[Gastartikel] „Wenn du Wandern, Natur und Abenteuer magst, wirst du Guatemala lieben!“ Das haben mir Reisebekanntschaften in meinem Hostel in San Cristobal de las Casas, Mexiko versichert. „In Guatemala werde ich ziemlich sicher überfallen, ausgeraubt und möglicherweise getötet“ lese ich hingegen in den Hinweisen des auswärtigen Amts. Ich stehe noch ziemlich am Anfang meiner 11-monatigen Reise durch die Welt und habe keine Ahnung, wem ich glauben soll.

Dann entdecke ich bei meiner Recherche einen dreitägigen, geführten Trek von Quetzaltrekkers – einer Organisation, die mit dem Gewinn eine Schule und ein Wohnheim an ihrem Standort in Xela, Guatemala, finanziert. Ich liebe wandern und will auf dieser Reise unbedingt auch mal eine mehrtägige Wanderung ausprobieren. Dabei auch noch einen guten Zweck zu unterstützen begeistert mich so sehr, dass meine Neugierde und Abenteuerlust schließlich größer sind als meine Bedenken. Auf zu meinem ersten Trek und Bienvenidos a Guatemala!


Dieser Artikel ist Teil meiner Reihe „Outdoorfrauen Spezial“, in der ich auch anderen Frauen, die abenteuerlich Reisen und das Draußensein lieben, die Möglichkeit geben möchte, von ihren Abenteuern und Erfahrungen zu erzählen. Wenn Du auch Lust hast, einen Gastartikel zuschreiben, schick mir einfach eine E-Mail


3-Tages-Wanderung von Xela zum Lago de Atitlán

Der Trek beginnt eigentlich schon am Abend vor dem Start. In einem Pre-Meeting im Büro von Quetzaltrekkers ich meine circa 20 Mit-Trekker und unsere vier freiwilligen Guides in einer lockeren, lustigen Vorstellungsrunde kennen. Das gibt mir gleich ein gutes Gefühl. Wir bekommen Infos zum Ablauf des Treks und können noch benötigte Ausrüstung leihen. Unter jedem Stuhl liegt außerdem schon ein Anteil unserer Verpflegung für die nächsten Tage bereit, die wir auf unsere Rucksäcke aufteilen. Ich werde ein geheimnisvolles, braunes Pulver tragen. „Überraschung“, sagen die Guides mit vielversprechendem Augenzwinkern.

Zurück im Hostel breite ich mein komplettes Gepäck aus und sortiere, was ich mit auf den Trek nehme, wo ich das im Rucksack hinpacke und was ich per Gepäcktransport direkt zum Zielort fahren lasse. Als „Neuling“ gar nicht so leicht. Mit den Notizen aus dem Pre-Meeting meistere ich diese Herausforderung dann doch. Und so sind mein gepackter Rucksack und ich sowie einige Mitwanderer, die zufällig im selben Hostel übernachtet haben, am nächsten Morgen um 5 Uhr wieder auf den Weg zum Büro des Anbieters. Denn bevor es losgeht stärken wir uns nochmal bei einem reichhaltigen Frühstück. Bei Ei, Obst, Kartoffeln und – Überraschung! – veganen Zimtschnecken ist selbst für mich als Vegetarierin mehr als genug dabei.

Mit vollgeschlagenem Bauch und vollgepackten Rucksäcken machen wir uns auf dem Weg zum Busbahnhof. In einem ausgedienten und bunt bemalten amerikanischen Schulbus, die in Lateinamerika den Spitznamen „Chicken Bus“ tragen, geht es zu unserem Ausgangsort in einem nahe gelegenen Dorf. Bevor wir loslaufen gibt es nochmal eine kurze Info-Session. Und die ist alles andere als trocken, denn Quetzaltrekkers hat einigen Orten entlang der Route vielsagende Namen wie „icecream village“ oder „cornfield of death“ gegeben. Mit so viel Humor lässt sich auch gleich einfacher über das „shit kit“, das man sich bei Bedarf ausleihen kann, reden und darüber, wie man es richtig verwendet („die Schaufel bitte nicht verdrecken“).

Quetzaltrekkers legt viel Wert auf einen respektvollen Umgang mit den Einheimischen. Und so werden wir gebeten, stets auszuweichen, wenn uns jemand entgegen kommt, bei Fotos zu fragen bzw. auch gar nicht erst zu fragen, wenn die- oder derjenige gerade eine Ladung voll Holz auf dem Rücken und damit sicher keinen Nerv für Fotos hat, oder wie wir neben dem spanischen „Hola“ auch im lokalen Maya-Dialekt Hallo sagen können.

Tag 1: Von steilen Lernkurven und relativem Luxus

Gegen 8:30 Uhr wandern wir schließlich los. Über enge, verschlungene und steile Pfade klettern wir durch einen Laubwald aus dem Tal, in dem Xela liegt. Nach kurzer Zeit schon kommen wir auf ein Aussichtsplateau, auf dem wir von den Guides in Vulkankunde unterrichtet werden, denn die bestimmen das Landschaftsbild in Guatemala. Dann machen wir uns weiter auf den Weg zum höchsten Punkt der ganzen Wanderung auf 3.050 Metern. Kurz davor wechselt auf einmal die Landschaft. Der Wald weicht einer offenen Fläche mit hohem Gras und freiem Blick auf ein wunderschön gelegenes Dorf umgeben von sattgrünen Hügeln und Feldern. Es sind Momente wie diese, für die ich wandere.

Als ich erfahre, dass wir schon am höchsten Punkt angekommen sind, bin ich total überrascht. Denn durch die vielen Pausen, die wir gemacht haben, und die tolle Verpflegung mit Bonbons, Trailmix und Informationen zu Landschaft, Land und Leuten, die wir von den Guides bekommen, kam es mir gar nicht so anstrengend vor wie gedacht. Das Dorf, auf das wir blicken, wurde vor einigen Jahren von einem Hurricane zerstört und dann von den Bewohnern wieder aufgebaut. Ich bin tief beeindruckt, wie die Menschen hier mit Naturgewalten leben.

Von einem Aussichtspunkt, an dem wir schon den See – unser Ziel an Tag 3 – erspähen können, steigen wir über einen steilen Pfad wieder ab. Dorfbewohner kommen uns entgegen, schwer beladen mit Holz und Pflanzen. Nicht nur Männer, sondern vor allem auch Frauen, die in Röcken und schönen, definitiv nicht für diese Pfade gemachten Schuhen, diese Wege meistern. Weil Gas in Guatemala teuer ist wird häufig über dem Feuer gekocht. Für die Beschaffung des Holzes sind traditionell die Frauen zuständig. Als wir wieder den Nebelwald erreichen lassen wir uns für ein Mittagspicknick nieder – und zwar mit Stil. Denn Ben, einer unserer Guides, hat doch tatsächlich ein paar Plastikblümchen als Tisch – pardon – Bodendeko dabei!

Über enge, zugewachsene Pfade mit losem Untergrund geht es anschließend weiter, bevor wir einen Schotterweg erreichen. Der führt uns in das Dorf, in dem wir in einem Gemeindezentrum unser Matratzenlager für die Nacht aufschlagen werden. Ich hatte mir die Etappe weiter und anstrengender vorgestellt, bin aber trotzdem froh, dass wir da sind. Obwohl wir in der Regenzeit wandern, haben wir den ganzen Tag kein Tröpfchen abbekommen. Kaum haben wir den Wandertag beendet, schüttet es hingegen mit voller Kraft. Mit einem Bierchen aus einer Tienda, wie Tante-Emma-Lädchen hier heißen, lassen wir den Tag am Dorfplatz Revue passieren. Für mich war es ein toller erster Tag mit einer spannenden, interessanten Gruppe an Menschen, vielen guten Gesprächen und trotzdem genug Freiraum, auch mal ein paar Meter allein zu gehen und meinen Gedanken nachzuhängen.

Ein ganz besonderes Erlebnis wartet allerdings noch auf uns: Wir besuchen eine Maya-Sauna, Temazcal genannt. Ein kleines, gemauertes Häuschen, in dem man nicht mal stehen kann und in das man durch eine, mit einer Plastikplane verhangenen, noch niedrigeren Öffnung hinein krabbelt. Drinnen erhitzt ein Feuer Wasserbottiche auf unterschiedliche Temperaturen. Mit einer Schöpfkelle und einem weiteren Eimer mischt man sich Wasser in seiner Wunschtemperatur, mit dem man sich anschließend abgießen kann. Das ist mehr Dusche als ich erwartet habe und fühlt sich daher schon wie Luxus an. Für den ist übrigens auch beim Abendessen gesorgt: Aus dem braunen Überraschungspulver wurden Brownies zum Nachtisch. Dafür hab ich die paar hundert Gramm doch gerne getragen.

Tag 2: Auf nach Icecream Village

Tag zwei startet mit einem Weckruf um 6 Uhr früh und einem anschließenden Frühstück bei einem privaten Gastgeber. Es gibt Tortillas, Bohnen, Reis, Ei und Banane. Und das gleiche nochmal zum Auffüllen unserer Brotzeitdosen für die Mittagspause. Begleitet von Kindern, die uns aufgeregt und zuckersüß „Hola!“ zurufen, verlassen wir das Dorf in Richtung Ice Cream Village, das in Wirklichkeit natürlich nicht so heißt. Am Record Hill, einem steilen Anstieg, müssen wir uns das Eis aber erst mal verdienen. Ich finde, dass der Anstieg im normalen Tempo schon schweißtreibend genug ist. Ein Teil der Gruppe tritt allerdings zum Geschwindigkeitswettbewerb an, von dem der Hügel seinen Namen hat. Im Dorf werden wir schon freudig erwartet – mit Eis am Stil und gefrorenen, mit Schokolade überzogenen Bananen, die unfassbar lecker schmecken. Nach dem Mittagessen und unzähligen Überquerungen des immer gleichen Flusses finden wir dann auch noch heraus, woher das „cornfield of death“ seinen Namen hat.

Es ist der letzte, steile Anstieg am Ende des Tages, bevor wir bei Don Pedro, unserem Gastgeber für die zweite Nacht, ankommen. Auch an diesem Tag bin ich froh, als wir unser Ziel erreicht haben, musste aber nie an meine Belastungsgrenze gehen. Don Pedro begrüßt uns mit einer Überraschung und der herzlichen Anrede „mi hermana“ – „meine Schwester“ bzw. „mi hermano“ – „mein Bruder“, die für mich symbolisch für die Herzlichkeit und Gastfreundschaft ist, die wir hier erleben dürfen

Zusammen mit ein paar der anderen erkunde ich das Dorf. Wir sind keine fünf Meter zur Dorfkirche gelaufen, als eine Frau aufgeregt aus ihrer Tienda gelaufen kommt und fragend „Hay cerveza!“ – „bei mir gibts Bier!“ ruft. Wir müssen lachen – sie weiß eben, was einem Wanderer nach einem langen Tag gut tut. Und so kaufen wir in ihrem winzigen Kiosk durch ein Fenster eingequetscht zwischen Haus und Mauer unser wohlverdientes Hopfengetränk.

Nach einem weiteren, leckeren Abendessen sitzen wir zusammen am Lagerfeuer. Zeitgleich zu Dorferkundung, Bier und Lagerfeuer duschen 25 Wanderer überraschend geordnet in nur einer einzigen Dusche. Und auch die einzige vorhandene Toilette reicht erstaunlicherweise völlig aus – selbst als wir am nächsten Morgen nur 30 Minuten Zeit haben, bevor wir im Dunkeln losgehen um den Sonnenaufgang über dem Lago de Atitlán zu sehen.

Tag 3: Die schönste Art, am Lago de Atitlán anzukommen

Mit diesem Sonnenaufgang haben wir unglaubliches Glück, denn laut unseren Guides ist die Sicht so klar wie selten. Ruhig und gespannt sitzen wir alle auf der Lichtung und beobachten das Farbenspiel über dem von Vulkanen umgebenen See, an dessen Ufer die Lichter der Dörfer flackern. Sogar die weiter entfernten, nahe Antigua gelegenen Vulkane Acatenango und Fuego, der in der Ferne ausbricht, können wir sehen. Für mich ist es ein Highlight des Treks und ich könnte mir keine schönere Art vorstellen, am Lago anzukommen.

Nach dem wunderschönen Sonnenaufgang und einem leckeren Frühstück steigen wir mit atemberaubenden Panorama ans Seeufer ab. Weil Quetzaltrekkers regelmäßig zur gleichen Zeit hier vorbeikommt und es in den Hügeln um den Lago tatsächlich immer wieder zu Überfällen kommt, begleiten uns sicherheitshalber zwei Beamte der Touristenpolizei. Unten angekommen geht es auf der Ladefläche eines Pick-Ups, Guatemala Style, nach San Pedro. Bei Mittagessen und Baden im See lassen wir die drei Tage gemeinsam ausklingen, bis unser Gepäck ankommt und die Gruppe sich auflöst.

Ich bleibe noch für ein paar Tage am See, erkunde die Dörfchen an seinem Ufer. Mich erfüllt eine angenehme Ruhe. Während andere Touristen auf die umliegenden Vulkane oder andere Aussichtspunkte klettern, habe ich das schöne Gefühl, den besten Blick auf den See schon beim Ankommen genossen zu haben. Und weil ich rund um den See überall Menschen aus meiner Trekkinggruppe treffe, fühle ich mich auch irgendwie ein bisschen „zu Hause“.

Mein Fazit zum Wandern in Guatemala

Was mir meine Reisebekanntschaften in Mexiko versprochen haben, hat sich für mich definitiv bewahrheitet. Auf dem Trek und meiner anschließenden Reise durch das Land habe ich mich in Guatemala, seine Menschen, seine Kultur und Landschaft verliebt. Angst ist aus meiner Sicht nicht angebracht – Vorsicht, gesunder Menschenverstand und das beachten einiger Spielregeln, wie zum Beispiel vielerorts nicht alleine wandern, aber durchaus. In Zukunft weiß ich die Hinweise des Auswärtigen Amtes besser zu deuten.

Vom Trekken bin ich definitiv angefixt und für das erste Mal waren diese drei Tage perfekt: Quetzaltrekkers kümmert sich um Organisation und Essen, ich musste keinen all zu schweren Rucksack tragen, hatte tolle Menschen um mich herum und konnte trotzdem jede Menge lernen. Eine super Basis für all meine weiteren Treks, die ich im Anschluss an dieses Abenteuer unternommen habe.

„Hike and Help“ mit Quetzaltrekkers

Die meisten Reisenden in Guatemala folgen einer ähnlichen Route. Sie beinhaltet fast immer die Kolonialstadt Antigua und den Lago de Atitlán, häufig außerdem die Ruinen von Tikal und das nahe gelegene Städtchen Flores sowie die Kaskaden im Dschungel von Semuc Champey. Quetzaltenango, kurz Xela genannt, ist auf der touristischen Landkarte eher weniger vertreten. Wer hierher kommt, hat diese Entscheidung bewusst getroffen und weiß genau, was er vor hat. Sehr wahrscheinlich wandern. Zum Beispiel auf den „Hausvulkan“ Santa Maria oder den höchsten Punkt Mittelamerikas, den Tajumulco. Oder, wie ich, in drei Tagen zum Lago de Atitlán.

Als Tourist mal eben alleine loszuziehen ist leider, nicht nur wegen der Unkenntnis der natürlichen Gegebenheiten, keine gute Idee. Guatemala ist ein Land mit extremer sozialer Ungleichheit, was eine hohe Kriminalitätsrate und Gewaltbereitschaft zur Folge hat. Macht und Reichtum konzentrieren sich auf einen kleinen Teil der Bevölkerung. Mehr als die Hälfte der Guatemalteken lebt in Armut. Das betrifft insbesondere die indigene Bevölkerung, also die Nachfahren der Ureinwohner, in ländlichen Gebieten. Um ihre Familien zu unterstützen arbeiten Kinder häufig auf den Straßen oder leben sogar dort.

Eine Gruppe guatemaltekischer und ausländischer Sozialarbeiter hat 1995 die Chance erkannt, den Wander-Tourismus sinnvoll zu nutzen und die Organisation Quetzaltrekkers gegründet. Mit einem breiten Angebot aus Ein- und Mehrtagestouren, die ausschließlich von Volontären organisiert und geführt werden, verfolgt sie das Ziel, dass Einnahmen aus dem Tourismus auch wirklich bei denen ankommen, die sie so dringend benötigen. Den dreitägigen Trek von Xela zum Lago de Atitlán hat Quetzaltrekkers dabei selbst aus vorhandenen und neu angelegten Wegen erschlossen. Übernachtet und gegessen wird in den Dörfern des Hochlands, was ein ganz besonderes Erlebnis ist. Dabei wird zwischen verschiedenen Gastgebern rotiert, um möglichst vielen Menschen eine Einnahmequelle zu bieten.

Quetzaltrekkers ist nach eigenen Aussagen der einzige non-profit Outdoor-Tourveranstalter in Guatemala (und wahrscheinlich weltweit), der zudem ausschließlich von Volunteers geführt wird. Die Gewinne aus den Treks gehen zu 100% an eine Schule mit angeschlossenem Wohnheim für über 200 Straßenkinder am Standort in Xela.

Neben der Buchung eines Treks kann man die Arbeit von Quetzaltrekkers übrigens auch anders unterstützten:
Sachspenden: Trekking-Equipment ist in Guatemala quasi nicht erhältlich und ein fehlendes Postsystem macht auch den Import schwierig. Teilnehmer oder Reisende, die Ausrüstung als Sachspende aus dem Ausland mitbringen, sind daher eine große Hilfe.
Freiwilligen-Arbeit: Alle Treks sowie die komplette Organisation von Quetzaltrekkers werden von freiwilligen Guides gestemmt.
Finanzielle Unterstützung: Natürlich sind auch Spendengelder eine große Hilfe.

Alle Infos zur Tour zum Lago de Atitlán

Dauer: 3 Tage
Rucksackgewicht: ca. 10 kg, Gepäcktransport möglich
Maximale Höhe: 3.050 m
Distanz: 46 km
Übernachtung: Lager in Bergdörfern
Ausrüstung: Feste, wasserdichte Wanderschuhe, Funktions- und Regenkleidung, Schlafsack, Isomatte, Rucksack (kann größtenteils auch geliehen werden)

Mit meinen Wanderschuhen und meiner Funktionskleidung kam ich mir ein bisschen overdressed vor, denn viele haben den Trek in einfacherem Schuhwerk oder ganz normalen Klamotten gemacht. Natürlich ist das stark von der Saison und dem persönlichen Trainingszustand abhängig, ich würde aber definitiv Wanderschuhe empfehlen, die über den Knöchel gehen, sowie Funktionskleidung und eine Regenjacke. Die meisten Ausrüstungsgegenstände können geliehen werden. Da die eigenen Sachen aber immer besser passen und ggf. auch funktionaler, kleiner, leichter sind als das Equipment vor Ort, rate ich jedoch, nach Möglichkeiten Deine eigenen Sachen mitzunehmen.

Weitere geführte Trekkingtouren in Guatemala

Nebaj – Todos Santos: Eine sechstägige Tour durch einmalige Landschaft und Kultur in den abgelegenen Dörfern der Cuchumatane Berge – für alle, die Guatemala auf ganz besondere Weise erleben möchten. (Mehr Infos)

Vulkan Santa Maria: Der Xela-Klassiker zum Gipfel eines 3.772 Meter hohen Vulkans, den man als Tagestour oder zweitägigen Trek machen kann.

Über die Gastautorin

Schon vor Ihrer Auszeit war Cathrin nach getaner Arbeit als Marketingmanagerin gerne draußen, ist auf Berge gestiegen oder auf dem Bodensee gesegelt. Deshalb durften Outdoor-Abenteuer auch auf Ihrer Weltreise nicht fehlen. Zu Pferd ins Yosemite Chiles, im Kayak über Patagoniens Gletscherseen oder eben zu Fuß durch Guatemala. Denn die Welt für ein paar Tage hinter sich lassen, mit allem im Rucksack, was man dafür braucht, ist für Cathrin Freiheit und Entspannung pur. Aktuell entdeckt die 31-jährige Ihre Heimat, das bayrische Schwaben, neu – beim Joggen, Radfahren und vielleicht bald auf dem ersten Trek.

Fotos mit kurzen Texten gibt’s auf ihrem Instagram-Account [@catvomwald].

 


Hast Du noch Fragen zur Tour bzw. zum Anbieter Quetzaltrekkers oder warst Du vielleicht selbst schon beim Wandern in Guatemala unterwegs? Wir freuen uns auf Deinen Kommentar.

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