Zuletzt aktualisiert am 31. März 2026

Schiermonnikoog liegt ganz im Nordosten der niederländischen Provinz Friesland, ist die naturbelassenste der fünf (bewohnten) niederländischen Watteninseln und somit für alle, die Natur, Ruhe und Abgeschiedenheit suchen, ein ganz besonderes Ziel.

Die Natur von Schiermonnikoog bietet weite Strände und Dünengebiete, dazu Salzwiesen, Waldstücke, einen Süßwassersee und natürlich das Watt. Ich liebe die Kargheit und raue Schönheit der Wattenmeer-Region sehr und habe gemeinsam mit meiner niederländischen Outdoorblogger-Kollegin Paulien auf dieser zweitägigen Wanderung über die Insel reichlich davon gefunden. 

In diesem Artikel findest du die detaillierten Etappenbeschreibungen, alle Tipps zum Nachwandern sowie mehr Infos und Reisetipps rund um Schiermonnikoog und die westfriesischen Inseln.


Werbehinweis: Dieser Artikel entstand in bezahlter Zusammenarbeit mit Visit Friesland und enthält Werbung für diesen Kooperationspartner. Wir haben die Tour eigenständig geplant und durchgeführt und ich teile hier ausschließlich persönliche Erfahrungen und selbst recherchierte Tipps. Mehr zum Thema Werbung auf diesem Blog kannst du hier nachlesen.


Naturparadies Schiermonnikoog

Mehr als dreihundert Vogelarten lassen sich über das Jahr auf der Insel zählen, neun Orchideenarten inmitten der zähen Graslandschaften erspähen und über hundert verschiedene Muschelarten an den breiten Stränden finden. Auf Schiermonnikoog steht die Natur klar im Mittelpunkt. Große Teile der Insel gehören zum Nationaal Park Schiermonnikoog und bieten eine erstaunliche Vielfalt an Lebensräumen.

Durch Wind, Gezeiten und Sandverlagerungen verändert sich die Insellandschaft zudem ständig. Und nicht zuletzt diese Dynamik macht die Insel (und das Wattenmeer überhaupt) zu einem so wichtigen Lebensraum und Rückzugsort für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Wer mit offenen Augen über die Insel radelt oder spaziert, entdeckt überall kleine Naturwunder. Die Ruhe und Ursprünglichkeit machen Schiermonnikoog zu einem der faszinierendsten Naturräume der Niederlande.

Das Wattenmeer: ein besonders schützenswerter Lebensraum

Das Wattenmeer ist einer der außergewöhnlichsten Naturräume Europas und erstreckt sich entlang der Küsten der Niederlande, Deutschlands und Dänemarks. Charakteristisch für dieses einzigartige Ökosystem ist der stetige Wechsel von Ebbe und Flut: Zweimal täglich zieht sich das Meer stark zurück und legt weite Wattflächen frei. Dadurch entsteht ein Lebensraum, der für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten überlebenswichtig ist.

Im Watt leben Millionen von Muscheln, Würmern und kleinen Krebsen, die wiederum eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel darstellen. Besonders während des Vogelzugs dient das Gebiet Millionen von Zugvögeln als Rastplatz auf ihrem Weg irgendwo zwischen Arktis und Afrika. Wegen seiner enormen ökologischen Bedeutung wurde das Wattenmeer 2009 zum UNESCO Welterbe erklärt.

Auch für menschliche Besucher ist das Wattenmeer ein faszinierender Ort. Bei geführten Wattwanderungen lässt sich die besondere Landschaft hautnah erleben – vom weichen Schlick unter den Füßen bis zum Entdecken der vielen kleinen Lebewesen, die im Watt verborgen sind. Gleichzeitig zeigt das Gebiet eindrucksvoll, wie dynamisch und empfindlich Küstennatur sein kann, auch wenn man ihr es oft nicht so wirklich ansieht. Bei einem Besuch (nicht nur) am Wattenmeer sollte man daher stets folgendes beachten:

  • offizielle Wege nicht verlassen: Eine Ausnahme ist natürlich eine Wanderung über den Strand – dieser gehört meist zu den frei zugänglichen Bereichen.

  • Dünen nicht betreten: Dünen sind ein wichtiger natürlicher Küstenschutz und zugleich Lebensraum. Keinesfalls sollte man das Dünengras beschädigen, welches für die Stabilität der Dünen sorgt.

  • Hunde an der Leine halten: Freilaufende Hunde können brütende Vögel oder andere Wildtiere erschrecken. In vielen Naturschutzgebieten und während der Brutzeit gilt daher Leinenpflicht.

  • Abstand von Wildtieren halten: Ob Vögel, Seehunde oder andere Wattbewohner – viele Wildtiere sind störungsanfällig, besonders während der Brut- und Aufzuchtzeit. Beobachten sollte man stets mit ausreichend Distanz. Für Robben gilt ein absoluter Mindestabstand von 100 Metern. Insbesondere auch Jungtieren sollte man nicht zu nahe kommen, selbst wenn sie hilflos aussehen. Es besteht sonst die Gefahr, dass sie von den Elterntieren verstoßen werden.

Schiermonnnikoog zu Fuß entdecken: in zwei Tagen über die Insel

Schiermonnikoog hat die ideale Größe, um in zwei Wandertagen vieles von dem, was die Insel ausmacht, zu Fuß entdecken zu können. Hierfür haben wir eine eigene Route geplant, die natürlich den offiziellen Wanderwegen auf der Insel folgt. Die Route beginnt und endet direkt am Fähranleger.

Der erste Teil führt in einer großen Schleife über den wilden Osten der Insel, der zweite etwas weniger abgelegen, aber dennoch meist naturnah in einem Bogen rund um das Inseldorf. Beide Etappen lassen sich bei Bedarf verkürzen oder auch verlängern. Wir haben mit Zelt auf einem kleinen Campingplatz übernachtet, die Tour ist aber auch gut ohne Zelt machbar.

Mehr Tipps zum Nachwandern gibt’s weiter unten im Artikel! Mehr Fotos zu jeder Etappe sowie die GPX-Tracks findest du in meiner Komoot-Collection zur Tour.

Etappe 1: der wilde Osten

Distanz: 16,5 km
Route: erste Etappe auf Komoot

Tipp: Diese Etappe kann man gut um einige Kilometer verlängern, indem man bis zur Willemsduin wandert.

Von Lauwersoog bringt uns die Fähre in rund 45 Minuten vom Festland auf die Insel. Unsere Wanderung können wir direkt am Fähranleger beginnen. Ein kurzes Stück geht es am Deich entlang, bald schon aber biegen wir ins Inselinnere ab und folgen einem Radweg bis zu den Kobbeduinen. Die hölzerne Bake wurde einst errichtet, damit die Schiffe sich tagsüber orientieren können. Heute bringt der erhöhte Punkt vor allem einen tollen Weitblick über die Insel. Aufgrund des relativ dichten Nebels können wir gar nicht mal so weit blicken, aber die mystische Stimmung passt wunderbar zur kargen, rauen Natur, die wir auf den folgenden Kilometern durchstreifen.

Für Radfahrer ist an den Kobbeduinen Schluss, für uns geht es nun auf deutlich weniger gut ausgebauten Wegen durch die Salzwiesen. Menschen begegnen wir hier kaum, Gänsen und anderen gefiederten (Teilzeit-)Inselbewohnern dafür umso mehr. Ab und an ist der Weg sehr matschig und teils überschwemmt – wer trockene Füße bevorzugt, sollte hier im Winter und / oder nach viel Regen eher nicht unterwegs sein (oder wasserfeste Stiefel tragen).

An einem großen Priel entscheiden wir uns aufgrund des Wasserstandes und der allgemein recht matschigen Wege dafür, etwas früher als geplant zum Strand abzubiegen. Theoretisch könnte man ab diesem Punkt auf dem Bouwe-Hoekstrapad noch knapp drei Kilometer weiter bis zur Willemsduin wandern und dann dem Strand zurück folgen.

An den Strandpfahl 11 gelehnt lassen wir uns im Sand sitzend unsere Mittagspause schmecken, bevor wir über den unglaublich weiten, platten und leeren Strand zum Pfahl Nummer 8 schlendern und dort wieder auf einen Weg hinter den Dünen abbiegen. Später können wir den roten Leuchtturm erspähen – einen von zweien auf der Insel – und kehren im gemütlichen Strandpavillon De Marlijn (sehr empfehlenswert!) für Pommes und Getränke ein. Immerhin der nördlichste Gastronomiebetrieb der Niederlande!

Nun ist es nicht mehr weit bis zu unserem Etappenziel. In einem eingezäunten Moor-, Wiesen- und Waldgebiet begegnen wir zum Schluss noch grasenden Sayaguesa-Rindern, Vertreter eine sehr robusten und ursprünglichen spanischen Rinderrasse, welche den (ausgerotteten) Auerochsen noch relativ ähnlich sind. Gemeinsam mit den Exmoorponies halten sie die Landschaft offen und sorgen so für wertvollen und artenreichen Lebensraum.

Etappe 2: rund um den Insel-Ort

Distanz: 17,5 km
Route:
zweite Etappe auf Komoot

Nach einer etwas durchwachsenen Zeltnacht (wer hätte gedacht, dass Kiebitze auch nachtaktiv sind?!) machen wir uns auf zu Teil zwei unserer Wandertour auf Schiermonnikoog. Nachdem wir am Vortag den besonders wilden und einsamen Ostteil der Insel erkundet haben, wartet heute der etwas belebtere westliche Teil rund um den Inselort auf uns.

Die Natur steht aber auch hier definitiv im Fokus, denn nur ein kleiner Teil der Insel ist bewohnt und von landwirtschaftlich genutzten Flächen bedeckt. Kurz nach Aufbruch erreichen wir die Poelmansduin mit dem Bunker Wassermann, der einst Teil des Atlantikwalls war – der Festungslinie von Norwegen bis zur spanischen Grenze während des zweiten Weltkriegs. Heute dient der Bunker als Aussichtspunkt, mit 20 Metern immerhin der höchste der ganzen Insel!

Bald danach durchwandern wir den kleinen Wald der Insel – die Kiefern sind nicht natürlich gewachsen, sondern Anfang des vorherigen Jahrhunderts von den damaligen Eigentümern Schiermonnikoogs gepflanzt worden. Man sieht ihm an, dass er mit den hiesigen Bedingungen zu kämpfen hat, aber schön ist er allemal. Und eine nette Abwechslung auf dieser Tour, die vor allem von Weitblicken und karger Küstenlandschaft geprägt ist. Natuurmonumenten (die größte niederländische Naturschutzorganisation) versucht, diesen Wald Stück für Stück zu einem natürlicheren und widerstandsfähigeren Mischwald umzugestalten.

Hinter den bewaldeten Dünen treffen wir bald aufs Meer. Es ist Flut und das Wasser nicht ganz so weit weg wie am Vortag. Die weitläufigen Strände Schiermonnikoogs zählen zu den breitesten in ganz Europa!

Ein Stück folgen wir dem Strand, dann biegen wir wieder ins Inland ab, um einen der beiden Leuchttürme der Insel zu besuchen. Der rote Noordertoren ist heute noch fleißig im Einsatz, sein weißer Kollege (den wir später noch besuchen) dient nur noch als Antennenmast.

Durch weite Dünen und Wiesen steuern wir anschließend auf Westerplas zu, einen der besten Orte für Vogelbeobachtung auf Schiermonnikoog. Nicht umsonst gibt es hier gleich zwei Vogelbeobachtungshütten, eine davon mit hochwertigem Swarovski-Spektiv ausgestattet. Die Kormorane und Reiher sind im Gestrüpp am gegenüberliegenden Ufer fleißig mit dem Nestbau beschäftigt, unzählige Brandgänse schlummern auf den Kiesinseln im See, Haubentaucher balzen um die Wette und irgendwo im Hintergrund kräht immer ein Fasan. Schiermonnikoog ist ein absolutes Vogelparadies (unter anderem, weil es keine Landraubtiere auf der Insel gibt, die Nester plündern könnten).

Nach der Umrundung von Westerplas treffen wir auf den Deich und schlagen bald einen Haken durch die gleichnamige Ortschaft Schiermonnikoogs. Einst waren Mönche die ersten Inselbewohner, daher auch der Name der Insel, der sich aus dem Friesischen ableitet: schier = grau, monnik = Mönch, oog = Insel, also “Insel der grauen Mönche”. Heute leben dort rund 1.000 Menschen. Es gibt einige Geschäfte, Hotels und Restaurants sowie ein Besucherzentrum, in dem man mehr über Schiermonnikoog und seine Geschichte und Natur erfahren kann. Die Hauptstraße Lange Streek ist von Backsteinhäusern aus dem 18. Jahrhundert gesäumt.

Wir schlendern durch den Ort, stärken und mit einer Portion broodje kroket und besuchen dann noch Zuidertoren, den zweiten – den weißen – Leuchtturm der Insel. Dann ruft langsam aber sicher die Fähre in Richtung Festland. Die letzten Kilometer zurück zum Fähranleger, immer am Deich entlang des Wattenmeers, sind nochmal besonders bezaubernd. Es ist Ebbe, Nebel und Sonne sorgen für eine ganz besondere Lichtstimmung und vor lauter Austernfischern, Möwen, Strandläufern (…), die sich am reichhaltigen Meeresbuffet stärken, weiß man gar nicht mehr, wo man zuerst hinschauen und hinhören soll.

Alle Infos zum Nachwandern

  • Anreise: Schiermonnikoog ist autofrei und per Fähre ab Lauwersoog erreichbar. Die Fähre fährt mehrmals pro Tag (Fahrzeit rund 45 min.), zusätzlich gibt es auch ein teureres Schnellboot (sneldienst, 20 min). In der Hauptsaison sollte man die Fähre im Voraus buchen, was online möglich ist. Neben der Fähre befindet sich eine Parkgarage, zudem ist der Anleger auch per direkter Busverbindung (z.B. ab Groningen) erreichbar. Auf der Insel gibt es öffentliche Busse und (natürlich) Fahrradverleihe. 
  • Orientierung: Wir haben diese Route selbst geplant, sie führt aber (natürlich) ausschließlich über offizielle Wanderwege. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Etappen zu kürzen oder zu verlängern. Die GPX-Tracks gibt’s in meiner Komoot-Collection zur Tour.
  • Wegsperrungen zur Brutsaison: Zur Vogelbrut (15. April – 15. Juli) sind Teile der Insel gesperrt und manche Abschnitte dieser Touren nicht zugänglich. Ich würde empfehlen, die Tour außerhalb dieser Zeit zu machen, da sonst größere Umplanungen notwendig und einige der schönsten Abschnitte nicht machbar sind.
  • Für Vogelfreund*innen: kann die Brutsaison natürlich besonders spannend sein – es werden geführte Exkursionen – auch deutschsprachig – in die geschützten Gebiete angeboten. So oder so sollte man auf Schiermonnikoog natürlich möglichst immer ein Fernglas griffbereit haben!
  • Reisezeit: Neben der Brutsaison würde ich empfehlen, auch die Sommersaison eher zu meiden. Zum einen kann es dann mangels Schatten sehr warm werden, zum anderen ist die Insel zu dieser Zeit sicherlich besonders gut besucht. März bis Mitte April sowie September und Oktober bieten sich sicher besonders gut für diese Wanderung an, auch die Wintermonate können aber eine schöne Zeit sein. Wir waren Anfang März an einem Wochenende mit schönem Wetter unterwegs und waren auf großen Abschnitten der Tour allein unterwegs.
  • Wandern mit Hund: Hunde sind auf Schiermonnikoog willkommen und auch diese Wanderung ist mit Hund machbar. Es gibt auf der Insel verschiedene Strandbereiche und Wege, wo Hunde unangeleint laufen dürfen, ansonsten herrscht aber natürlich Leinenpflicht, die auch unbedingt zum Schutz der Natur eingehalten werden sollte. 

Mehr Reisetipps für Schiermonnikoog

  • Schiermonnikoog mit dem Fahrrad erkunden: Schiermonnikoog wäre nicht in den Niederlanden, wenn man hier nicht neben verschiedenen Wanderungen auch hervorragend Fahrrad fahren könnte. Immerhin rund 30 Kilometer Radwege gibt es auf der kleinen Insel, genauso wie zwei Fahrradverleihe.
  • Workshops und Führungen: Auf Schiermonnikoog findet man viele Angebote für Workshops und geführte Touren – vieles davon dreht sich natürlich um die Natur. So gibt es zum Beispiel aktuell einen Fotoworkshop für Naturfotografie oder Vogelbeobachtung für Anfänger. Nicht alle, aber einige Angebote sind auch auf Deutsch möglich. Aktuelle Infos dazu gibt es hier oder vor Ort im Informationszentrum Het Baken.
  • Balgexpress: Der Balg, der äußerste Osten von Schiermonnikoog, ist der abgelegendste und wildeste Teil der Insel und nur verhältnismäßig mühsam per Rad oder zu Fuß erreichbar. Oder eben per Balgexpress, ein Traktor mit Anhänger, der Besucher bei Ebbe über den Strand bei Ebbe dorthin bringt.
  • Wattwandern: Auf keine andere Weise kann man den Geheimnissen des Wattenmeers so gut auf die Spur kommen wir beim Wattwandern. Wattwanderungen sollten allerdings immer mit einem ortskundigen Guide unternommen werden. (Auch) auf Schiermonnikoog werden natürlich geführte Wattwanderungen angeboten, teilweise auch auf Deutsch.
  • Seehunde beobachten: Mit Glück kann man auf Schiermonnikoog Seehunde in freier Wildbahn erspähen, irgendwo zwischen den Wellen oder auch faulenzend auf dem Strand. Auch Bootsausflüge zu den Robbenbänken sind möglich. In Lauwersoog auf dem Festland – also dort, wo auch die Fähre ablegt – befindet sich mit dem Zeehondencentrum Pieterburen zudem eine Auffangstation für Seehunde, die man auch besuchen kann.

Mehr Infos und Reisetipps zu Schiermonnikoog und der niederländischen Wattenmeer-Region findest du auch auf folgenden Webseiten:

Die niederländischen Watteninseln im Überblick

Für Naturerlebnis und Outdooraktivtiäten haben alle fünf niederländischen Watteninseln viel zu bieten. Darüber hinaus hat jede Insel ihren eigenen Charakter.

  • Texel: Texel ist die größte und insgesamt belebteste der niederländischen Watteninseln. Die Insel bietet eine gelungene Mischung aus Natur, abwechslungsreichen Rad- und Wanderwegen und insgesamt sieben Inseldörfern mit viel authentischer Gastronomie sowie einer guten touristischen Infrastruktur. Mit den Duinen van Texel gibt es hier auch einen Nationalpark.
  • Vlieland: Vlieland ist ähnlich ruhig und autofrei wie Schiermonnikoog und wirkt dadurch besonders entspannt. Besucher kommen vor allem wegen der unberührten Natur, der weiten Strände und der ruhigen Atmosphäre – aber auch wegen der etwas gehobeneren Gastronomie und der kleinen Boutiquen im einzigen Dorf der Insel.
  • Terschelling: Terschelling bietet abwechslungsreiche Natur mit Dünen, Wäldern und Salzwiesen, aber eine lebendigere Atmosphäre als die ruhigeren Inseln. Ein besonderes Highlight ist das jährliche Kulturfestival Oerol Festival mit Kunst, Musik und Performances inmitten der Natur.
  • Ameland: Auf Ameland findet man neben typischer Inselnatur viele Möglichkeiten für verschiedenste Aktivitäten. Daher ist die Insel besonders auch bei Familien und Aktivurlaubern bzw. Wassersportlern beliebt.
  • Schiermonnikoog: Schiermonnikoog ist die naturbelassenste der niederländischen Watteninseln und besteht zu großen Teilen aus dem National Park Schiermonnikoog. Die Insel ist bekannt für ihre Ruhe, ihre weiten Landschaften und den breitesten Strand der Niederlande. (Und jetzt auch auch für eine äußerst nachwandernswerte 2-Tages-Wanderroute! ;-) )

Warst du schon mal auf Schiermonnikoog und hast noch weitere Tipps? Oder hast du Fragen zur Tour? Hinterlass gern unten einen Kommentar.

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