We might be very lucky today.

Als der Kapitän unseres kleinen Ausflugsboots diese Worte ins Bordmikrofon sprach, wusste er vermutlich selbst noch nicht, wie „lucky“ wir sein würden. Denn nur wenig später erzählte er uns, dass er das so selbst erst sehr selten erlebt hätte und geriet darauf hin ein bisschen aus dem Häuschen.

Der Hafen von Seward auf der Kenai Halbinsel

30 Minuten vorher: Es war kurz vor 8 und ich bestieg mit rund 30 anderen Passagieren die kleine „Viewfinder“ im Hafen von Seward, Alaska. Bewaffnet mit jeder Menge Ersatzakkus für die Kamera und einer Notfalldosis Reisetabletten, denn ich hatte gleich mal die längste Tour im Angebot des Veranstalters gebucht. Wenn schon, denn schon.

8,5 Stunden durch die Fjorde der Kenai Halbinsel standen heute auf dem Programm. 8,5 Stunden voller Gletscher, Seelöwen, Adler, Eisschollen, Papageientaucher und – zumindest wenn das Glück einem wohlgesonnen ist – Wale. Ja, die Wale waren es wohl, warum jeder auf dem Schiff insgeheim dort war. Denn auch wenn der Ausflug sich so oder so auf jeden Fall lohnen würde, so würde es letztendlich dann doch immer die Tour sein, auf der man Wale gesehen hatte. Oder eben die Tour, auf der man keine Wale gesehen hatte. Oder aber – wie in unserem Fall – die Tour, auf der man so viele Wale gesehen hatte, dass man gar nicht wusste, wo man zuerst hingucken sollte, falls man überhaupt noch gucken konnte und die Sicht nicht vor lauter Glück und Überwältigung durch dicke Freudentränen verdeckt war.

Bootstour durch den Kenai Fjord

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Pünktlich um 8 tuckerte das kleine Ausflugsboot los. Es wurden Sandwiches zum Frühstück serviert, garniert mit Blicken auf ein paar Weißkopfseeadler im Hafenbecken. Wir fuhren an einer Kolonie Seeotter vorbei, die auf dem Rücken liegend im leichten Wellengang faulenzten und ihre wohlgenährten Bäuchlein der Sonne entgegen streckten. Jede Menge Seelöwen tummelten sich rund um das Boot und zeigten all ihre Schwimmkünste. Ja, der Einstieg in den Tag auf See war gar nicht schlecht. Jetzt erstmal gemütlich zurücklehnen, soweit die nicht ganz so gemütlichen Bänke das erlaubten und warten, was als nächstes passiert.

Felsen im Kenai Fjord

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Aber aus dem gemütlichen Zurücklehnen wurde nichts, denn – wir hatten die Resurrection Bay noch nicht ganz verlassen – da kamen die magischen Worte durch den Lautsprecher: „We might be very lucky today.“ Wir könnten heute viel Glück haben. Und obwohl das Wort Wal nicht gefallen war, wussten wir natürlich alle sofort, worum es ging.

Da vorne ist irgendetwas. Dort, wo die zwei anderen Boote sind. Wir fahren da jetzt einfach mal hin.

Eine aufgeregte Stimmung machte sich unter den Passagieren breit und doch herrschte erwartungsvolle Stille. Kameras wurden vorbereitet, Jacken raschelten. Noch war alles viel zu weit weg, um irgendetwas erkennen zu können. Man sah nur die zwei anderen Ausflugsschiffe in der Ferne, die ruhig im Wasser lagen. Und einen großen Schwarm Möwen, der aufgeregt kreischend über dem Wasser kreiste.

Okay Leute, wir haben da vorne glaub ich ein paar Wale, kommt mal raus.

Der Satz auf den wir alle gewartet hatten. Da war er. Diejenigen, die nicht eh schon die Kabine verlassen hatten, taten es spätestens jetzt. Wir drängten uns an der Reling zusammen, mit Blick auf die anderen Boote. Der Kapitän schaltete den Motor aus und sagte nur:

Behaltet die Vögel im Auge.

Wale beobachten Alaska

Und kaum hatte er diesen Satz beendet, war es auch schon soweit. Plötzlich und wie aus dem Nichts brach ein großes Gekreische los, die Möwen flogen in einem dichten Kreis über der Wasseroberfläche und schossen im nächsten Moment gesammelt nach unten – direkt neben einem der anderen Ausflugsboote, vielleicht 100 Meter entfernt. Im selben Moment begann die Wasseroberfläche zu beben und die riesigen Mäuler von mindestens 15 Buckelwalen schossen aus dem Wasser.

Wir wussten nicht so recht, wie uns geschah. Die Reaktionen reichten von aufgeregten Rufen über ungläubiges Staunen bis hin zu panischen Versuchen, das alles irgendwie auf Kamera festzuhalten.

Die Mäuler der Wale verschwanden wieder im Wasser und im nächsten Moment sahen wir ein Meer an Rücken, Wasserfontänen und Schwanzflossen, bevor sie wieder in der Tiefe verschwanden.

Wenn wir Glück haben, machen sie es noch einmal. Lasst die Vögel nicht aus dem Auge!

Und das taten wir nicht. Ganz gewiss nicht. Vor allem, weil die Vögel langsam auf uns zu kamen. Immer näher. Immer näher. Die werden doch nicht… die werden doch nicht etwa wirklich… und sie taten es tatsächlich. Vielleicht 10 Meter von unserem Boot entfernt. Das gleiche unglaubliche Schauspiel.

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Meine Hände begannen zu zittern. Meine Augen wurden feucht. Mein Magen fühlte sich an wie auf einer Achterbahnfahrt. Diese Tiere waren so unglaublich groß. So majestätisch. Und verdammte 10 Meter von mir entfernt. Ich spürte die Wassertröpfchen der Fontänen in meinem Gesicht. Die Geräusche der Wale gingen mir durch Mark und Bein. Und als plötzlich einer direkt neben dem Boot, direkt unter mir auftauchte, war ich endgültig überzeugt davon, der glücklichste Mensch der Welt zu sein.

Zum Glück hatte ich kurz vorher noch so viel Geistesgegenwart besessen, rechtzeitig die Kamera auf Videoaufnahme zu stellen. Und ich weiß nicht, wie oft ich mir dieses Video im Nachhinein noch angesehen habe, weil ich es einfach nicht glauben konnte. (Unbedingt den Ton anmachen! Die Kommentare der Frau neben mir sind im wahrsten Sinne es Wortes göttlich.)


Was die Wale da machen, nennt sich übrigens „Bubble Net Feeding“. Bei dieser Jagdtechnik treibt eine Gruppe von Buckelwalen mit Hilfe von Luftblasen einen Fischschwarm langsam immer enger zusammen und an die Oberfläche. Anschließend tauchen die Wale auf Kommando eines Wals alle zur gleichen Zeit mit offenen Mäulern durch den Fischschwarm an die Oberfläche. So können sie bis zu einer Tonne Hering pro Tag verschlingen. Das erklärt auch das Verhalten der Möwen, denn die versuchen gleichzeitig von oben was von den Fischen abzubekommen. In diesem Video sieht man noch etwas genauer, wie das funktioniert.


Unsere Walgruppe hat sich noch einige Male so den Bauch vollgeschlagen, bis der Kapitän irgendwann entschied, dass es Zeit war, aufzubrechen. Schließlich standen ja noch ein paar andere Dinge auf unserem Zeitplan. Zum Beispiel der Anchor Gletscher, an dessen Ausläufer wir für einige Zeit mit ausgeschaltetem Motor stehen bleiben, dem Gletscher beim arbeiten zuhören und immer wieder großen Eisbrocken dabei zusehen, wie sie ins Wasser stürzen. Und zahlreiche kleine Felseninseln im Meer, die Heimat für eine Vielzahl von Vogelarten ist. Wir sahen Robben, die auf Eisschollen Mittagsschlaf halten, Papageientaucher bei der Jagd, große rote Seesterne an Felswänden, eine Orcafamilie mit Nachwuchs und irgendeinen sehr sehr kleinen Vogel, den die Schiffsbesatzung fast noch aufregender fand als die Wale, weil er wohl nur sehr selten zu sehen war.

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Wale beobachten in Alaska – meine Tipps:

Wo kann man Wale beobachten?

Angebote fürs Whale Watching gibt es wohl an so ziemlich jedem Hafen an der Südküste Alaskas. Beliebte Ausgangspunkte sind zum Beispiel Juneau, Valdez und natürlich Homer, Whittier oder Seward auf der touristisch gut erschlossenen Kenai Halbinsel. Auch Kodiak Island eignet sich natürlich hervorragend, falls man es denn bis dahin schafft und dann nicht schon voll und ganz mit der Bärenbeobachtung beschäftigt ist.

Wann ist die beste Zeit für Walbeobachtung in Alaska?

Die Wale beginnen ihre Reise von den warmen Gewässern Südamerikas im Februar und erreichen Alaska im Laufe des Aprils, wo sie sich dann bis Ende September aufhalten. Die Chance Buckelwale rund um Kenai und Kodiak zu sehen ist im Juni und Juli am höchsten.

Welche Wale kann man in Alaska sehen?

Theoretisch ziemlich viele! Für Buckelwale und Orcas stehen die Chancen besonders gut, wenn man eine Tour vom Festland aus macht. Grauwale kommen dort auch vorbei – allerdings schon sehr früh im Jahr (April / Mai), was nicht gerade die beste Reisezeit für Alaska ist. Belugawale halten sich häufig im Cook Inlet zwischen Katmai und Kodiak Island auf, allerdings gibt es hier wenig bis keine entsprechenden Angebote. Und auch Blauwale halten sich natürlich im Golf von Alaska auf! Allerdings vor allem auf offener See und nicht entlang der Küsten, weshalb man hierauf nur während einer Schiffsreise wirklich hoffen kann.

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Eine Gruppe Orcas vor der Küste der Kenai Halbinsel

Was kostet eine Whale Watching Tour in Alaska?

Kleinere Touren sind ab ca. 80,- USD zu haben, meine ganztägige Tour hat 220,- USD gekostet und war jeden Cent wert.

Die Qual der Wahl – welcher Anbieter für Whale Watching in Alaska?

Angebote für Bootsausflüge und Whale Watching in Alaska gibt es natürlich viele und vermutlich kann man mit keinem davon etwas falsch machen. Neben dem Bauchgefühl würde ich vor allem darauf achten, dass man eine Tour mit einem möglichst kleinen Boot bucht. Auch würde ich, falls möglich, einen ganzen Tag für den Ausflug einplanen und die längste Tour im Angebot buchen. Zu sehen gibt es entlang Alaskas Küsten genug und die Chancen auf Wale und andere spannende Tiere sind größer. Bezüglich Tierschutz muss man – so glaube ich – sich in Alaska keine Gedanken machen. Ein bisschen googeln nach Erfahrungen anderer Reisender hilft natürlich im Zweifelsfall immer!

Ausführliche Informationen zum Thema verantwortungsvolle Wal- und Delfinbeobachtung gibt es übrigens hier beim WDC.Fischer in Alaska

Meine Erfahrungen mit Major Marine Tours in Seward

In Seward gibt es vor allem zwei Anbieter für Bootsausflüge in den Kenai Fjords Nationalpark: Major Marine Tours und Kenai Fjords Tours. Ich hab mich aus dem Bauch heraus für erstere entschieden, aber ohne bestimmten Grund. Kenai Fjords hat zwar den (vermeintlichen) Vorteil, dass dort bei manchen Touren Nationalpark-Ranger mit an Bord sind, allerdings wissen und erzählen die Kapitäne wohl mindestens genauso viel über die Natur und Tierwelt.

Bei Major Marine Tours habe ich die längste Tour im Programm gebucht, die gleichzeitig den Vorteil hat, dass für sie das kleinste Schiff verwendet wird. Nur 36 Personen haben auf der Viewfinder Platz und das Gesamtfeeling hatte schon mehr was von Expedition als von Kaffeefahrt.

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Thermojacke und Hardshell: Wichtigste Begleiter – auch im Juli und bei strahlendem Sonnenschein!

Die Besatzung bestand aus dem Kapitän und einer Begleiterin, die gleich mehrere wichtige Aufgaben hatte: Dem Kapitän mittels Fernglas dabei helfen, nach Tieren Ausschau zu halten, Essen verteilen, Fragen beantworten uvm. Beide waren sehr sympathisch, freundlich und humorvoll und haben sich viel Mühe gegeben, das beste aus der Tour herauszuholen.

Toll fand ich, dass der Kapitän zu Anfang in die Runde gefragt hat, ob es irgendwelche speziellen Interessen gibt, wie z.B. Vögel (die einheitliche Antwort war natürlich Wale!). Auch die Tatsache, dass zwei hochwertige Ferngläser für die Passagiere bereit lagen, fand ich super. Und natürlich, dass Tierschutz groß geschrieben wurde und der Kapitän auch immer nochmal explizit erklärt hat, warum er jetzt den Motor ausmacht usw.

Alles in allem kann ich Dir Major Marine Tours als Anbieter für Deine Whale Watching-Tour in Alaska wärmstens empfehlen! Und wenn es irgendwie in Dein Budget und Deinen Zeitplan passt: Buche unbedingt die 8,5-stündige Tour Northwestern Fjord Tour. Geht übrigens ganz einfach online auf der Webseite!


Allerwichtigster Hinweis – bitte lesen

Immer wenn ich solche wilden Tiere in freier Natur sehe, werde ich auch ein bisschen traurig. Weil ich an all die Artgenossen denken muss, die in irgendwelchen engen Käfigen oder Aquarien ihr tristes Dasein fristen. Wale und all ihre Kollegen gehören in die Meere und NUR dorthin. Bitte unterstütze keine Einrichtungen, die das nicht akzeptieren, Meeresbewohner hinter Glaswänden gefangen halten und ihn vielleicht zu allem Überfluss sogar entwürdigende Kunststückchen zur Belustigung irgendwelcher Touristen beibringen. Bitte besuche keine Aquarien oder Delfinarien. Gefangenschaft kann niemals artgerecht sein oder gar dem Schutz der Tiere dienen.


Meine Lieblings-Wal-Dokumentationen:

 

Tilikum ist ein dressierter Orca im Erlebnispark SeaWorld in Florida. Er lebt seit rund 30 Jahren in Gefangenschaft. Bereits drei Menschen starben durch Unfälle mit dem sieben Meter langen Tier. Im Allgemein häufen sich die Vorfälle mit dressierten Walen weltweit. In der freien Wildbahn greifen Orcas Menschen hingegen nicht an. Die Dokumentation sucht nach Erklärungen und befragt Experten, Trainer und Veranstalter.


Ein spannender Blick hinter die Kulissen von Sea Shepherd – einer Umweltschutzorganisation, die sich dem Schutz der Meere und dem Kampf gegen den Walfang, die Robbenjagd sowie gegen unverhältnismäßige Fischerei verschrieben hat.  Begleitet von einem Filmteam wird der bewundernswerte und gefährliche Einsatz gegen eine japanische Walfangflotte gezeigt

 


Emotional und bildgewaltig: Delphine tanzen wie choreographiert ihr Ballett, Fischschwärme drehen sich in immer schnellerem Kreis. Vielerlei Arten finden Unterschlupf in einem alten Schiffswrack. Wale durchpflügen die Weltmeere. Krabben marschieren im Gleichschritt wie eine Armee.  Ein Expertenteam von Tauchern, Technikern und Wissenschaftlern erforscht und filmt es an 54 Drehorten von Cornwall über Französisch-Polynesien bis hin zur Antarktis.


Dieser Film ist ein Weckruf an die ganze Welt. Die Überfischung der Meere führt in eine Welt ohne Fische mit dramatischen Folgen für uns alle. Der Journalist Charles Clover filmte 2 Jahre rund um den Globus. Im Mittelpunkt stand dabei die drohende Ausrottung des Thunfisches, ausgelöst durch die steigende Nachfrage nach Sushi in den westlichen Ländern. Die Auswirkungen auf das Gleichgewicht der gesamten Meerespopulation sind fatal.


Du willst jetzt am liebsten gleich Deine Koffer packen?

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Hattest Du auch schon mal das große Glück, Wale in freier Wildbahn zu sehen? Ich freu mich auf Deine Walgeschichte im Kommentarfeld!

7 Comments

  1. Wow, da hattest du echt unglaubliches Glück! Und so wunderschöne Photos hast du da gemacht… Bin total beeindruckt. Ich hasse Kälte, aber wenn ich mir deine Bilder so ansehe hätte ich doch mal Lust, nach Alaska zu reisen 😉
    Ich habe bisher nur einmal kurz Finnwale gesehen im Pelagos Schutzgebiet…

    Liebe Grüße,
    Ela

    • Fräulein Draußen Reply

      Danke!! So kalt war es da gar nicht. Also da auf dem Boot schon. Aber im Inland war es insgesamt doch deutlich wärmer als mir lieb war. 😀 Auf jeden Fall T-Shirt-Wetter! Also auf, auf!

  2. Der Moment, in dem alle Wale plötzlich auftauchen, sieht wirklich toll und atemberaubend aus. Da hattest du wirklich großes Glück das miterleben zu dürfen.

  3. Ohhhh, bei dem Video habe ich glatt Gänsehaut bekommen. So schön. Das muss ein unfassbares Erlebnis gewesen sein. Und auch deine Fotos sind mal wieder traumhaft! 😀
    Ich durfte vor ein paar Jahren Wale in Australien vom Boot aus beobachten. Leider kann ich mich nur mehr an meinen Kampf gegen meinen Mageninhalt erinnern, als an die schöne Begegnung. Wird aber hoffentlich bald ohne Übelkeit nachgeholt.

    Bis ganz bald! Lieben Gruß

  4. Das sieht richtig unglaublich aus! Hammer, richtig toll die Bilder. Da will ich auch mal hin…irgendwann 🙂

  5. Halli Hallo, ein schöner Reisebericht und wirklich tolle Bilder. Da möchte man sich direkt mit auf die Scholle legen 🙂 Neben den Walen finde ich, macht die putzige Möwe aber auch eine HERVORRAGENDE Figur 😉
    Der Tipp für die Doku Blackfish ist perfekt gewählt. Ich kannte sie schon vorher und sie ist neben dem Oskar-prämierten Dokumentarfilm „Die Bucht“ und dem Bericht über Elefantendame „Tyke“ als Sinnbild für Zirkustragödien und Symbol für Tierrechte, eine der tiefgehendsten Tierdokumentationen unserer Zeit.
    Vielen Dank für deinen Beitrag.
    Liebe Grüße Caro

  6. Deine Bilder und Texte haben mir glatt eine schöne Gänsehaut verpasst, so emotional hat beides auf mich gewirkt. Alaska ist tatsächlich ein Traum und landet damit auch auf meiner Bucket List.

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