlaube (schöner als Kanada, Australien oder Island) haben wir (mein Mann und ich) wohl auf den Lofoten gemacht – einfach nur traumhaft. Ein paar Jahre später waren wir in Narvik, Schweden (7 Tage Kungsleden), auf Senja und den Vesteralen. Leider hat hier das Wetter nicht ganz so mitgespielt, aber es war trotzdem einmalig und sicherlich wiederholungsbedürftig.
    Immer wenn ich irgendetwas über Norwegen lese, Fotos sehe, … bekomme ich Fernweh. Hoffentlich bald mal wieder live und hautnah.
    Mange hilsen,
    Mareike

    • Fräulein Draußen Reply

      Hei Mareike,

      wow – da hast Du schon ganz schön viel gesehen vom wunderbaren Skandinavien! Toll!! Ich glaub meine nächste Skandinavien-Reise führt mich auch auf die Lofoten. Da will ich uuuunbedingt hin. Hatte auch schon mal an eine kleine Winterreise dorthin gedacht 🙂 Mal gucken, was 2015 noch bringt!

      Liebe Grüße
      Kathrin

  8. Hallo Kathrin,
    dann solltest du auf jedenfall eine Zweitagestour mit Übernachtung auf der Munkebu Hütte (mit Fähre von Reine nach Forsfjord, von dort zur Munkebu -von dort auf den Munken mit 360GradRundumsicht)- und am nächsten Tag nach Sørvågen) einplanen. Den Schlüssel für die Hütte gibt es im Lebensmittelladen in Sørvågen.
    Auch eine Tour auf den Reinebringen ist ein Muss – die Aussicht ist grandios – oder eine Wanderung nach Bunes oder Horseid (Fähre ab Reine und Wanderung an einen der Strände an der Atlantikküste) ist bei schönem Wetter empfehlenswert.
    Liebe Grüße
    Mareike

    • Fräulein Draußen Reply

      Vielen Dank für die Tipps!! Das klingt super und wird schonmal vorgemerkt <3

      Liebe Grüße
      Kathrin

  9. Hallo Kathrin,

    ich kann deine Begeisterung für Norwegen sehr gut nachvollziehen! 😉 Im Juni diesen Jahres war ich das erste Mal “dort oben” und mich hat es wirklich… wie soll ich das sagen… irgendwie ist Worte zu finden bei Norwegen ziemlich schwierig.

    Uns durfte die Region Sogn og Fjordane begeistern 🙂 Wenn du willst kannst du dir auf meinem Blog (markusries.wordpress.com/tag/norwegen/) mal die Fotos und Schwärmereien antun 😉
    Gerade wenn du mal nicht so weit in den Norden willst kann ich dir diese Region und auch die Ferienwohnung nur wärmstens – ich meine natürlich heißestens – empfehlen!

    So, jetzt muss ich aber weiter deine Website durchforsten…
    Herzliche Grüße, Markus

    • Fräulein Draußen Reply

      Hi Markus,

      ob es wohl überhaupt irgendwo irgendjemanden gibt, den Norwegen nicht verzaubert hat?! Nur schwer vorstellbar. 🙂 Danke für den Link – ich stöber gleich mal ein bisschen in Deinen Berichten…

      Viele Grüße
      Kathrin

  10. Ich war in den 1990er Jahren drei Mal in Nord-Norwegen. Das erste Mal 1992, als Belohnung für das gerade abgeschlossene Studium. Lebten zwei Monate nördlich vom Polarkreis, unterwegs mit dem Motorrad. 94 und 94 war ich dann noch mal jeweils eine Woche in Tromsö; die Stadt hatte für mich etwas mystisches wie melancholisches zugleich. Ich entdeckte meine Leidenschaft für die Philosophie und sah hier keine Möglichkeiten, den Seins-Fragen davon laufen zu können.
    Danach war ich 2014 wieder in Tromsö. Eine Woche in der Polarnacht. Die Illusion, dort sei das Leben existentieller und langsamer und tiefer, mochte ich nicht mehr pflegen wollen, auch dort in Tromsö herrschen Arbeit, Geld und Ware. Das Leben ist sogar diesbezüglich radikaler als zu Hause, hatte ich das Gefühl.
    Aber eine Auswanderung nach meiner Rente in 12 Jahren überlege ich mir trotzdem; parallel denke ich an einen örtlichen Bezugspunkt; ein kleines Zimmer, eine Möglichkeit zum Geld verdienen, um dort zwei bis drei Monate im Jahr leben zu können.
    schönen Gruß Martin

    • Fräulein Draußen Reply

      Hi Martin,

      das klingt ja ziemlich abenteuerlich! Und Du hast wohl recht – in Regionen, in denen im wahrsten Sinne des Wortes nicht alles auf den Bäumen wächst, spielen Dinge wie Arbeit und Geld wohl oft noch eine viel tragendere Rolle. Und dennoch ist die grundsätzliche Auffassung von Arbeit eine ganz andere, angenehmere, wohl auch gesündere als oft hierzulande.

      Rente in Nordnorwegen! Das wärs! 🙂

      Viele Grüße
      Kathrin

  11. ich finde deinen Blog sehr nice und hilfreich- vor allem Danke für die Tips zum Thema Das erste mal alleine draußen schlafen. ich werde in 2 Wochen mit mittelguter Ausrüstung,interail und viel oh gott ich habe angst und oh mein gott das wird toll das erste mal und alleine nach Norwegen aufbrechen. gruselsachen sind seit 2 Wochen gestrichen. Danke auf jeden Fall für die vielen Infos (:

    • Fräulein Draußen Reply

      Hey Lisa, das freut mich! Mittelgute Ausrüstung ist doch schon mal ein guter Anfang. 😀 Ich hab auch mal vor viel zu vielen Jahren Interrail in Skandinavien gemacht. Die Zugfahrt von Oslo nach Bergen war so toll! Und in Bergen hätten wir dann bei der Zeltplatzsuche mitten in der Nacht aus Versehen fast in einem Friedhof gezeltet. 😀 Ganz viel Spaß!

  12. Liebe Kathrin,

    dieser Beitrag und die Kommentare dazu sind jetzt schon uralt (in Blogger-Zeitrechnung ;)), aber egal…Ich wandere diesen Spätsommer den Nordkalottleden solo und in einem Stück. Da du ja auch schon ganz bald auf deine erste Fernwanderung aufbrichst. und der NKL auch meine erste sein wird, fühle ich mich dir gerade irgendwie ganz besonders verbunden, kann nachfühlen, wie du dich gerade fühlst und verfolge gespannt deine Vorbereitungen und hibbele mit 🙂 Sozusagen Solo-Fernwander-Ladies in arms. Auch deine Packliste habe ich durchforstet, verglichen und die ein oder andere Inspiration für meine Tour bekommen. Ich wünsch dir einen tollen Start und eine noch schönere Tour, bin sicher Du wirst es genießen!

    Viele Grüße,
    Anni

    • Fräulein Draußen Reply

      Hey Anni,

      danke für Deinen Kommentar! 🙂 Der Nordkalottleden muss sehr großartig sein, den möchte ich auch irgendwann mal laufen (zumindest falls ich nach meinem Großbritannien-Walk jemals wieder Lust auf Wandern habe… 😀 😉 ). Guck mal, die Ana vom Blog “Über 66 Grad” (Link) will diesen Sommer auch auf dem NKL unterwegs sein! Vielleicht könnt ihr Euch ja gegenseitig ein bisschen austauschen. 🙂

      Wünsch Dir alles Gute für die Vorbereitungen und schon jetzt eine tolle Tour!

      Viele Grüße und danke
      Kathrin

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