Der Traum (fast) aller Schottlandreisenden: Die Isle of Skye im Westen der Highlands. Die berühmte Insel ist wie ein Werbetrailer für Schottland. Wie der Kühlschrankmagnet, den ich meiner Familie damals aus Island mitgebracht habe. Ein Pony, ein Wikinger und ein Papageientaucher auf einem Magneten. Genau so ist die Isle of Skye. Die perfekte Kühlschrankmagnetenkulisse für daheimgebliebene Angehörige von Schottlandtouristen. Und das meine ich ganz und gar NICHT negativ!

Die Isle of Skye hat einfach alles, was man sehen will: Bizarre Gebirgszüge, sanfte Hügelketten, wilde Buchten, traumhafte Strände, Lochs, Meer… Ich hab mich ziemlich auf diese Isle of Skye gefreut, damals. In meinem Plan, der nicht wirklich vorhanden war – und deshalb ist es noch erstaunlicher, dass ich jetzt davon rede – hatte ich mindestens vier Übernachtungen auf der Insel der schottischen Träume eingeplant. Letztendlich wurden es nur zwei. Und das nicht etwa auf Grund von Zeitmangel, nein.

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Ich glaube auch nicht, dass der Fehler bei der Isle of Skye lag. Die Isle of Skye konnte gar nichts dafür. Der Fehler lag ganz sicher bei mir. Denn ich wusste, dass diese Halbinsel schön ist. Sehr schön sogar. Und ich wusste, dass ich nicht die einzige war, die das wusste. Und dennoch schob ich sie ans Ende meiner Schottland-Reise. Einer Reise, die mich durch die entlegensten Winkel meines geliebten Schottlands schickte.

Zu dem Hostel-Juwel am Loch Ness, dem kleinen Felsen inmitten von tosendem Meer an den Whaligoe Steps, auf die kleine Straße mitten durch die Pampa zum Dubh Lochan Trail, zum nördlichsten Punkt des britischen Festlandes, zum allerschönsten Wildzeltplatz an der Kyle Of Tongue inmitten fast unwirklich schöner Landschaft, zum menschenleeren Campingplatz direkt an den Meeresklippen bei Durness, zur Sandwood Bay im Nieselregen… Noch nie war ich so lange mit so wenig Menschen und so viel Natur konfrontiert gewesen. Sogar in den Hostels war ich mehr oder weniger alleine! Und das hatte mir gut gefallen. Ziemlich gut sogar.

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Und dann lag sie vor mir: Ganz und gar unwirklich in Nebel gehüllt, durch den sich hier und da einzelne Sonnenstrahlen kämpften, nur durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Wären in diesem Moment Feen und Kobolde neben mir aufgetaucht, es hätte mich nicht gewundert. Doch der Zauber war schnell verflogen, und zwar als ich die Skye Bridge überquert und am Hostel für die erste Nacht angelangt war.

Der Parkplatz war fast voll, in der Küche musste ich an den Kochplatten anstehen, mir das Zimmer mit fünf anderen Menschen teilen, und um halb 1 in der Nacht wutentbrannt aufstehen, um den japanischen Jünglingen nebenan mitzuteilen, dass sie gefälligst still sein sollen. Den gleichen japanischen Jünglingen übrigens, die den Parkplatz draußen mit sage und schreibe drei fetten Mercedes-SUV-Karren versperrten.

Ich war sauer. Sauer auf alle Japaner dieser Welt, auf Mercedes für ihre beknackten Autos, die niemand braucht, auf Skye und auf den ganzen Rest. Ich fühlte mich, als wäre meine Reise vorzeitig beendet worden. Als wäre ich aus dem Stockbett, in dem ich gerade noch inmitten von weichen, karogemusterten Kissen gelegen und von Schafen und Naturzeugs und NICHT von Menschen geträumt hatte, unsanft auf den Boden gefallen.

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Und irgendwie vermochte die Insel Skye ihren – pardon, meinen – Fehler auch nie wieder so wirklich gut zu machen. Obwohl sie es versuchte. Sie versuchte es wirklich! Sie schenkte mir traumhafte weite Ausblicke Gipfel des Storr, wie man sie wohl nur selten auf der immer nebligen und regnerischen Insel hat. Und sie schenkte mir mystischen Nebel bei meiner Wanderung an den Rand der Cuillin Hills – gepaart mit diesen verzweifelt schönen Versuchen der Sonne, irgendwie einen Weg durch das dichte Grau über dem Meer zu finden. Sie ließ mich morgens von einem großen Rabenvogel wecken, der es sich oben auf meinem Zelt gemütlich machte. Sie gab mir Fish&Chips am Hafen vor einem pinken Haus und… aber irgendwie reichte es nicht.

Nach zwei Tagen wollte ich noch nicht mal mehr zu den Fairy Pools wandern. Dabei war das eines der wenigen Dinge, die ich mir schon vor der Reise ausgesucht hatte. Ich wollte weg. Ich fühlte mich meiner highlandischen Freiheit beraubt und das konnte ich nicht akzeptieren. Zu viele Menschen. Zu viel Tourismus. Zu wenig wirklich einsame Winkel. Viel zu wenig von dem, was ich die letzten 1,5 Wochen hatte und eigentlich noch für den Rest meines Urlaubs behalten wollte. Nämlich menschenleere Landschaften, Wanderungen auf denen man niemandem begegnet, außer ein paar Schafen, autofreie Straßen.. An etwas anderes konnte und wollte ich mich jetzt gerade nicht gewöhnen. (An dieser Stelle sei angemerkt, dass die Insel während meines Aufenthaltes keinesfalls auch nur annähernd überfüllt oder sonst irgendwas war! Für mich waren in diesen Tagen eben einfach schon zehn Autos auf einem Parkplatz zu viel Zivilisation. 🙂 )

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Als ich die Insel wieder über die Skye Bridge verließ, diesmal fehlte der Nebel und die mystischen Sonnenstrahlen und die Isle of Skye war einfach nur eine Insel im Meer (wenn auch eine ganz besonders schöne), versprach ich ihr, dass ich wieder kommen würde. Und dann würde alles besser werden, und ich würde alles anders machen. Und dann würden wir uns sicher gut verstehen und ich würde ihr mit dem Maß an Begeisterung begegnen, welches sie ganz sicher verdient hat. Skye, ich liebe Dich. Aber es ist kompliziert.

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Ich war erleichtert, und ich hatte ein schlechtes Gewissen. Aber als ich nochmal zurück sah, hatte ich das Gefühl, dass sie mich verstand. Und dass ihr die blöden Mercedes-SUV-Stinker* auch gehörig auf den Senkel gehen. In diesem Sinne: Beannachd leibh!

*Anmerkung d. Verf.: In diesem Artikel wird das Stilmittel der Übertreibung zur Verdeutlichung verwendet. Ich möchte hiermit nochmal betonen, dass ich nichts gegen Japaner, SUVs, Mercedes, Menschen im Allgemeinen und am allerwenigsten gegen Skye selbst habe. 🙂

 

Warst Du auch schon mal auf Skye? Was hattest Du für Eindrücke? Ging es Dir ähnlich wie mir – oder vielleicht doch ganz anders? Freu mich auf Deinen Kommentar.

22 Comments

  1. Du musst allen Orten eine zweite Chance geben. Habe ich unlängst entschieden! Eigentlich wollten wir in den Osterferien nach Schottland und auf die Hebriden. Aber Filius ist auf “Freiersfüßen” und will unbedingt in den Norden (Deutschlands …). Alleine können wir ihn (noch) nicht ziehen lassen, also sehen wir nun erst einmal etwas mehr von der Heimat und nichts von Schottland. Glücklicherweise läuft nichts weg!
    Jutta
    PS: MERC macht aber keine beknackten Autos : )

    • Fräulein Draußen Reply

      Das will ich doch schwer hoffen, dass Schottland nicht wegläuft! Sonst lauf ich glatt mit. Aber in der nördlichen Heimat ist’s ja zum Glück auch ganz schön.

      P.S. Übertreibung zur Verdeutlichung 😉 Mercedes ist natürlich ebenso wenig Schuld wie Skye selbst oder die japanischen Jünglinge. Letztere aber noch am ehesten 😉

  2. Wie üblich kann ich nur nicken! Menschen. Aaaaaaah, Menschen! Tagelange Einsamkeit und dann zu viel davon auf einem Haufen! Ging mir so, als ich nach dem West Highland Way auf den Ben Nevis gegangen bin. An dem Tag gab es einen Charity Run, der kurz nach meinem Start begonnen hat. Erst haben mich gefühlt 1.000 Läufer/Wanderer überholt, die mir fast komplett auch vor dem Gipfel wieder entgegen kamen. Immerhin war ich beim Abstieg wieder ziemlich allein.
    Nur beim SUV kann ich dir nicht zustimmen. Die Außenwirkung ist meist gewaltiger, als das Fahrzeug tatsächlich ist, der Verbrauch hält sich bei den neueren Modellen auch in Grenzen. Es passt haufenweise Kram rein und gerade in Schottland auf den engen Straßen habe ich vom bekannten Auto und der guten Lademöglichkeiten sehr profitiert. Und wenn man nichts zum schlafen findet, kann man sich kurz in den Kofferraum legen, natürlich nur, wenn man die üppigen Lademöglichkeiten vorher nicht ausgenutzt hat und ein Highlang Cattle im Format 3:1 auf der Rückbank sitzen hat 🙂

    • Fräulein Draußen Reply

      Ohje, da hattest Du aber auch besonders Pech!!

      Gegen SUVs hab ich ja gar nichts, aber die drei großen, schwarzen, glänzenden, brandneuen Dinger auf dem Hostel-Parkplatz waren einfach zu viel Dekadenz und Zivilisation für mich in diesem Moment 😉 Sind quasi eine Metapher für das, was mich damals auf Skye gestört hat. 🙂

  3. Schade, dass dir Skye nicht gefallen hat. Wir waren nämlich begeistert. In welcher Jahreszeit warst du dort?

    Wir waren über Ostern und da war gar nicht so viel los. In Staffin, bei den Dinosaurierspuren, war nur noch eine Familie, die dann mit uns gemeinsam die Spuren gesucht hat. Im Museum of Island Life waren wir überhaupt allein und haben uns nett mit der Betreiber-Familie unterhalten. Und das Blue Shed Café hat überhaupt für uns nochmal aufgesperrt. Enttäuscht war ich aber von der Talisker Destillerie, in der Hinsicht hat es mir auf der Isle of Arran besser gefallen.

    Einzig das Wetter hat uns weitgehend in Stich gelassen. Der Regen kam waagrecht, so windig war es.

    Über Staffin haben wir schon geschrieben. Die anderen Geschichten kommen bestimmt noch. http://britlog.at/wordpress/skye-ein-spaziergang-mit-den-dinosauriern/

      • Fräulein Draußen Reply

        ..es war auch ganz und gar nicht überlaufen. 🙂 Manchmal ist einfach schon ein bisschen mehr zu viel.

    • Fräulein Draußen Reply

      Hi Michael,

      es ist ja gar nicht so, dass Skye mir an sich nicht gefallen hat. Es war mir nur einfach zu viel und zu sehr vom Tourismus durchzogen nach dem, was ich vorher erlebt (oder viel mehr nicht erlebt 😉 ) habe. Ich war Anfang Oktober dort, also auch in der Nebensaison. Trotzdem war ich hier z.B. selbst auf abgelegeneren Wanderpfaden nie allein. Es kommt wohl darauf an, was man sucht 🙂 (deswegen hab ich es ja auch als “meinen Fehler” bezeichnet. Weil ich eigentlich Einsamkeit gesucht habe und trotzdem nach Skye gefahren bin..) Keinesfalls wollte ich mit diesem Artikel den Eindruck erwecken, dass die Insel nicht schön oder Malle-mäßig überfüllt oder sonst was ist. Sonst würde ich ja auch nicht nochmal hinfahren wollen 🙂

  4. Ich verstehe genau was Du meinst! Zwar habe ich die Isle of Skye bei meinem Besuch Ende Oktober als traumhaft, verwunschen und frei von Menschen erfahren, dafür hatte ich im letzten Jahr bei meiner Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn ein ähnliches Erlebnis. Nachdem ich auf der russischen Strecke maximal 20 andere Nicht-Russen getroffen hatte und danach eine Woche durch die beinahe menschen- und sowieso Touristen-leere Wüste Gobi in der Mongolei gereist bin war die Ankunft in Peking ein Mega-Schock. Menschen, Autos, Busse wohin man schaute. An einem Tag war es so schlimm, dass wir sogar ins Hotelzimmer geflüchtet sind, um ein bisschen Ruhe und “Nichts” zu haben. Nach Peking zieht es mich zwar nicht mehr, aber ich bin der Meinung, der Isle of Skye solltest Du dringend eine zweite Chance einräumen! Es lohnt sich!
    LG, Kerstin

    • Fräulein Draußen Reply

      Puuh, beim Vergleich Wüste Gobi vs Peking ist der Kontrast wohl echt ziemlich krass! So “schlimm” war es auf Skye natürlich bei weitem nicht 😀 Das nächste Mal werd ich einfach erst nach Skye und dann in die Pampa fahren, dann sollte alles gut sein 🙂

      Mit der Transsib will ich auch unbedingt mal reisen! Vielleicht dann aber nur bis zur Wüste Gobi und nicht bis nach Peking?! 😉

      Viele Grüße
      Kathrin

  5. Als ich dort war gab es die Bruecke noch nicht. Viele sind umgekeht als sie gesehen haben wie sehr die kleine Autofaehre von der starken Tiden-Stroemung abgetrieben wurde. Deshalb war es nicht so voll und es gab weder Japaner noch SUV. Allerdings auch keine ebene Stelle wo man haette wild Campen koennen. Alles schraeg. Also mussten wir doch auf einen Campingplatz der auf einer Geroell-Landzunge halb im Meer lag. Voellig ungeschuetzt vor Wind und Wetter. Nachts fing es an zu stuermen und zu regnen. Um 5 Uhr mussten wir das Zelt wegen Ueberflutung verlassen und konnten dann vom Auto aus zusehen, wie einer nach dem anderen pitschnass aus seinem Zelt kroch und aufgeben musste. Und nicht jeder war mit dem Auto da. Und als der Regen aufhoerte kamen die Mitches…

  6. Du hattest echt Pech, sorry. Falsche Reisezeit ausgesucht, was?
    Ich war dieses Jahr das dritte Mal auf Skye (aber auch nur um die Fähre zu den äußeren Hebriden zu kriegen) und es ist immer das gleiche…… der Tourismus wird von Jahr zu Jahr schlimmer.
    Mein Tipp: fahr in den hohen Norden (Durness) wunderschöne Strände, alles noch unberührt – oder gleich auf die Äußeren Hebriden. Ich kam mir dort vor als wäre ich der einzige Tourist gewesen. Die landschaft ist wunderbar und das Wetter ist dort oft viel besser als auf Skye, oder an der Westküste.
    LG

    • Fräulein Draußen Reply

      Hey,

      nicht wirklich – ich war Anfang Oktober auf Skye. Nicht gerade Hochsaison. 😀 Da oben ganz im Norden war ich, bevor ich nach Skye kam. Und ich glaube das war wohl auch der Grund dafür, warum mir Skye so überaus voll und touristisch vorkam 😉

      Die Äußeren Hebriden fehlen mir noch. Da will ich unbedingt mal hin!!

      Viele Grüße
      Kathrin

  7. Da hattest du ja echt direkt einen beschissenen Start für die Isle of Skye.
    Wir waren letztes Jahr dort. Geplant waren auch 2 Wanderungen einmal ein Teil des Skytrails auf der Ridge nach Portree und dann wollten wir in die durch die Cuillins nach Loch Coruisk. Aber leider hatte uns das Wetter einen Dicken Strich durch die Rechnung gemacht, so sind wir damals auf die Glenbrittle Campside ausgewichen. Dort hatten wir dann Bear Grylls und Ben Stiller bei Dreharbeiten zu seiner Serie gesehen.
    WIr sind dann aber nach 3 Tagen auf der Insel von Skye vor dem Stürmischen Wetter geflüchtet und sind in die Cairngorns , leider hatte uns das Wetter verfolgt. Aber trotzdem würde ich nochmal der Insel eine zweite Change geben.

    • Fräulein Draußen Reply

      Ohje, immer dieser Wetter!! Den Glenbrittle Campground hab ich damals auch gesehen, weil ich da in der Ecke wegen einer Wanderung war. Die Lage ist echt bombastisch!!! 🙂 Aber das schottische Wetter kann einem das natürlich ziemlich vermiesen. (War aber in dem Fall auch relativ egal, der CG hatte eh schon geschlossen.) Aber immerhin haste ein bisschen Prominenz gesehen, ist ja auch was. 😀

      Liebe Grüße
      Kathrin

  8. Hey little Miss Walking – ich werde auch dieses Jahr meinem geliebten Land mit Hund einen Besuch abstatten. Welcher Weg ist denn auf dem (ich glaube 5ten?) Bild oben im Artikel zu sehen?

    LG

  9. Super lustig, ich war dieses Jahr auch dort und habe mir genau das gleiche gedacht. Bäh zu viele Menschen.
    Freut mich zu lesen, dass ich nicht die einzige bin, die so empfindet.
    Viele Grüße Varinia

  10. Ich kann das nur verstehen! Ich war vor einigen Wochen auch da und hatte mich nach dem WHW auf eine entspannte Woche ohne Leute und Einsamkeit gefreut. Dem war dann leider nicht so. Bei den Fairy Pools war ich “leider” nicht – aber eine Einheimische von Skye hat mir erzählt, dass das auch sehr vertouristisiert ist. Die Hebriden sollen aber wahnsinnig toll sein! Wenn ich das nächste mal in Schottland bin, werde ich die Fähre von Uig dahin nehmen 🙂
    Liebe Grüße und vollstes Verständnis,
    Lea

  11. Ich war auch auf Skye. Im März/April, nahezu menschenleer und bei sehr schönes Frühlingswetter. Nur die Schafe gehören da nicht hin.

  12. Haha, ein schöner ironischer Artikel! Als ich mit meiner Familie dort war, hat sich Skye auch von ihrer schönsten Seite gezeigt. Und damit meine ich Wetter, das sich im Minutentakt ändert. Auf dem Weg zum Old Man of Storr fing ein Schneesturm an, der Neist Point war in Nebel gehüllt und geregnet hat es auch noch viel. Aber irgendwie oder vielleicht gerade deswegen, muss ich oft mit Sehnsucht an diese Insel zurück denken.
    Ach und meiner Meinung nach sind SUVs total beknackt, egal von welchem Hersteller 😉
    Viele Grüße!

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