„Wo wanderst Du denn eigentlich so am liebsten rum?“ Seit ich mich auf meiner 3-monatigen Wanderung durch Großbritannien in den South West Coast Path verliebt habe, habe ich glücklicherweise immer schnell eine Antwort auf diese Frage parat. Denn der rund 1.000 Kilometer lange Fernwanderweg an der Südküste Englands ist einfach ZU schön.

Und so habe ich mich ziemlich gefreut, als die South West Coast Path Association auf mich zukam und gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte, dem Weg nochmal einen Besuch abzustatten. Da musste ich ungefähr genauso lange überlegen wie bei der Frage nach meinem Lieblingswanderweg. Nämlich gar nicht! Zumal es ja noch genug Abschnitte gab, die ich nicht kannte. Und ich wusste auch schon genau, welchen ich als nächstes kennen lernen wollte!


Werbehinweis: Meine Rückkehr an die Südküste Englands wurde von der South West Coast Path Association unterstützt. Meine persönliche Meinung wurde davon natürlich nicht beeinflusst. 


WANDERN AN DER JURASSIC COAST

Die Jurassic Coast ist ein 150 Kilometer langer Küstenstreifen an der südenglischen Ärmelkanal-Küste und wurde 2001 als erste Landschaft in England von der UNESCO ins Weltnaturerbe aufgenommen. Denn sie gewährt sie tiefe Einblicke in die Geschichte der Erde – die ältesten Felsen sind bis zu 250 Millionen Jahre alt! Neben den beeindruckenden Klippen ist die Jurassic Coast vor allem für ihre Felsformationen wie z.B. die berühmte „Durdle Door“ bekannt. Und natürlich für die zahlreichen Fossilienfunde!

Der South West Coast Path ist die allerbeste Möglichkeit, diese geschichtsträchtige Küste zu entdecken, auch wenn die Gefahr zugegebenermaßen groß ist, dass man nach den langen Wandertagen abends zu müde ist, um sich noch auf die Jagd nach Ammoniten zu gehen. Denn da der Küstenpfad ursprünglich angelegt wurde, um der Küstenwache beim Aufspüren von Schmugglern zu helfen und somit immer möglichst nah an der Küstenlinie verläuft, kann man bei einer Wanderung auf diesem Weg quasi jedem Felsen, jeder Bucht und jeder Aussicht persönlich Hallo sagen.wandern jurassic coast

EINE WOCHE AUF DEM SOUTH WEST COAST PATH VON EXMOUTH NACH LULWORTH COVE

Für die Wanderung entlang der Jurassic Coast auf dem South West Coast Path habe ich mir eine Woche Zeit genommen. Abzüglich An- und Abreisetag hatte ich dabei sechs volle Wandertage zur Verfügung. Das ist genug Zeit, um einen Großteil der Jurassic Coast zu erwandern. Möchte man die gesamte Länge ablaufen, müsste man nochmal um zwei Tagesetappen verlängern.

TAG 1: EXMOUTH – SIDMOUTH (20.5 KM / 13MI)

Es war ein strahlender Frühlingsmorgen wie aus dem Bilderbuch, als ich am langen Sandstrand von Exmouth die ersten Meter meiner einwöchigen Wanderung auf dem South West Coast Path zurücklegte. Die schon ziemlich kräftige Morgensonne schien mir mitten ins Gesicht, die Möwen begrüßten lauthals den Tag und außer mir und ein paar Hundespaziergängern war noch niemand unterwegs. Es lag diese besondere Ruhe in der Luft, die ich schon während meiner langen Wanderung im letzten Sommer immer so genossen hatte. Und doch war ich ziemlich aufgeregt, denn es fühlte sich einfach ziemlich verrückt an, wieder hier zu sein und genau das zu tun, was ich noch vor weniger als einem Jahr jeden Tag getan hatte.

Schon nach kurzer Zeit markierte die „Geoneedle“, ein Pfeiler in Pyramidenform auf den Klippen am Orcombe Point, den Start der Jurassic Coast World Heritage Site, die für die nächsten Tage mein Zuhause sein sollte. Dieser westlichste Teil der Jurassic Coast ist gleichzeitig der älteste Teil und geprägt von roten Sandsteinfelsen aus der Triaszeit – eine spannende Zeitreise! Wie eine solche fühlte es sich auch an, als ich im kleinen Küstenort Budleigh Salterton einen meiner heißgeliebten Strandimbisse entdeckte und mir die übliche kalte Coladose sowie eine Jacket Potatoe mit Käse bestellte. Jacket Potatoes sind einfach das allerbeste!! Und kalte Coladosen natürlich auch.

Meine Unterkunft in Exmouth: The Imperial Hotel (Beste Lage in Exmouth mit toller Aussicht aufs Meer und die Promenade)
Meine Unterkunft in Sidmouth:  The Hotel Elizabeth (Nur durch die Promenade vom Meer getrennt und mit sehr leckerem Dinnermenü)

Der Sandstrand von Exmouth Blühender Ginster an der englischen Südküste Strandhütten in Südengland Die "rote Küste" an der Jurassic Coast Sonnenuntergang in Sidmouth

TAG 2: SIDMOUTH – SEATON (26 KM / 16MI)

Es fiel mir schon ein bisschen schwer, das äußerst hübsche Städtchen Sidmouth nach nur einer Nacht wieder zu verlassen. Zumal ich am Abend so müde gewesen war, dass es nur für einen Minirundgang gereicht hatte. Ich hätte überhaupt gar nichts dagegen gehabt, hier einen sonnigen Frühlingstag zu verbringen! Aber ich war auch schon wieder voll im Wanderfieber und der nach wie vor strahlende Sonnenschein machte mir den Abschied dann doch nicht allzu schwer.

Ich brach früh auf, denn vor mir lag mit 26 Kilometern eine lange Etappe und ich wollte bei dem schönen Wetter unbedingt genug Zeit haben, um auf den Klippen im grünen Gras zu liegen und auf das tiefblaue Meer zu schauen. Dies machte umso mehr Spaß, weil der Frühling selbst so früh im Jahr schon in vollem Gange war. Auch wenn viele Büsche und Bäume noch relativ kahl waren: Überall brummte und summte und grünte und blühte es schon und manchmal wäre ich am liebsten einfach für den Rest des Tages an meinem Pausenplatz liegengeblieben. Aber so funktioniert das mit dem Wandern ja nun mal nicht und so kam ich dann doch irgendwann in Seaton an – leider so spät, dass alle Cafés und Supermärkte (weil Sonntag) schon zu hatten. Ein Hoch auf den örtlichen Pizzaimbiss!

Meine Unterkunft in Seaton: Beachcroft Bed and Breakfast (Bodenständiges B&B mit sehr netten und hilfsbereiten Besitzern)

South West Coast Path im März Wandern an der Jurassic Coast auf dem South West Coast Path

TAG 3: SEATON – SEATOWN (24.5 KM / 15MI)

Der morgendliche Blick auf die Karte ließ mich stutzen: Ungefähr die Hälfte der Etappe schien durch Waldgebiet zu führen, was doch ziemlich ungewöhnlich für den SWCP ist. Ich machte mich auf ein paar eintönige Stunden in einem grünen Tunnel gefasst, sollte jedoch schnell eines Besseren belehrt werden. Kaum hatte ich das „Axmouth to Lyme Regis Undercliff National Nature Reserve” betreten, fühlte ich mich wie auf Trekkingsafari im Dschungel Borneos! Und wäre plötzlich vor mir ein Orang-Utan an einer Liane vorbeigeschwungen – es hätte mich nicht gewundert. Für einige Stunden gab es nur noch mich und die knorrigen Bäume und grünen Farne und die Käfer und die Vögel und (…). Erst kurz vor der Küstenstadt Lyme Regis endete dieses wilde Paradies, welches übrigens eine Folge von Erdrutschen und heute ungestörter Lebensraum einer seltenen Fauna und Flora ist.

Erst wollte ich nicht in den Wald hinein – und dann nicht wieder raus. So schnell kann man seine Meinung ändern! Und überhaupt schien heute einfach der Tag der spontanen Meinungsumschwünge zu sein, denn in Lyme Regis angekommen, entschied ich mich dann auch noch dafür, den restlichen Tag lieber am Strand und in Cafés zu verbringen als die restliche Etappe nach Seatown zu Fuß zurück zu legen. Dafür würde dann der Bus herhalten – übrigens auch eines der Dinge, die ich am South West Coast Path so unheimlich gut und praktisch finde! Man kann stundenlang allein durch wilde Natur laufen und keiner Menschenseele begegnen und dann plötzlich kommt wieder irgendwo ein Küstenort, in dem es nicht nur Jacket Potatoes und kalte Coladosen (oder in diesem Fall einen kalten Cider, ich musste ja nicht mehr wandern) gibt, sondern auch eine Busverbindung.

Das Golden Cap, die höchste Klippe an der englischen Südküste kurz vor Seatown, verpasste ich durch meine spontane Planänderung allerdings. Um den anstrengenden Anstieg am Ende einer langen Tagesetappe tat es mir allerdings nur bedingt leid. Und ich würde die Klippe ja am nächsten Morgen noch sehen können. Dachte ich zumindest…

Meine Unterkunft in Chideock (unweit von Seatown): Warren House Bed and Breakfast (Englischer könnte ein Bed & Breakfast wohl nicht sein! Sehr schöne Zimmer und leckerster Frühstückssmoothie.)

South West Coast Path Beschilderung Lyme Regis Undercliffs Wald bei Lyme Regis Am Strand von Lyme Regis

TAG 4: SEATOWN – ABBOTSBURY (19.5 KM / 12MI)

Die Sicht aufs Golden Cap sollte mir leider verwehrt bleiben, denn dichter Frühnebel versperrte jeden Ausblick. Dafür gab er der Küste und dem Coast Path nach drei Tagen Sonnenschein nochmal ein ganz neues Gesicht. Und so schön ich die Sonne und die weiten Blicke hier an der Küste auch finde – diese ganz besondere Stimmung, die nur Küstennebel erzeugen kann, liebe ich einfach am allermeisten.  Außerdem hatte ich es heute eigentlich heute sowieso auf ganz andere Felsen abgesehen. Denn für mich als Fan der englischen Krimiserie „Broadchurch“ standen die Klippen von West Bay ziemlich weit oben auf der Wunschliste. Der Weg bis dorthin war gesäumt von unzähligen wolligen Schafen mit noch nicht ganz so wolligen, dafür aber ziemlich frisch geschlüpften Babyschafen! Eines sogar so frisch geschlüpft, dass es noch ganz nass war und sich kaum auf den Beinen halten konnte, geschweige denn wusste, dass es die Milch beim Mutterschaf nicht zwischen den Vorderbeinen suchen sollte.

Pünktlich zu meiner Ankunft in Broadchurch-Hausen gab dann auch der morgendliche Nebel endgültig den Blick frei und dafür war ich ihm durchaus dankbar. Die Klippen sehen schon echt genial aus und wenn man sich nicht umdreht, sieht man auch nichts von dem großen Trailerpark, der der ganze Szenerie zugegebenermaßen ein bisschen den Zauber nimmt. Aber wer könnte es den Trailerbesitzern verübeln?!

Neben allerliebesten Schafen und weiten Sandstränden und beeindruckenden Klippen folgte an diesem Tag noch ein weiteres Highlight, und das war Abbotsbury selbst. Das Städtchen ist eine wahrhaft englische Bilderbuchstadt mit gut erhaltenen Steinhäusern, Überresten einer Abtei auf einem grünen Hügel, einer feudalen Gartenanlage (Abbotsbury Gardens), einer Schwanenzucht (Abbotsbury Swannery) und allem was sonst noch so dazu gehört.

Meine Unterkunft in Abbotsbury: Upalong Bed and Breakfast (typisches, charmant-rustikales Steinhaus aus dem 17. Jahrhundert mit liebenswerten Besitzern)

Seatown mit Golden Cap im Nebel Babdyschaf in England Cafe entlang des South West Coast Path Schaf mit Nachwuchs Die Klippen aus der TV-Serie Broadchurch

TAG 5: ABBOTSBURY – WEYMOUTH (18 KM / 11MI)

Nach ein paar gemütlichen Kilometern über grünes Farmland erreicht man von Abbotsbury aus die „Fleet Lagoon“ – ein 13 Kilometer langes Paradies für Wasservögel und deren Beobachter. Dieser Lagune folgt der Coast Path bis nach Ferry Bridge und Weymouth.  Von hier aus umrundet der Wanderweg eigentlich noch die komplette Isle of Portland, aus deren besonderem Kalkstein berühmte Gebäude wie die Saint Paul’s Cathedral oder das British Museum in London gebaut wurden. Ich jedoch übersprand diese Etappe rund um die Insel, um es am nächsten und letzten Tag meiner Wanderung noch bis zu einer der wohl schönsten Buchten Großbritanniens zu schaffen.

Meine Unterkunft in Weymouth: Harbour Lights Guesthouse (Am Hang gelegen und daher toller Blick über Weymouth und die Isle of Portland)

Abbotsbury

TAG 6: WEYMOUTH – LULWORTH COVE (23.5 KM / 14.5MI)

Wie konnte das passieren? Mein letzter Wandertag gekommen, dabei war ich doch quasi gerade erst losgelaufen! Ich hörte meinen Kopf förmlich fragen: „Laufen wir jetzt etwa nicht wieder bis hoch nach Schottland?“ „Nöööö, dieses Mal ausnahmsweise nicht.“ Und meine Beine und Füße zumindest waren darüber auch ganz froh, denn nach ewiger Grippe-Odyssee gehörten die nicht gerade zu den fittesten Vertretern ihrer Art. Und dafür haben sie die vielen Kilo- und Höhenmeter echt gut weggesteckt (danke dafür, liebe Gliedmaßen).

Diese letzte Etappe sollte sie dann auch direkt nochmal auf die Probe stellen, denn es galt einige ziemlich anstrengende An- und Abstiege zu bewältigen. Aber wie so oft auf dem South West Coast Path sind die anstrengendsten Etappen auch die schönsten und so war es auch dieses Mal! Denn sobald ich die lange Strandpromenade von Weymouth hinter mir gelassen hatte, war ich im siebten Wanderhimmel angekommen. Eine imposante Klippe folgte der nächsten und die Ausblicke waren einfach nur bombastisch. Gekrönt wurde der Tag durch den berühmten Felsbogen Durdle Door und eine der wohl schönsten Buchten in ganz England – Lulworth Cove. Dementsprechend hoch war dann auch das Besucheraufkommen und es ist nur schwer vorstellbar, was hier in der Hauptsaison los sein muss (die Größe des Besucherparkplatzes lässt nichts Gutes erahnen). Aber die wenigsten dieser Besucher bleiben über Nacht in Lulworth und so teilte ich mir die Bucht am Abend lediglich mit einem kleinen Ruderboot, saß auf einem Felsen und war einfach nur dankbar dafür, dass es diesen Wanderweg gibt.

Meine Unterkunft in Lulworth: Lulworth Cove Inn (Ziemlich cooles Hotel mit Pub und Blick auf die Bucht)

Wandern Jurassic Coast Durdle Door an der Südküste Englands Lulworth Cove Inn Lulworth Cove

MEIN FAZIT ZUR WANDERUNG ENTLANG DER JURASSIC COAST

Meine Entscheidung für die Jurassic Coast war goldrichtig! Dieser Abschnitt des South West Coast Path ist landschaftlich wahnsinnig abwechslungsreich und hat auch „drumherum“ viel zu bieten – es lohnt sich also durchaus, sich etwas mehr Zeit dafür zu nehmen und hier oder da mal einen Pausen- und Entdeckungstag einzulegen. Der Weg ist nie zu schwierig, aber an manchen Tagesetappen durchaus anstrengend mit verhältnismäßig vielen Höhenmetern – mit etwas Kondition und ausreichend Zeit ist das aber im Prinzip für jede/n machbar!

Als negativ blieb mir von diesem Abschnitt einzig und allein die verhältnismäßig relativ große Anzahl an Trailerparks in Erinnerung, die man auf dem Weg passieren muss. Die sind jedoch auch schnell wieder vergessen, sobald man sie hinter sich gelassen hat und mir zudem immer noch 1000 Mal lieber als irgendwelche Hotelbunker. Und die sucht man in Großbritannien zum Glück vielerorts vergeblich.

Freunden von geologischen Zeitreisen, spannenden Schatzsuchen, steilen Klippen und charmanten Küstendörfern kann ich die Jurassic Coast wärmstens ans Herz legen!

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DIE WICHTIGSTEN INFOS ZUM SOUTH WEST COAST PATH

Mit 1.014 Kilometern Länge ist der South West Coast Path der längste der britischen Fernwanderwege. Er erstreckt sich von Minehead an der Nordküste Somersets bis zum South Haven Point in Dorset und verläuft dabei meist sehr nah an der Küstenlinie. Der Weg ist durchgehend gut markiert und meistens gut ausgebaut, es gibt jedoch immer wieder auch steinige, matschige oder rutschige Passagen. Die größte Schwierigkeit auf dem South West Coast Path sind wohl die vielen und teils steilen Auf- und Abstiege. Auch das Wetter an der Küste darf nicht unterschätzt werden – plötzliche Wetterumschwünge sind jederzeit möglich und warme sowie regenfeste Kleidung sollte auch am schönsten Sommertag mit im Gepäck sein. Theoretisch kann man den South West Coast Path ganzjährig bewandern, in der Nebensaison muss man aber damit rechnen, dass viele Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten geschlossen haben können. Dafür hat man dann den Weg dann aber auch oft für sich allein.

Mehr Infos und Tipps zum South West Coast Path habe ich ausführlich in diesem Artikel für Dich zusammengefasst.

Viele weitere praktische Infos findest Du zudem auf der Webseite der South West Coast Path Association. Neben aktuellen Infos zum Weg gibt’s hier zum Beispiel einen äußerst praktischen EntfernungsrechnerBeschreibungen zu jeder einzelnen EtappeUnterkünfteFahrzeiten der Fähren, eine interaktive Karte, auf der sogar öffentliche Toiletten verzeichnet sind und vieles mehr. Auch kannst Du über diese Seite Schäden und andere Probleme melden, denen Du unterwegs begegnet bist.

Und wenn Du vielleicht nicht die ganze Zeit wandern, sondern Dir lieber eine Basis suchen und von dort aus die Gegend erkunden möchtest, solltest Du unbedingt mal auf dieser Seite vorbei gucken! Dort hat die South West Coast Path Association für insgesamt sechs Küstenregionen praktische Reisevorschläge mit vielen Tipps zu Aktivitäten vor Ort zusammengestellt:

(Alle Reisevorschläge gibt‘s übrigens auch in Form einer App für Android und iOS – für unterwegs oder zum gemütlichen Stöbern auf der Couch!)

Zudem ist dank der South West Coast Path Association seit Neustem auch ein deutschsprachiger Wanderführer erhältlich, den Du dort für 15 Pfund direkt bestellen kannst. Oder Du wirst am besten einfach gleich Mitglied und trägst mit nur 29 Pfund im Jahr dazu bei, dass dieser einzigartige Wanderweg noch lange erhalten und dabei immer gehegt und gepflegt bleibt. Mit 25 Pfund kann man übrigens eine Holzstufe auf dem Weg ersetzen (und glaub mir, für die wirst Du unterwegs sehr dankbar sein!). Du hättest also dann quasi Deine eigene Holzstufe adoptiert. Das ist doch was, oder nicht?! Und den Wanderführer gibt’s für Mitglieder dann sogar gratis dazu.


Werbehinweis: Meine Rückkehr an die Südküste Englands wurde von der South West Coast Path Association unterstützt. Meine persönliche Meinung wurde davon natürlich nicht beeinflusst. 


Warst Du auch schon mal auf dem South West Coast Path oder gar an der Jurassic Coast unterwegs? Oder planst Du eine Reise dorthin? Ich freu mich auf Deinen Kommentar!

3 Comments

  1. Hi Kathrin,

    ein fantastisches Abenteuer und ganz tolle Bilder und Eindrücke. Wenn die Zeit nur nicht so knapp wäre, würden wir sofort aufbrechen…

    Liebe Grüße
    Flo

  2. Hi Kathrin,
    oh, Südengland! Ich hatte im Mai die Gelegenheit, ein bisschen auf diesem Pfad herum schnuppern zu dürfen und habe mir schon fest vorgenommen, baldmöglichst zurück zu kehren! Es war wirklich wunderschön!
    Eine Frage hätte ich noch, bist du mit öffentlichen Verkehrsmitteln an- und abgereist? War das problemlos möglich / einfach machbar?
    Liebe Grüße
    Patricia

    • Fräulein Draußen Reply

      Hi Patricia, das kann ich gut verstehen. Ich war sicherlich auch nicht zum letzten Mal dort! 🙂 Und zu Deiner Frage: Jawohl, das bin ich. Hinflug nach Bristol und dann in den Zug nach Exmouth (mit 1x umsteigen) und Rückreise von Lulwoth per Bus und Zug nach Southampton Airport. Alles gar kein Problem!

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