Aber warum denn ausgerechnet Großbritannien? 

Nicht etwa die Wanderung an sich, oder die 2.000 Kilometer oder dass ich allein unterwegs sein werde brachten die Leute in meinem Umfeld in den letzten zwei Monaten ins Grübeln, nein. Dank Hape KerkelingCheryl Strayed & Co. hatten die Leute ganz offensichtlich in den letzten Jahren schon ein bisschen Zeit, den Gedanken an eine Fernwanderung in Gehirnschubladen wie „kann man mal machen“ oder auch „eigentlich irgendwie schon ganz geil“ zu stecken. Aber in Verbindung mit Großbritannien scheint das irgendwie noch nicht ganz so zu funktionieren.

Da sieht es doch überall gleich aus, ist das nicht langweilig? Und da regnet es doch auch die ganze Zeit. Und… sind die Briten nicht auch irgendwie komisch?! 

Während ich die Wanderung so heimlich vor mich hingeplant hatte, hätte ich echt nicht damit gerechnet, dass ein Großteil meiner ehrenamtlichen Aufklärungsarbeit darin bestehen würde, Argumente aufzuzählen, warum ich „ausgerechnet durch Großbritannien wandern will“.

Damit ich in Zukunft bei dieser Frage einfach nur verständnislos den Kopf schütteln und Kärtchen mit URLs zu diesem Artikel verteilen kann, kommen hier nun die 10 superultimativen Gründe, warum ich durch Großbritannien wandern will! Damit das dann auch ein für alle mal geklärt ist. Und wer weiß, vielleicht hat sich ja der/die ein oder andere meiner Leser/innen auch insgeheim diese Frage gestellt?!

1. Großbritannien kann mehr als grüne Wiesen… viel mehr!

Nein, liebe Leute. Großbritannien besteht nicht nur aus flachen Wiesen, Schafen und Matsch. In Großbritannien gibt es tatsächlich auch Berge. Viele sogar. Und zwar nicht so kleine, süße Hügel, sondern wilde, imposante Bergketten, deren Gipfel zwar verglichen mit den Alpen Zwerge, aber keinesfalls zu unterschätzen sind. Zu diesen Bergregionen, durch die mich mein Weg immer wieder führen wird, gesellen sich beeindruckende Küstenzüge, allerschönste Strände, weite Heidelandschaften, fruchtbares Tiefland, verwunschene Örtchen, versteckte Seen…

2. In Großbritannien gibt es noch Wildnis

Echte Wildnis in Europa jenseits von Skandinavien zu finden ist ja gar nicht mehr so einfach. Aber in Großbritannien wird man fündig!  Denn hier gibt es noch richtige unberührte Natur. Vor allem natürlich in den nördlichen Highlands, aber durchaus auch in anderen Ecken der Insel.

Eine alte Ruine im Glen Torridon, Schottland (Joe Dunckley / Shutterstock.com)
Eine alte Ruine im Glen Torridon, Schottland (Joe Dunckley / Shutterstock.com)

3. In Großbritannien findet man die perfekte Mischung aus Wildnisabenteuer und Zivilisation

Stundenlang laufen, ohne einer Menschenseele zu begegnen, und am Ende des Tages ist dann doch irgendwo ein Pub oder ein B&B. Da die Wanderung durch Großbritannien meine erste Fernwanderung ist, wollte ich mich nicht gleich ins volle Wildnisabenteuer stürzen. Großbritannien vereint für mich perfekt meinen Wunsch nach einsamer Natur und einem gewissen Maß an Zivilisation, Sicherheit und Komfort.

4. Großbritannien liegt in Europa

Diese Erkenntnis ist zwar nicht gerade neu, aber auch ein Grund dafür, warum ich mich für meine erste Fernwanderung für dieses Land entschieden habe. Die Anreisekosten sind niedrig, im Notfall ist man schnell zu Hause, Ersatzausrüstung u.ä. ist per Post schnell da und Bürokratie gibt es auch keine. (Anm. 24.6.: Man darf gespannt sein, wie sich letzteres nach dem EU-Austritt verhält!)

5. Ich kann mich verständigen

Das macht nicht nur die Organisation im Vorhinein und vor Ort um ein Vielfaches einfacher, sondern ermöglicht es mir auch, mich vor Ort mit Leuten zu unterhalten. Gerade wenn man durchgehend alleine unterwegs ist, ist so ein kleiner Plausch auf dem Trail, im Hostel oder an der Supermarktkasse sicher nicht zu unterschätzen.

Die ganzen Geschichten und Anekdoten, die mir auf vergangenen Reisen in Großbritannien und Irland schon erzählt wurden, möchte ich wirklich nicht missen. Da war z.B. der alte Mann an den Whaligoe Steps, der sogar noch alte Fotos für mich herausgekramt hat. Oder der irische Bauer, der mir einen kleinen Einführungskurs in Sachen Schafhaltung gegeben hat. Oder (…).

Idylle pur in den Cotswolds
Idylle pur in den Cotswolds (Peter Raymond Llewellyn / Shutterstock.com)

6. Die liebenswerten Einwohner

Freundlich, offen, locker und hilfsbereit, immer bereit für ein Pläuschchen – nicht nur, aber vor allem auch übers Wetter. Dabei aber nicht aufdringlich und wohlwissend, wann man jemandem lieber seine Ruhe lassen sollte. So habe ich die Menschen auf den Britischen Inseln bisher vor allem erlebt. Wer möchte nicht durch ein Land wandern, wo Menschen mit solchen Eigenschaften leben?!

7. Das britische Wetter

Ja! Ich meins ernst!! Das Wetter auf der Insel ist zwar sehr wechselhaft, aber das hat auch den Vorteil, dass es seltener diese lange andauernden Regengüsse gibt, wie wir sie z.B. von Deutschland kennen. Und dazu ist das Wetter auf der Insel auch bei weitem nicht immer schlecht. Ich hab mir sowohl in Schottland als auch in Irland schon Sonnenbrände geholt und viel Sonne mit Schäfchenwolken gesehen.

Wenn ich es mir recht überlege, habe ich in Schottland sogar bisher das allerschönste Wetter überhaupt erlebt. Wobei ich mit „schön“ nicht sonnig und warm meine, sondern die dramatischen Wolkentürme kurz vor einem heftigen Regenschauer. Die Lichtstrahlen, die sich am Abend durch die Wolken kämpfen und die Landschaft in mysthisches Licht tauchen. Die nebelverhangenen Küstenfelsen. Und auch wenn ich den Regen und den Wind sicher mehr als einmal verfluchen werde, freue ich mich auf die Wandertage unter Sonne und blauem Himmel mindestens ebenso sehr wie auf graue Wolken, Matsch und Nebel. Ja, das britische Wetter ist eine Dramaqueen ganz nach meinem Geschmack.

Im Peak District
Ein nebliger Morgen im Peak District (phildaint / Shutterstock.com)

8. Die Briten lieben „Hillwalking“

„Hillwalking“ ist ein relativ großes Ding in Großbritannien. Und auch wenn die wenigsten  sich die Wanderung von einem Ende der Insel zum anderen vornehmen, wird man hier nicht komisch angeschaut, wenn man schlammverschmiert und durchnässt einen Pub betritt. Dazu kommt natürlich die Infrastruktur in Form von Wanderwegen, Campingplätzen, aktuellen Informationen, gutem Kartenmaterial, Outdoor-Geschäften usw.

Und wenn man Glück hat, trifft man sogar mal eben die Königin von England beim Wandern!

9. Wildzelten ist erlaubt

… oder zumindest nicht offiziell verboten. Ausdrücklich erlaubt ist es nämlich eigentlich nur in Schottland sowie in einigen Nationalparks. In England und Wales ist es da schon etwas komplizierter, denn hier ist es weder ausdrücklich erlaubt noch ausdrücklich verboten. Ein Großteil Großbritanniens ist in privatem Besitz und hier unterscheiden sich die Regelungen teils sehr von Besitzer zu Besitzer.

Solange man sich aber an ein paar Regeln hält, muss man sich auch jenseits von Schottland nicht allzu viele Gedanken machen. Dazu gehört z.B., nicht schon um drei Uhr nachmittags sein Zelt direkt neben einem Weg aufzuschlagen. Falls möglich die Erlaubnis einzuholen. Ausdrückliche Verbote zu respektieren. Und natürlich keine Spuren der Verwüstung zu hinterlassen.

Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, dem sei übrigens dieses Buch empfohlen.

10. In Großbritannien gibt es Schafe. Viele. Schafe.

Muss ich dazu noch mehr sagen? Falls ja, guck doch mal hier.

South West Coast Path in Cornwall
Meer sehen auf dem South West Coast Path in Cornwall (Helen Hotson / shutterstock.com)

Willst Du bei meiner Wanderung von Süd nach Nord durch Großbritannien live mit dabei sein? Dann hüpf doch mal rüber zu Facebook, TwitterInstagram und – neu – auch Snapchat. Und natürlich kannst Du mir hier auf dem Blog, via Bloglovin‘ oder Feed.

Außerdem findest Du hier eine Karte, auf der Du live mitverfolgen kannst, wie weit (oder auch nicht weit) ich schon gekommen bin.


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… und was magst Du am Wandern in Großbritannien? Ich freu mich auf Deinen Kommentar!

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(Quelle Titelbild: stocker1970 / Shutterstock.com)

32 Comments

  1. Ich kann die meisten dieser Gründe nur unterstreichen :-). Viel Spaß auf der Insel

  2. Wen man so alles trifft…dereinst (anno 1987!) Diana mit William und Henry (ich bestehe darauf, bei der BBC heißt er HRH Prince Henry) auf dem Pferde- und Ponyrücken. Und dann geht natürlich nichts über die wilde schottische Westküste und die Western Isles! Als ich das erste Mal nach Schottland flog fragte jeder ob ich depressiv sei – ich kam mit einem Sonnenbrand heim, deren Urlaub in Spanien und Südfrankreich war komplett verregnet…Viel Spaß.
    ♥nic

    • Fräulein Draußen Reply

      HA! So gehört sich das. 🙂 Lustig, dass Du auch ein royales Treffen hattest!

  3. Soooo herrlich der Artikel mit der Queen, der Sonne und dem Hirsch das beste daran ist, dass ich es in Schottland auch sofort glaube
    Und die Gründe zur Auswahl des Landes? Pah! WO DENN SONST!?

    • Fräulein Draußen Reply

      Hihi! In Schottland ist eben alles möglich… 😉

      Und… GANZ GENAU!!

  4. Großbritannien wird von vielen absolut unterschätzt! Diese Erfahrung konnte ich auch schon machen. Ich habe manchmal das Gefühl, manche denken: ,,England? Aha. Das ist hier in der Nähe. Dann ist es langweilig.“ Aber was das Land alles zu bieten hat, wissen viele gar nicht!
    Ich wünsche dir auf jeden Fall eine gute Reise! 🙂 Bin schon ganz gespannt, was du zu berichten hast!

    Liebe Grüße
    Jessie

  5. Hallo!
    Den zehn Gründen können wir nur zustimmen – so erleben wir das auch! Wir sind nämlich vor kurzem nach Oxford übersiedelt und erkunden seitdem die englische Natur. Falls es dich in die Gegend von Oxford verschlägt, kannst du dich sehr gerne bei uns melden. Sind schon gespannt auf Wanderberichte!
    LG, Mimi und Martin
    http://www.wowirsind.com

    • Fräulein Draußen Reply

      Oh, wie schön, Oxford! Da würd ich auch so gerne mal hin. Auf der Höhe werde ich allerdings näher an der Küste bzw. dann an der Grenze von Wales entlang wandern… aber man muss sich ja auch noch was aufheben. 🙂 Danke Euch!

  6. Also zu den aufgeführten Punkten muss ich komplett zustimmen 😉
    Großbritannien ist einfach cool, aber irgendwie glaubt einem das keiner.
    Ich freu mich schon von Deinen Abenteuern zu lesen.
    Claudia

    • Fräulein Draußen Reply

      Scheint so, als hätten wir da eine Mission… 🙂

  7. Je unaufregender ein Ziel klingt, desto besser ist es meist für eine Wanderung gewählt. Das trifft auf die britischen Inseln allemal zu. Ich kenne Irland vom Wandern und liebe, neben den Schafen, vor allem das saftige Grün und den rauhen Charme der Menschen. Freue mich auf weitere Berichte. Lg, Jana

    • Fräulein Draußen Reply

      Da könntest Du recht haben. 🙂 Viele Grüße!

  8. … genau, Punkt Acht! Neben den anderen (wichtigen) Punkten der, der einem endlich wieder das Gefühl gibt, nicht komplett gaga zu sein! Letztes Jahr kam ich mir in den Cairngorms schon mit Zelt (statt Tarp) und in langer Hose (um den Gefrierpunkt) seltsam vor … die Outdoor-Nerd-Dichte erreicht hier eindeutig das europäische Maximum! Viel Spaß, Gesundheit, Motivation und das nötige Glück!

    • Fräulein Draußen Reply

      Hachjaa, die Sache mit den kurzen Hosen!! 😀 Ich weiß noch wie ich eines schönen (NICHT!!) Tages die 2 Stunden Fußmarsch zur Sandwood Bay in Angriff nahm, dank Dauernieselregen in voller Montur, und plötzlich von drei Menschen in kurzen Hosen mit Surfbrettern unter dem Arm überholt wurde. 😀 😀

      Danke Dir!!

  9. Vielen Dank für diesen Bericht. Wie ist das eigentlich mit den Schafen? Muss man da mehr auf sein Frühstück aufpassen? 😀

    • Fräulein Draußen Reply

      Ich glaube das kommt ein bisschen darauf an, was man so frühstückt. 🙂 Bei nem English Breakfast werden sie wohl eher nicht so interessiert sein. Bei Gras und Möhrchen hingegen muss man schon eher Vorsicht walten lassen!

  10. Ich würde mich auch immer früh Großbritannien entscheiden. Da ist es einfach so schön grün!
    Im Süden wäre es mir viel zu warm und da sieht für mich tatsächlich alles gleich aus. Da finde ich Großbritannien sehr viel abwechslungsreicher.

  11. Es ist schon erstaunlich, wie wir uns immer wieder rechtfertigen müssen, warum wir etwas machen wollen – oder eben nicht.

    Ich selbst habe auch so eine Liste, warum ich bis nach Nepal wandern möchte 🙂
    Deswegen musste ich gerade schmunzeln.

    Das GB so langweilig sein soll, ist mir allerdings noch nicht zu Ohren gekommen.
    Und jetzt glaub ich es eh nicht mehr 😉

    • Fräulein Draußen Reply

      Ich empfinde es eigentlich nicht wirklich als Rechtfertigung (zumindest nicht im negativen Sinne). Die Leute wollen es halt einfach verstehen. 🙂 Und ich kann wiederum verstehen, dass so ein Plan bei vielen Fragezeichen auslöst. Und irgendwie macht die „Aufklärungsarbeit“ ja auch Spaß… 😉

  12. Wow, bin gerade zufällig über dienen Blog gestoßen. Ich finde das großartig, was du vorhast 😀 Da bekomm ich richtige Lust, dich begleiten zu wollen. Vielleicht nicht die ganze Strecke, aber so ein Stück, ein paar Tage, ein paar Wälder und Dörfer durchstreifen. Wahnsinn! Ich wünsche Dir ganz viel Spaß und freue mich von deinen Erlebnissen zu hören!

  13. Wir haben in den letzten vier Jahren zwei Mal Wanderurlaub in Devon gemacht und sind auf dem South West Coast Path gewandert und es war einfach traumhaft. Das Wetter war bombastisch schön (aber eben nicht so heiß) und für mich gab es alles, was mein Herz begehrt. Das blaue Meer und die abwechslungsreiche, wunderschöne, wilde Landschaft. Dieses Jahr geht’s nach Schottland: Isle of Mull und Isle of Skye und dann noch weiter in den Norden. Wir freuen uns wie blöd…
    Schöne Zeit und liebe Grüße

    • Fräulein Draußen Reply

      Oh wie schön, nach Mull will ich auch unbedingt mal! Und überhaupt auf die ganzen Inselchen, kenne bisher nur Skye.

      Viel Spaß und danke!

  14. Puzicha elke Reply

    ich finde es einfach super, würde es auch gerne mal in Angriff nehmen , war schon öfters in Devon und Cornwall auf eigene Faust mit meinen Hund, aber so eine Wandereise wäre noch die krönung

    • Fräulein Draußen Reply

      Einen Hund hätte ich auch gern dabei. 🙂 Mal gucken, vielleicht treffe ich ja unterwegs zufällig einen, der mitkommen will. 😀

  15. Ich kann alles nur unterstreichen. Traurig, mit was für Klischees und Vorurteilen viele Leute kommen, wenn man von seiner Großbritannien-Begeisterung erzählt…

    Wo ist denn das unglaublich Foto ganz oben gemacht worden?

    • Fräulein Draußen Reply

      🙂 Das Bild ist aus Schottland, aber mehr weiß ich leider nicht, da es in diesem Fall nicht von mir stammt.

  16. Bin auch durch Zufall auf deinen Blog gekommen, und finde es fantastisch! England ist wirklich wunderschön, habe schon einige Ecken befahren und ja die engen Straßen sind eine Herausforderung. Auf deiner Karte sehe ich, das du bald die Dales erreichst, bin dort 2012 gewesen und ein Stück am Hadrians Wall gewandert zu diesem schönen Baum. Viele Schöne Stunden tolle Begegnungen wünsche ich Dir werde dir weiter zuschauen und bin gespannt was du noch so alles berichtest ! Echt Toll und mutig ! Lg

  17. Vor zwei Tagen habe ich deinen Block entdeckt und habe richtig viel Freude beim Lesen, weil ich viele Dinge, die du schreibst, unterstreichen kann. Wir haben unseren Sommerurlaub in Wales verbracht und sind mit unserer 11-jährigen Tochter (bei zumeist sonnigem Wetter) viele Etappen des Pembrokshire-Coast-Path gelaufen. Die herrlichen Aussichten von den Klippen, abwechslungsreiche Wegführung und – vor allem für unsere Tochter – die vielen Kissing-Gates und das Überqueren von Weiden mit Schafen, Kühen oder (Wild-) Pferden machen jede Wanderung zu einem spannenden Erlebnis.
    Dir noch weiterhin alles Gute für deine Wanderung und ich freue mich schon auf weitere Berichte.

    PS: Wenn mich nicht alles täuscht zeigt das Bild aus Schottland die Steall-Falls bei Fort William. Waren vor zwei Jahren dort und es ist wunderschön. Nur die vielen Midges waren echt lästig.

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