Man gebe mir ein paar rote Steine und Kakteen und ich bin glücklich. Ja, das ist wirklich so! Und da ist es auch kein Wunder, dass Arizona eine meiner Lieblingsecken in den USA ist. Aber beim Wandern in Arizona kann man noch so viel mehr entdecken. Leuchtend blaue Wasserfälle zum Beispiel. Versteinerte Bäume. Oder eine der größten Kakteenarten der Welt. Aber auch über 3.000 Meter hohe Berggipfel und natürlich jede Menge Canyons.


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Die besten Wanderungen in Arizona – Meine Tipps

In diesem Artikel findest Du einige meiner persönlichen Wandertipps für Arizona und darüber hinaus noch weitere Ideen für schöne Wanderungen und Wandergebiete, die ich leider selbst noch gar nicht persönlich kennen lernen durfte, die aber sowas von auf meiner Liste stehen.

Wandern im Grand Canyon Nationalpark

Der Grand Canyon im Norden Arizonas ist völlig zu Recht einer der beliebtesten Nationalparks der USA und einer der berühmtesten und am meisten besuchten Naturwunder dieser Erde. Einmal am Rand dieses Canyons stehen und in die bis zu 450 Kilometer lange, 1.800 Meter tiefe und 26 km breite Schlucht zu blicken ist ein unglaublich beeindruckendes Erlebnis, das tatsächlich alle Erwartungen und Vorstellungen übertrifft. Mir ging es sogar bei meinem zweiten Besuch so, obwohl der letzte gerade mal vier Jahre her war.

Aber so schön der Blick von oben in den Canyon auch sein mag: So richtig erfassen kann man ihn erst, wenn man auf einem der sogenannten Corridor Trails hinunter und damit mitten rein gewandert ist. Wenn man mit eigenen Augen gesehen hat, wie eine Gesteinsschicht in die andere übergeht, wie sich die Vegetation mit zunehmender Tiefe ändert, wie immer wieder neue Formen, Farben und Ausblicke auftauchen. Wenn man am eigenen Leib gespürt hat, wie die am Rim oft noch ziemlich kalte Morgenluft nach und nach wärmer wird und irgendwann in Hitze übergeht. Und wenn man ganz unten angelangt am Ufer des reißenden Colorado River steht und sich unweigerlich vor Augen hält, wie dieser einen weltweit einmaligen Querschnitt durch 2 Milliarden Jahre Erdgeschichte gegraben hat.

Ja, die Wanderung vom Rand des Canyons bis ganz runter zum Colorado River ist bestimmt eine der tollsten Arten, diesen Canyon zu erleben. Und für geübtere Wanderer ist es sogar möglich, an einem Tag bis zum Colorado River und wieder hoch zu wandern – auch wenn auf vielen Hinweisschildern davor gewarnt wird. Aber auch wenn Du nicht die Zeit und/oder Fitness dafür hast oder es schlichtweg zu heiß ist: Jeder Meter, den Du hinunter in den Canyon gehst, ist es wert.

Bei meinem ersten Besuch dort hatte ich zum Beispiel Knieprobleme und während meine Reisegefährtin die komplette Tour gegangen ist, bin ich auf dem Bright Angel Trail „nur“ bis zum XXX gelaufen. Und selbst auf dieser verhältnismäßig kurzen Wanderung habe ich schon so viel mehr über den Grand Canyon gelernt und nochmal ein ganz anderes Gefühl für seine Ausmaße bekommen.

Bei meinem zweiten Besuch wollte ich dann aber unbedingt endlich die komplette Tour in Angriff nehmen – was ich auch erfolgreich getan habe. In meinem Erfahrungsbericht zur Tageswanderung zum Colorado River findest Du auch viele weitere Tipps rund ums Thema Wandern im Grand Canyon.

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Wandern im Red Rock Country rund um Sedona

Das Städtchen Sedona selbst wäre eigentlich ein ziemlich unscheinbarer Touristenort mit einigen Hotels, Restaurants und einem Golfplatz. Wäre da nicht die spektakuläre Kulisse, die das Städtchen umgibt: Rote Felsen wohin das Auge blickt, in Form von Tafelbergen, Felstürmen und steilen Canyons. Glücklicherweise haben die Menschen hier früh erkannt, dass die Natur die Hauptrolle spielt und das Stadtbild möglichst dezent gehalten. Auf keinen Fall darf zu hoch gebaut oder die Kulisse durch in den USA doch relativ beliebte Leuchtreklame zerstört werden. So findet man hier im Red Rock Country auch das einzige McDonald’s-Restaurant mit einem blauen „M“, welches zudem auf Kopfhöhe und nicht hoch und damit weithin sichtbar angebracht ist.

In den 20er Jahren war das Felsenland rund um Sedona Kulisse für zahlreiche Filme, später kamen die Künstler und auch heute noch gibt es hier viel Kunst und Kultur. Daneben ist das Red Rock Country aber natürlich vor allem eines: Paradies für Wanderer und Outdoor-Menschen.

Es gibt hier unglaublich viele tolle Wandertrails, für die ich bei meinem Besuch leider viel zu wenig Zeit mitgebracht hatte. Entschieden habe ich mich letztendlich für den Wilson Mountain Trail etwas nördlich von Sedona. Der Wilson Mountain ist der höchste Berg in der Red Rock Secret Wilderness rund um Sedona und dementsprechend toll sind die Ausblicke, die man auf dieser rund 17 km langen Wanderung hat. Erst durch mit Büschen, Bäumen und vor allem Kakteen bewachsene Felsenlandschaft, später immer entlang der Bergflanken hinauf bis auf den Wilson Mountain und dem Sedona Lookout und von dort aus über weite Grasebenen bis hin zum Stirling Lookout, einem Aussichtspunkt an einem steil und tief abfallenden Felsvorsprung mit Blick über den Stirling Canyon.

Oh, hätte nicht der Joshua Tree Nationalpark so laut nach mir gerufen, hätte ich noch Tage (wenn nicht sogar Wochen) hier verbringen können, um all die großartigen Wanderwege rund um Sedona erwandern zu können. An diesem Fleckchen (roter) Erde war ich definitiv nicht zum letzten Mal.

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Wandern im Saguaro Nationalpark

Bevor mich meine Reise zu den Joshua Trees führte, wollte ich aber erst noch einen anderen Pflanzenvertreter des Südwestens der USA einen Besuch abstatten. Und zwar nicht irgendeinem, sondern quasi DEM Symbol für den Wilden Westen, für Cowboys und Indianer, für Wüsten und Pferde: dem Saguaro Kaktus.

Er ist eine der größten Kakteenarten der Welt, seine Blüte ist die offizielle Staatsblume des Bundesstaates Arizona und genau in diesem Bundesstaat der USA befindet sich auf der beste Ort, um möglichst viele dieser Kakteen zu sehen. Der Saguaro Nationalpark mitten in der Sonora-Wüste, ist nur noch gut eine Stunde Autofahrt von der Grenze zu Mexiko und rund zwei Stunden von der Hauptstadt Phoenix entfernt. Schon lange mal wollte ich diese Kakteen live und in Farbe sehen und als die ersten Exemplare am Straßenrand auftauchten, war ich hin und weg.

Über 200 Jahre alt können diese stacheligen Riesen werden und in dieser Zeit auch mehr als 15 Meter hoch wachsen und es ist ein ziemlich beeindruckendes Erlebnis, neben solch einem Exemplar zu stehen. Und im Saguaro Nationalpark kann man gleich stundenlang durch ganze Kakteenwälder hindurchwandern. Zum Beispiel auf dem rund 17 Kilometer langen Hugh Norris Trail, der sich übrigens auch toll als Sonnenuntergangstour eignet.

Hier gehts zu meinem ausführlichen Artikel mit Wanderungen und Reisetipps für den Saguaro Nationalpark.

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vogel auf saguaro kaktus in arizona

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Die schönsten Wandergebiete in Arizona

Der Grand Canyon, das Red Rock Country und der Saguaro Nationalpark sind definitiv ein Muss für Deine Arizona-Reiseplanung. Darüber hinaus gibt es aber natürlich noch viele weitere Gebiete und Naturwunder, die voll von tollen Wandermöglichkeiten sind.

Das Havasupai Indianerreservat

Havasupai, das bedeutet „Hüter des blaugrünen Wassers“ und damit ist auch schon gesagt, was diese Schlucht im Westen des Grand Canyons so einzigartig macht: Die Welt aus roten Steinen und leuchtend blauem Wasser zählt ganz bestimmt zu den schönsten Dingen, die Arizona, ja die die USA zu bieten haben. Verwaltet wird diese Wunderwelt von einem der isoliertesten Indianerstämme der USA, denn in das Dorf Supai führt keine Straße. Nur zu Fuß per Maultier oder Helikopter kommt man in das Dorf, welches in unmittelbarer Nähe zu den berühmten Havasu Falls liegt. Rund 32 Kilometer müsste man vom Parkplatz aus zurücklegen, um an einem Tag zu den Wasserfällen und zurück zu wandern – nicht nur in der Sommerhitze eine ziemliche Schinderei, weshalb Tageswanderungen hier mittlerweile auch verboten sind.

Mindestens eine Nacht auf dem Campground ist also ein Muss – und die Permits dafür sind sehr begehrt. Während man diese früher per Telefon reservieren musste, gibt es seit 2017 immerhin ein Online-Buchungssystem, wobei das Prinzip „first come-first served“ gilt. Möchtest Du die Havasu Falls besuchen, musst Du also schnell sein und Deine Permit schon möglichst früh im Jahr reservieren. Spätestens nach einigen Monaten sind alle Permits ausverkauft, für die besten Reisezeiten im Frühling und Herbst auch deutlich früher.

Alle aktuellen Infos und Preise findest Du auf der offiziellen Webseite der Havasupai. Zudem findest Du hier einen ausführlichen und aktuellen, aber englischsprachigen Guide für Deine Wanderung zu den Havasu Falls.

Foto: Serge Skiba / shutterstock.com

VermiLLion Cliffs National Monument und The Wave

Für Havasupai eine Permit (Erlaubnis) zu ergattern ist schon schwer genug, für die berühmte steinerne Welle aber noch sehr viel schwerer – und die braucht man für die rund 10 km lange Wanderung zu einer der berühmtesten Steinformationen der USA. Um das fragile Naturwunder zu schützen, dürfen es nur 20 Menschen pro Tag besuchen. 10 davon werden immer am Vortag vor Ort im Besucherzentrum des Grand Staircase Escalante National Monument im Städtchen Kanab verlost, die anderen 10 jeweils vier Monate vorher online und ebenfalls per Verlosung. Es gehört also sehr viel Glück dazu, sich eine der begehrten Permits zu sichern, denn oftmals  haben hunderte andere Menschen genau das gleiche vor. Aber: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Falls Du keine Permit für die Welle ergattern konntest, ist der Paria Canyon in der Vermillion Cliffs Wilderness eine tolle Alternative. Hier gibt es keine Zugangsbeschränkungen – zumindest für Tageswanderungen – und der Eintritt kostet nur wenige Dollar. Möchtest Du eine mehrtägige Wanderung im Paria Canyon machen, kannst Du diese online oder – je nach Verfügbarkeit – auch noch vor Ort erwerben. Hier findest Du den Verfügbarkeitskalender.

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Der Petrified Forest Nationalpark und Painted Desert

Das trockene Hochplateau war einst ein riesiges, von vielen Flüssen durchkreuztes Überschwemmungsgebiet, dessen Süden von hohen, tannenähnlichen Bäumen gesäumt war. Diese wurden damals – vor etwa 225 Millionen Jahren – von Schlick, Schlamm und vulkanischer Asche bedeckt und so über die Jahrmillionen konserviert. Der Landstrich sank ab, wurde überschwemmt und hob sich wieder bis weit über den Meeresspiegel, während Wind und Wasser die gebildeten Sedimente wieder abtrugen (und es heute noch tun) und damit die fossilen Überreste von Tieren und Pflanzen – und damit auch die versteinerten Bäume – wieder freilegen.

Diese uralten Zeugen längst vergangener Zeiten kann man heute im Petrified Forest Nationalpark, der im Gebiet der Painted Desert liegt, besichtigen und zwischen ihnen umherwandern. Während es früher nur einige kurze Trails im Park gab, gibt es mittlerweile auch einige längere Wanderungen im Petrified Forest, wie zum Beispiel den rund 14 km langen Red Basin / Clam Beds Hike. Und auch Trekking bzw. Wildcamping ist im Nationalpark erlaubt, wofür allerdings eine (kostenlose) Permit notwendig ist.

Bild: Ekaterina Pokrovsky / shutterstock.com
Bild: U. Gernhoefer / shutterstock.com

Flagstaff und die San Francisco Peaks

3.850 Meter ragt der Humphreys Peak in den weiten Himmel Arizonas empor. Damit ist er der höchste Berg des Bundesstaates und allein deshalb schon eine Wanderung wert.

An klaren Tagen kann man vom Gipfel vor den Toren der Stadt Flagstaff bis zum Grand Canyon blicken. Dafür sind allerdings erstmal rund 1.000 Höhenmeter und 15 km Wandern über teils steiles und vor allem im oberen Teil steiniges Terrain notwendig. Aktuell (Stand 06/2018) ist der Humphreys Trail leider vorübergehend geschlossen. Auf dieser Webseite kannst Du nachsehen, wann er wieder geöffnet ist.

Neben dem Humphreys Peak gibt es natürlich noch viele weitere Wanderrouten in den San Francisco Peaks. Eine deutlich einfachere Tour mit ebenfalls großartigen Ausblicken ist zum Beispiel die Wanderung auf den Slate Mountain.

Bild: julius fekete / shutterstock.com

Fernwandern auf dem Arizona Trail

Wer Canyons und Kakteen, kurz Arizona, wirklich liebt, der wandert einmal komplett mittendurch. Klar, oder?! Dank dem Arizona Trail ist das tatsächlich möglich, denn der führt auf 1.300 km von Mexiko bis zur Grenze nach Utah. Durch Wüsten und Wälder, über Berge und Canyons. Einige der eindrucksvollsten Naturwunder Arizonas und damit viele der oben genannten Wander-Hotspots liegen auf seiner Route, die übrigens in der Regel bestens ausgebaut und in Schuss ist.

Ein einfaches Unterfangen ist der Trail ganz sicher trotzdem nicht. Nicht nur wegen seiner Länge und den rund 22.000 Höhenmetern, die es zu überwinden gilt, sondern auch wegen Herausforderungen wie Hitze und Wassermangel, aber auch Kälte und Schnee. Ganz ähnlich also wie bei dem deutlich bekannteren und sehr viel längeren Pacific Crest Trail. Daher ist der Arizona Trail auch nur im Frühling und Herbst in seiner Gänze begehbar, wobei der Frühling die beste Jahreszeit darstellt. Dann nämlich sind die teils spärlichen Wasserquellen gut gefüllt, was im Herbst nicht immer der Fall ist.

Ich bin ja schon länger am Überlegen, ob ich diesen Trail nicht mal angehen soll und spätestens seit meinem letzten Besuch in Arizona wieder Feuer und Flamme für die Natur dort. Wenn es Dir auch so geht, findest Du hier auf der offiziellen Seite des Arizona National Trail viele weitere Informationen zum Trail. Außerdem gibt es auch einen ausführlichen Wanderführer zum Trail.

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Die beste Reisezeit für Arizona

Die eine beste Reisezeit für Arizona gibt es eigentlich nicht, denn das Klima im Bundesstaat ist wegen der großen Höhenunterschiede sehr variabel. So liegt zum Beispiel der Rand des Grand Canyon auf über 2.000 Metern, während die Stadt Tucson im Süden nur rund 700 Meter hoch ist. Zum Wandern eignen sich allerdings grundsätzlich vor allem der Frühling von März bis Mai und der Herbst von September bis November am besten für eine Reise nach Arizona. Dann ist es in den Wüsten oder zum Beispiel am Grund des Grand Canyons nicht zu heiß und gleichzeitig in höheren Lagen nicht zu kalt.

Ausrüstungstipps fürs Wandern in Arizona

Leichte Gamaschen (wie z.B. die Salomon Trail Gaiters Low)
Gamaschen sind längst nicht nur bei Matsch und Nässe nützlich, sondern auch in Gebieten wie Arizona: Der oftmals sandige und/oder steinige Untergrund findet sich ohne schnell im Inneren des Schuhs wieder, wenn nicht sogar Dornen und andere potenziell unangenehme Bestandteile der Vegetation. Und auch bei Schneefeldern in den höheren Lagen sind sie eine große Hilfe. Trinkblase (wie z.B. das Source Widepack Trinksystem)
Vor allem auf langen Touren in großer Hitze ist es essenziell, viel und regelmäßig zu trinken. Wenn Du also zum Beispiel zu den Havasu Falls oder zum Grund des Grand Canyon wandern willst, ist ein Trinksystem eine große Hilfe. Allerdings ist es damit etwas schwieriger, sich das Wasser richtig einzuteilen, daher am besten zwischendurch den Füllstand der Trinkblase checken.
Sonnenhut mit Nackenschutz (wie z.B. der Sunday Afternoons Adventure Hat)
Nein, ich bin auch nicht gerade ein Fan von Hüten. Aber wenn man in Gegenden unterwegs ist, in denen es viel Sonne und wenig Schatten gibt (und dazu gehört Arizona definitiv), dann solltest Du auf jeden Fall zu einem richtigen Sonnenhut – idealerweise mit Nackenschutz – und nicht einfach nur zu einem Basecap greifen. Dein Kopf wird es Dir danken. Und mal ehrlich… so schlecht sieht der da unten gar nicht aus!


Hast Du noch weitere Tipps für schöne Wanderungen in Arizona? Ich freu mich auf Deinen Kommentar!

5 Comments

  1. Das Bild mit dem Kaktus ist ja mal der Hammer! :D Auf dem ersten Blick sieht ja alles ein wenig trostlos aus – viel zu trocken und heiß – aber man muss wohl genauer hinschauen (außer vielleicht bei dem Wasserfall), um die Schönheit der Natur zu sehen. Tolle Wanderungen, werde ich mir versuchen für die Zukunft zu merken (wird wohl noch ein wenig dauern bis ich mal dahin komme …)

    • Fräulein Draußen Reply

      Hi Kai, das mit dem „genauer hinschauen“ stimmt wohl. Trocken und heiß ja – trostlos nein. :-)

  2. Als Neuling in Sachen Wandern staune ich gerade nicht schlecht, wo ich sehe/lese, wo du bereits alles gewesen bist. Toll! Ich bin bisher nicht sehr weit gekommen, zuletzt ging es nach Südtirol. Wanderurlaub ist aber überall top :) Danke für die Tipps, auch wenn es wahrscheinlich noch etwas dauert bis es nach Arizona geht.

  3. Hi! Hab den Blog gerade entdeckt, echt super, was Du schon alles gemacht und gesehen hast! Ein Tipp für Dein nächstes Mal Arizona: Sedona. Ich liebe diesen Ort. :-)

    • Fräulein Draußen Reply

      Hi Katia, Sedona ist doch mit dabei, siehe zweiter Punkt. :) Könnte aber auf jeden Fall nochmal hin, ist echt toll dort, war begeistert.

      Liebe Grüße
      Kathrin

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